Schweizer Vermögensverwaltung - Qualität und Sicherheit

Eine gute Vermögensverwaltung basiert im Wesentlichen auf drei Säulen: Sie wird getragen von der Kompetenz des Verwalters in Fragen rund um eine Geldanlage, von seiner Unabhängigkeit bei der Entscheidung für oder gegen Anlageprodukte und auf seiner Fähigkeit, zuzuhören und seine Strategien auf die persönlichen Bedürfnisse seines Kunden auszurichten.

Eine Vermögensverwaltung ist bereits ab einem Betrag von 50'000.-- Franken interessant!
Ob Sie aus der Schweiz, Deutschland, Österreich oder einem anderen Land an einer Vermögensverwaltung interessiert sind, nehmen Sie einfach unverbindlich mit unseren Vermögensverwalter Kontakt auf:Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

 

Vermögensverwaltung Kompetenz - Unabhängigkeit - Vertrauen

Weltweit existierte 2009 laut Angaben der Schweizerischen Bankiervereinigung aus dem Februar 2011 ein Vermögen von 111.500 Milliarden US-Dollar. 39.000 Milliarden US-Dollar befanden sich dabei in den Händen vermögender Einzelpersonen. Vermögensverwaltung ist kein unbedeutender Faktor im schweizerischen Bankenwesen. Sie machte alleine fast fünfzig Prozent der Wertschöpfung bei den Banken der Schweiz aus.Mit 15,7 Milliarden Schweizer Franken hatte das Vermögensverwaltungs-Geschäft im Alpenland 2009 einen Anteil am Bruttoinlandprodukt von 2,9 Prozent.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Vermögensverwaltung ist weltweit ein wichtiges Geschäft. Für denjenigen, dessen Vermögen verwaltet werden soll, ist es dagegen oftmals eine Sache des Vertrauens.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Kriterien für die Auswahl eines Vermögensberaters

Man gibt sein Vermögen nicht einfach in die Hände irgendeines Menschen. Vermögensverwalter müssen sich deshalb das Vertrauen ihrer Kunden erst einmal verdienen. Das persönliche Gespräch in exklusiver und ungestörter Atmosphäre ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Zugleich sollte sich der potenzielle Kunde eines Vermögensverwalters Referenzen und mögliche Zulassungen der jeweiligen Person ansehen, der er eventuell sein Geld anvertraut.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

  • Wichtig ist eine langjährige praktische Erfahrung des Vermögensverwalters auf seinem Gebiet. Er sollte ein möglichst breites Wissen über verschiedene Anlage-Möglichkeiten besitzen und dank moderner EDV-gestützter Informationssysteme eine Vielzahl seriöser Finanzprodukte mit ihren aktuellen (!) Konditionen kennen, um so exakt passende Anlagestrategien für seine Kunden zu entwickeln.
  • Indizien für gute Vermögensverwalter in der Schweiz sind darüber hinaus beispielsweise die Mitgliedschaft des Verwalters in Organisationen wie der Swiss Financial Analysts Association oder dem Verband Schweizerischer Vermögensverwalter. Verbände erlassen häufig eigene und strenge Statuten, an denen sich Mitglieder orientieren müssen.

Diskretion ist eine grundsätzliche Eigenschaft, die ein Vermögensverwalter besitzen sollte. Daneben kann aber auch der Standort, an dem er agiert, Vorteile für die Vermögensverwaltung wie Steuerfreiheit oder Anonymität des Kunden garantieren. Letztlich muss sich jede Vermögensverwaltung an vier Parametern messen lassen:

  • Transparenz
  • Individualität
  • Aktivität
  • Qualität

„Transparenz“ bedeutet für den Kunden nachvollziehbare Finanzentscheidungen des Vermögensverwalters. „Individualität“ steht für exakt zum jeweiligen Kunden passende Anlagestrategien. „Aktivität“ bezeichnet den aktiven Auswahlprozess, mit dem sich der Vermögensverwalter bei der Anlage von Kundengeldern für passende Finanzprodukte auf dem Markt entscheidet. „Qualität“ steht für die qualitativ hoch stehende Finanzanalyse, die die Grundlage für die Vermögensverwaltung und Geldanlage bildet.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Die wichtige Unabhängigkeit in der Vermögensverwaltung

Ein Vermögensverwalter hat die Aufgabe, seinen Kunden objektiv die für sie beste Anlage ihres Vermögens zu realisieren. Das kann nur sehr bedingt funktionieren, wenn der Verwalter Provisionen erhält, falls er das Vermögen seiner Kunden in bestimmte Finanzprodukte investiert. In solchen Fällen kommt es schnell zu Interessenskonflikten, unter denen eine objektive Vermögensberatung leidet.

Der Vermögensverwalter entscheidet sich im ungünstigsten Fall für die Anlage von Kundengeldern in ein Finanzprodukt, das ihm eine Provision garantiert, und lässt dabei ein besser zum Kunden und zu seinen Wünschen passendes Finanzprodukt außer Acht. Nur wenn der Vermögensverwalter keinerlei Vorteile durch die Entscheidung genießt, Kundengelder in dieses oder jenes Finanzprodukt zu investieren, ist eine völlig unabhängige Vermögensverwaltung zum Wohl des Kunden möglich.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Ein guter Vermögens­ver­walter hört zu!

Eine gute Vermögensverwaltung funktioniert nicht, ohne dass der Verwalter die individuellen Ziele und Wünsche seiner Kunden berücksichtigt. Grundsätzlich gilt bei allen möglichen Geldanlagen: Der Fokus kann stärker auf Sicherheit des eingesetzten Vermögens oder auf möglichst hohe Renditechancen liegen. Je nach Entscheidung, wird sich etwa der Anteil an Aktien und Rentenpapieren, in die bei der Vermögensverwaltung investiert wird, unterscheiden. Mischstrategien zwischen defensiven und dynamischen Geldanlagestrategien sind natürlich ebenfalls möglich. Die Kombination „höchstmögliche Sicherheit + höchstmögliche Renditechancen“ existiert auf dem Markt für Finanzprodukte allerdings bisher noch nicht.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Ein guter Vermögensverwalter lernt seinen Kunden, dessen Grundhaltung bei der Geldanlage, seine Motive und Wünsche intensiv kennen, um auf dieser Basis die passende Anlagestrategie zu wählen.

Anlagestrategien - Anlageformen erklärt

Je nach Präferenzen seines Kunden wird ein Vermögensverwalter für das Geld seines Kunden eine defensive, ausgewogene oder dynamische Anlagestrategie auswählen. Was genau bedeutet das?Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

Anlagestrategien

1. Defensive oder konservative Anlagestrategie

Die defensive oder konservative Anlagestrategie bei der Vermögensverwaltung eignet sich für Kunden, die Wert auf ein sehr begrenztes Risiko bei der Geldanlage legen und dafür geringere Renditechancen als bei der ausgewogenen oder dynamischen Anlagestrategie in Kauf nehmen. Ein Beispielportfolio bei einer defensiven Anlagestrategie enthält etwa:

  • Obligationen (45% bis 90%)
  • Aktien (5% bis 35%)
  • Andere Anlagen (0% bis 10%)

Bei der Geldanlage in Fonds gilt entsprechend: Ein größerer Teil des Geldes wird in Renten- und nur ein kleinerer Teil in Aktienfonds angelegt. Vorrangiges Anlageziel ist die reale Erhaltung des bestehenden Kapitals.Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

2. Ausgewogene Anlagestrategie

Bei einer ausgewogenen Anlagestrategie werden Gelder in etwa zu gleichen Teilen in risikoarme Finanzprodukte mit zugleich relativ niedriger Renditechance und in etwas risikoreichere, aber auch renditeträchtigere Finanzprodukte investiert. Hier werden zwei grundlegende Ziele verfolgt: einerseits Kapitalerhalt durch die risikoarmen Investitionen und andererseits ein verstärkter Kapitalgewinn aus risikoreicheren Finanzprodukten. Ein mögliches Beispielportfolio könnte enthalten:

  • Obligationen: (20% – 80%)
  • Aktien: (15% bis 65%)
  • Andere Anlagen: 0% - 10%

3. Dynamische Anlagestrategie

Hier liegt der Schwerpunkt zumeist auf Geldanlagen mit hoher Volatilität (Wertschwankung), was auch das Risiko von kurzfristigen Wertverlusten steigert. Meistens ist ein relativ hoher Aktienanteil im Portfolio. Langfristig entwickeln sich die Werte dieser Finanzprodukte in der Regel aufwärts und Anleger mit dynamischer Anlagestrategie können sich auf eine recht hohe Rendite freuen. Dennoch bleibt das Risiko grundsätzlich höher als bei defensiven oder ausgewogenen Anlagestrategien. Ein Beispielportfolio könnte enthalten:Versicherung Luzern Schweiz www.sondo.ch

  • Obligationen: 0% bis 20%
  • Aktien: 55% bis 95%
  • Andere Anlagen: 0% bis 10%

Die Anlagestrategien bei der Vermögensverwaltung für einen Kunden können natürlich im Lauf der Zeit wechseln. Möglich ist etwa eine dynamische Anlagestrategie für einen Kunden in jüngeren Jahren, die dann im fortgeschrittenen Alter des Kunden von einer defensiven Anlagestrategie abgelöst wird, um das gesteigerte Vermögen zu sichern. Schaut man sich das Beispielportfolio für die ausgewogene Anlagestrategie an, wird zudem deutlich, dass auch die jeweilige Strategie Raum für ein stärker gewinnorientiertes oder stärker sicherheitsorientiertes Handeln lässt.

Vermögensverwaltung - Beste Variante Offerte

Fordern Sie jetzt eine unverbindliche und kostenlose Offerte für die am besten passende Vermögensverwaltung an. Unsere unabhängigen und diskreten Vermögensverwalter erstellen anhand Ihrer Angaben eine oder mehreAngebote, welche Ihren Bedürfnissen entsprechen.

Jetzt unverbindliche Vermögensverwaltung-Offerte anfordern:

Vermögensverwaltung - Gratis Beratung

Nur durch eine persönliche Beratung und Vorstellung der Vermögensverwalter ist es für Sie möglich den passenden Anbieter zu finden. Unsere Vermögensverwalter nehmen sich gerne Zeit für Sie:

Jetzt unverbindliche und kostenlose Beratung/Besprechung anfordern:

Fragen, Unklarheiten?

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin.

 

Beratung anfordern