Merkblatt Austritt Pensionskasse

 

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Basis ist das regelmässige Einkommen. (Absicherung)

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Das haben wir drin, dass bedeutet das Sie bei SONDO gut aufgehoben sind.Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

IV, EO Ergänzungsleistungen BVG Bundesgesetze über die

Alters- und Hinterlassenen versicherung

Invalidenversicherung

Erwerbsersatzordnung

Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Bundesgesetz über Ergänzungs leistungen zur Alters-, Hinterlassenen und

Invalidenversicherung (EL)

Bundesgesetz Invalidenvorsorge

Obligatorisch:

der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

Alters jahres

Die AHV/IV-Bezüger, die in der Schweiz wohnen

Ausländer mit 10, Staatenlose mit 5 Jahren ununterbrochenem Aufenthalt

in der Schweiz. Karenzfrist für Bürger von Staaten mit Personenfreizügigkeitsabkommen

entfällt.

Obligatorisch:

— Alle bei ein — ab 1. und — ab 1. Freiwillig:

— Selbstständigerwerbende

— Nicht Arbeitgeber — AHV-ausserhalb Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Deckung des Existenzbedarfs

(Ausgaben ./. Einnahmen)

(Aufhebung der Höchstgrenzen)

— Max. — Koordinationsabzug — Max. — Min. Altersrente (AR)

220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

AHV-Rente ist Voraussetzung für

Ergänzungsleistungen

Verzinsung Altersrente Das bei Umwandlungssatz Es gelten Die versicherte obligatorischen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

376.– / max. 22 752.–

Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

AHV-Einzelrente)

5688.– / max. 11 376.–

Ein Leistungsanspruch besteht nur bei gleichzeitigem Anspruch auf eine

AHV-Witwenrente/Witwerrente

Witwenrente/Der geschiedene wenn die Ehegatten Waisenrente: (bis max. Einmalige weder für von 45 geführt Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Als Nebenleistungen werden u.a. Kosten für Zahnarzt, Krankenkassenselbstbehalte

usw. vergütet (neu kantonales Recht)

Keine Leistungen während den Eingliederungsmassnahmen

abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Ein Leistungsanspruch besteht bei Anspruch auf mind. 180 IV-Taggelder Keine Leistungen Invalidenrente 100%

220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

ab 70% Invalidität

ab 60% Invalidität

ab 50% Invalidität

ab 40% Invalidität

Ein Leistungsanspruch besteht bei Anspruch auf eine Rente oder

Hilflosen entschädigung der IV

Die Rente Altersrente. angewendet a) dem auf die b) der Summe fehlenden Invalidenkinderrente: Rentenansatz: 50% ab Anpassung der Renten nach Misch index

der Preis- und Lohn entwicklung)

Leistungen jeweils mit der Erhöhung der AHV-Renten und

bei Veränderung der persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse

Anpassung Preis entwicklung 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

(ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Neu, komplexe Regelung,

Bund leistet neu ca. 5/8

Beiträge Altersgutschriften:

25–34 = Risikoversicherung Sicherheitsfonds: Austrittsleistungen Arbeitgeberbeitrag Arbeitnehmer.

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

Ergänzungsleistungen BVG Bundesgesetz über Ergänzungs leistungen zur Alters-, Hinterlassenen und

Invalidenversicherung (EL)

Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und

Invalidenvorsorge

Die AHV/IV-Bezüger, die in der Schweiz wohnen

Ausländer mit 10, Staatenlose mit 5 Jahren ununterbrochenem Aufenthalt

in der Schweiz. Karenzfrist für Bürger von Staaten mit Personenfreizügigkeitsabkommen

entfällt.

— Alle AHV-pflichtigen Arbeitnehmer mit einem Lohn von mehr als 21 330.–

bei ein und demselben Arbeitgeber

— ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres Versicherung für Tod

und Invalidität

— ab 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres zusätzlich für das Alter

Freiwillig:

— Selbstständigerwerbende

— Nicht obligatorisch versicherte Personen, welche für mehrere

Arbeitgeber tätig sind und deren Lohn insgesamt 21 330.– übersteigt

— AHV-pflichtige Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber seinen Firmensitz

ausserhalb der EU/EFTA und keine Betriebsstätte in der Schweiz hat

Deckung des Existenzbedarfs

(Ausgaben ./. Einnahmen)

(Aufhebung der Höchstgrenzen)

— Max. anrechenbarer Lohn 85 320.–

— Koordinationsabzug 24 885.–

— Max. obligatorisch zu versichernder Lohn 60 435.–

— Min. zu versichernder Lohn 3555.–

AHV-Rente ist Voraussetzung für

Ergänzungsleistungen

Verzinsung Altersguthaben mit 1%

Altersrente ab Alter 64/65

Das bei der Pensionierung vorhandene Altersguthaben wird mit dem sog.

Umwandlungssatz in eine lebenslänglich garantierte Rente umgewandelt

Es gelten folgende Umwandlungssätze: Frauen: 6,80% Männer: 6,80%

Die versicherte Person kann ver langen, dass ihr mindestens ¼ des

obligatorischen BVG-Guthabens in Kapitalform ausbezahlt wird.

Ein Leistungsanspruch besteht nur bei gleichzeitigem Anspruch auf eine

AHV-Witwenrente/Witwerrente

Witwenrente/Witwerrente: 60% der Invaliden- / bzw. Altersrente.

Der geschiedene Ehegatte ist der Witwe oder dem Witwer gleichgestellt,

wenn die Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat und dem geschiedenen

Ehegatten eine lebenslängliche Rente oder entsprechende Kapitalabfindung

zugesprochen wurde.

Waisenrente: 20% der IV-/AR (auch an Pflegekinder)

(bis max. 18/25 oder wenn Kind mind. 70% invalid ist)

Einmalige Abfindung in der Höhe von drei Jahresrenten für Ehegatten, die

weder für den Unterhalt von Kindern aufkommen müssen noch das Alter

von 45 Jahren erreicht haben und dabei eine mindestens fünfjährige Ehe

geführt haben.

Als Nebenleistungen werden u.a. Kosten für Zahnarzt, Krankenkassenselbstbehalte

usw. vergütet (neu kantonales Recht)

Keine Leistungen Ein Leistungsanspruch besteht bei Anspruch auf mind. 180 IV-Taggelder Keine Leistungen während der Wartefrist Ein Leistungsanspruch besteht bei Anspruch auf eine Rente oder

Hilflosen entschädigung der IV

Die Rente wird mit demselben Umwandlungssatz berechnet wie die

Altersrente. Das massgebliche Kapital, auf welchem dieser Umwandlungssatz

angewendet wird besteht aus:

a) dem effektiv vorhandenen Altersguthaben per Beginn des Anspruches

auf die Invalidenrente und

b) der Summe der Altersgutschriften für die bis zum ordentlichen Rentenalter

fehlenden Jahre, ohne Zinsen.

Invalidenkinderrente: 20% der Invalidenrente

Rentenansatz: 100% ab 70% Invalidität / 75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität / 25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen jeweils mit der Erhöhung der AHV-Renten und

bei Veränderung der persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse

laufenden Invaliden- und Hinterlassenenrenten an die

Preis entwicklung bis zum ordentlichen Rentenalter

Neu, komplexe Regelung,

Bund leistet neu ca. 5/8

Beiträge in % des koord. Lohnes

Altersgutschriften:

25–34 = 7% / 35–44 = 10% / 45–54 = 15% / 55–64/65 = 18%

Risikoversicherung 1–4%

Sicherheitsfonds: 0,12% für ungüns tige Altersstruktur und 0,005% der

Austrittsleistungen für Insolvenz deckung

Arbeitgeberbeitrag mind. gleicher Betrag wie die Beiträge aller seiner

Arbeitnehmer.

AHV, IV, EO Bundesgesetze die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

UVG KVG

Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und

Invalidenvorsorge

Bundesgesetz über die Unfall versicherung Bundesgesetz Obligatorisch:

AHV-pflichtigen Arbeitnehmer mit einem Lohn von mehr als 21 330.–

ein und demselben Arbeitgeber

1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres Versicherung für Tod

Invalidität

1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres zusätzlich für das Alter

Freiwillig:

Selbstständigerwerbende

Nicht obligatorisch versicherte Personen, welche für mehrere

Arbeitgeber tätig sind und deren Lohn insgesamt 21 330.– übersteigt

AHV-pflichtige Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber seinen Firmensitz

ausserhalb der EU/EFTA und keine Betriebsstätte in der Schweiz hat

Gegen Berufs-, Nichtberufsunfälle und Berufskrankheiten versichert sind

– die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich Heimarbeiter,

Lehrlinge und Praktikanten

– Teilzeitbeschäftigte mit einem Arbeitspensum von mind. 8 Std./ Woche

bei einem Arbeitgeber

– Arbeitslose, welche die Anspruchsvoraussetzungen nach AVIG erfüllen

Freiwillig:

Arbeitgeber/Selbstständigerwerbende und deren nicht obligatorisch

versicher ten mitarbeitenden Familien glieder/ Personen aus ein getragener

Partnerschaft

Obligatorische Personen Schweiz Fakultative EFTA-Max. anrechenbarer Lohn 85 320.–

Koordinationsabzug 24 885.–

Max. obligatorisch zu versichernder Lohn 60 435.–

Min. zu versichernder Lohn 3555.–

Versicherter Verdienst bis max. 148 200.– Krankheit

Unfall

Mutterschaft

Verzinsung Altersguthaben mit 1%

Altersrente ab Alter 64/65

bei der Pensionierung vorhandene Altersguthaben wird mit dem sog.

Umwandlungssatz in eine lebenslänglich garantierte Rente umgewandelt

gelten folgende Umwandlungssätze: Frauen: 6,80% Männer: 6,80%

versicherte Person kann ver langen, dass ihr mindestens ¼ des

obligatorischen BVG-Guthabens in Kapitalform ausbezahlt wird.

Witwenrente/Witwerrente: 60% der Invaliden- / bzw. Altersrente.

geschiedene Ehegatte ist der Witwe oder dem Witwer gleichgestellt,

die Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat und dem geschiedenen

Ehegatten eine lebenslängliche Rente oder entsprechende Kapitalabfindung

zugesprochen wurde.

Waisenrente: 20% der IV-/AR (auch an Pflegekinder)

max. 18/25 oder wenn Kind mind. 70% invalid ist)

Einmalige Abfindung in der Höhe von drei Jahresrenten für Ehegatten, die

für den Unterhalt von Kindern aufkommen müssen noch das Alter

Jahren erreicht haben und dabei eine mindestens fünfjährige Ehe

geführt haben.

Rente: 40% W ist älter als 45 / W hat Kinder / W ist zu 2⁄3 invalid

sonst: Kapitalabfindung (in Jahresrente)

(Ehe <1J = 1-fache / Ehe <5J = 3-fache / Ehe >5J = 5-fache)

Geschiedene: 20% des letzten Verdienstes (max. geschuldeter Unterhaltsbeitrag)

Witwer-Rente: 40% Im Zeitpunkt der Verwitwung sind Kinder vorhanden

(längstens bis 18J) oder W ist 2⁄3 invalid

15% Halbwaisenrente / 25% Vollwaisenrente

Witwen- und Waisenrenten zusammen max. 70% max. des versicherten

Verdienstes (max. 148 200.–)

Bei Zusammentreffen mit AHV-Rente max. 90% (Komplementärrente)

Einmalige Abfindung für kinderlose Witwen bis 45 Jahre (Je nach Dauer

der Ehe)

Leistungen Arzt-, Arznei-, Spitalkosten allge meine Abteilung, verordnete Kuren,

Hilfsmittel,

Rettungs- und Transportkosten usw.

Arzt-, Arzneikosten, Mutterschaft, Zusatzversicherungen Leistungen während der Wartefrist 80% des anrechenbaren Lohnes ab 3. Tag bis zum

Wieder erlangen der vollen Arbeitsfähigkeit oder bis zum Beginn der

Invalidenrente

Bei teilweiser Invalidität entspre chende Kürzung

Freiwilliges Rente wird mit demselben Umwandlungssatz berechnet wie die

Altersrente. Das massgebliche Kapital, auf welchem dieser Umwandlungssatz

angewendet wird besteht aus:

effektiv vorhandenen Altersguthaben per Beginn des Anspruches

Invalidenrente und

Summe der Altersgutschriften für die bis zum ordentlichen Rentenalter

fehlenden Jahre, ohne Zinsen.

Invalidenkinderrente: 20% der Invalidenrente

Rentenansatz: 100% ab 70% Invalidität / 75% ab 60% Invalidität

ab 50% Invalidität / 25% ab 40% Invalidität

Bei voller Invalidität 80% des versicher ten Verdienstes, bei

Zusammentreffen mit AHV-/IV-Rente max. 90% (Komplementärrente)

Bei teilweiser Invalidität entsprechende Kürzung

Integritäts- und Hilflosenentschädigung

Anpassung der laufenden Invaliden- und Hinterlassenenrenten an die

entwicklung bis zum ordentlichen Rentenalter

laufenden Renten an die Preisentwicklung

Beiträge in % des koord. Lohnes

Altersgutschriften:

= 7% / 35–44 = 10% / 45–54 = 15% / 55–64/65 = 18%

Risikoversicherung 1–4%

Sicherheitsfonds: 0,12% für ungüns tige Altersstruktur und 0,005% der

Austrittsleistungen für Insolvenz deckung

Arbeitgeberbeitrag mind. gleicher Betrag wie die Beiträge aller seiner

Arbeitnehmer.

NBUV (Suva)

– 1.05–2.40% (Betriebe ohne Bonus/Malus) vom versicherten Verdienst

– 0.53–4.76% (Betriebe mit Bonus/Malus) vom versicherten Verdienst

– Beiträge in der Regel zulasten des Arbeitnehmers

NBUV (Privatversicherer)

– Beitragssatz je nach Branche

BUV

– Beitragssatz je nach Branche, Beiträge zulasten des Arbeitgebers

– Einheitsprämie (max. – Prämienverbilligung mit kleinem – Kostenbeteiligung Kinder) Mutterschaft), – Der maximale

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

UVG KVG

Bundesgesetz über die Unfall versicherung Bundesgesetz über die Krankenversicherung

Obligatorisch:

Gegen Berufs-, Nichtberufsunfälle und Berufskrankheiten versichert sind

– die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer, einschliesslich Heimarbeiter,

Lehrlinge und Praktikanten

– Teilzeitbeschäftigte mit einem Arbeitspensum von mind. 8 Std./ Woche

bei einem Arbeitgeber

– Arbeitslose, welche die Anspruchsvoraussetzungen nach AVIG erfüllen

Freiwillig:

Arbeitgeber/Selbstständigerwerbende und deren nicht obligatorisch

versicher ten mitarbeitenden Familien glieder/ Personen aus ein getragener

Partnerschaft

Obligatorische Grundversicherung für alle in der Schweiz wohnhaften

Personen unabhängig der Staats ange hörigkeit sowie für alle in der

Schweiz erwerbstätigen Personen aus EU- oder EFTA-Ländern

Fakultative Zusatzversicherungen nach VVG. Für CH-Bürger in EUund

EFTA-Staaten gelten besondere Bestimmungen

Versicherter Verdienst bis max. 148 200.– Krankheit

Unfall

Mutterschaft

Witwen-Rente: 40% W ist älter als 45 / W hat Kinder / W ist zu 2⁄3 invalid

sonst: Kapitalabfindung (in Jahresrente)

(Ehe <1J = 1-fache / Ehe <5J = 3-fache / Ehe >5J = 5-fache)

Geschiedene: 20% des letzten Verdienstes (max. geschuldeter Unterhaltsbeitrag)

Witwer-Rente: 40% Im Zeitpunkt der Verwitwung sind Kinder vorhanden

(längstens bis 18J) oder W ist 2⁄3 invalid

15% Halbwaisenrente / 25% Vollwaisenrente

Witwen- und Waisenrenten zusammen max. 70% max. des versicherten

Verdienstes (max. 148 200.–)

Bei Zusammentreffen mit AHV-Rente max. 90% (Komplementärrente)

Einmalige Abfindung für kinderlose Witwen bis 45 Jahre (Je nach Dauer

der Ehe)

Arzt-, Arznei-, Spitalkosten allge meine Abteilung, verordnete Kuren,

Hilfsmittel,

Rettungs- und Transportkosten usw.

Arzt-, Arzneikosten, Krankenpflege, Spitalkosten allgemeine Abteilung,

Mutterschaft, Hilfsmittel usw.

Zusatzversicherungen nach VVG

Taggeld 80% des anrechenbaren Lohnes ab 3. Tag bis zum

Wieder erlangen der vollen Arbeitsfähigkeit oder bis zum Beginn der

Invalidenrente

Bei teilweiser Invalidität entspre chende Kürzung

Freiwilliges Taggeld nach KVG

Bei voller Invalidität 80% des versicher ten Verdienstes, bei

Zusammentreffen mit AHV-/IV-Rente max. 90% (Komplementärrente)

Bei teilweiser Invalidität entsprechende Kürzung

Integritäts- und Hilflosenentschädigung

Anpassung der laufenden Renten an die Preisentwicklung

NBUV (Suva)

– 1.05–2.40% (Betriebe ohne Bonus/Malus) vom versicherten Verdienst

– 0.53–4.76% (Betriebe mit Bonus/Malus) vom versicherten Verdienst

– Beiträge in der Regel zulasten des Arbeitnehmers

NBUV (Privatversicherer)

– Beitragssatz je nach Branche

BUV

– Beitragssatz je nach Branche, Beiträge zulasten des Arbeitgebers

– Einheitsprämie pro Kanton/Prämienregion und Kasse

(max. 3 Prämienregionen pro Kanton)

– Prämienverbilligung je nach Kanton für Familien und Einzelpersonen

mit kleinem Einkommen

– Kostenbeteiligung der Versicher ten durch Franchise (mind. 300.–, 0.– für

Kinder) und Selbstbehalt von 10% (für alle Leistungen mit Ausnahme

Mutterschaft), bei Medikamenten 10% oder 20%

– Der maximale Selbstbehalt liegt bei 700.-

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

MVG AVIG

Bundesgesetz über die Militär versicherung Bundesgesetz und die Personen im Militär-, Zivil- und Zivilschutzdienst, an friedenserhaltenden

Aktionen und guten Diensten des Bundes, Angehörige des Schweiz.

Korps für humanitäre Hilfe (SKH)

Alle obligatorisch Versicherter Verdienst bis max. 152 276.–

Bei volljährigen Personen in der Ausbildung 20% des Höchstbetrages

Versicherter ab AHV-Rentenalter auf der Basis der

hälftigen Invalidenrente

Sonderleistungen

Schlechtwetterentschädigung 40% Witwen-/Witwerrente

15% Waisenrente bzw.

25% Vollwaisenrente bis max. zum anrechenbaren Jahreslohn

Sonderleistungen

Insolvenzentschädigung Arbeitsverhältnisses Arzt-, Arzneikosten, Spitalbehandlung, Hilfsmittel, Entschädigung bei

Hauspflege oder Hilflosigkeit, Eingliederungsmassnahmen

Arbeitsmarktliche Kurse (Umschulung, Beschäftigung, Förderung Taggeld/Rente 80% des versicherten Verdienstes, ab 1. Tag der Verdiensteinbusse

bei Arbeitsunfähigkeit und Eingliederung

Kurzarbeitsentschädigung:

18 Abrechnungsperioden Höchstanspruches 80% des versicherten Jahresverdienstes; bei einer

Beeinträchtigung der Integrität eine Integritätsschadenrente

Höchstzahl a) 260 Taggelder, 12 Monaten b) 400 Taggelder, 18 Monaten c) 520 Taggelder, 22 Monaten eine Invalidenrente Höhe des a) 80% des b) 70% des Unterhaltspflicht erreichen, Anpassung der laufenden Renten an die Preis- und/oder

Lohnentwicklung

Die Ausgaben der MV werden vom Bund übernommen.

Die beruflich und freiwillig Versicherten zahlen Prämien.

Beiträge:

2,2% des Arbeitgeber 1,0% Solidaritätsprozent

AHV, IV, EO Bundesgesetze über die

– Alters- und Hinterlassenen versicherung

– Invalidenversicherung

– Erwerbsersatzordnung

(Erwerbsersatz für Dienst leistende, Entschädigung bei Mutterschaft)

Versicherter Personenkreis Obligatorisch:

Alle in der Schweiz erwerbstätigen oder zivilrechtlichen Wohnsitz

aufweisenden Personen. EU- / EFTA- Verträge bleiben vorbehalten.

Freiwillig:

Auslandschweizer und EU-/EFTA- Staatsbürger mit Aufenthalt in einem

Nicht-EU-/EFTA-Staat.

Beitragspflicht für alle Personen:

– für Erwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Alters jahres

– für Nichterwerbstätige ab 1. Januar nach Vollendung des

20. Alters jahres

Bemessungsgrundlagen Beiträge vom gesamten Erwerbseinkommen ohne Begrenzung

Rentenbildendes Einkommen bis 85 320.–

Rentenberechnung für jede Person individuell (Splitting) mit

Erziehungs- und Betreuungsgutschriften

Altersleistungen Altersrente (AR)

min. 14 220.– pro Jahr / max. 28 440.– pro Jahr

Plafonierung der Renten eines Ehepaares auf 150% der max. AHV-Rente

Männer ab 65 Jahren / Frauen ab 64 Jahren

Rentenvorbezug: bis zu 2 Jahren möglich / Kürzungssatz 6,8% pro Jahr.

Rentenaufschub: 1 Jahr: 5.2% / 2 Jahre: 10.8% / 3 Jahre: 17.1% / 4 Jahre:

24.0% / 5 Jahre: 31.5% (auch Teile von Jahren möglich)

Hinterlassenen leistungen Witwen-Rente (Ehefrauen): 80% der AR

min. 11 376.– / max. 22 752.–

– wenn Kinder vorhanden (Alter egal) – Alter mind. 45 und die Laufzeit der

Ehe(n) war min 5 Jahre

Witwen-Rente (auch gesch. Ehefrauen): 80% der AR

– Wenn Kinder vorhanden sind und die Ehe hat min. 10 Jahre gedauert

hat- Alter bei Scheidung über 45 und Ehe hat 10 Jahre gedauert- das

jüngste Kind hat 18. Altersjahr erreicht nachdem die Mutter 45 Jahre alt

geworden ist

Witwer-Rente (und geschiedene): 80% der AR bis das jüngste Kind 18 ist

Waisen-Rente: 40% (je Elternteil) bis 18/25 (Plafonierung bei 60% der

max. AHV-Einzelrente)

min. 5688.– / max. 11 376.–

Leistungen bei Erwerbs unfähigkeit

Heilung, Pfl ege, Wiederherstellung Wiedereingliederungsmassnahmen, Hilfsmittel

Hilflosenentschädigung für dauernde Hilfe, Pflege und Überwachung

Vorübergehende Erwerbsunfähigkeit Taggeld während den Eingliederungsmassnahmen

Höhe abhängig von Einkommen, 80% des durchschnittlichen

Tages einkommens + Kindergeld

Mutterschaftsentschädigung: Ange stellte und selbstständigerwerbende

Frauen haben während 14 Wochen Anspruch auf 80% des durchschnittlichen

Erwerbseinkommens vor der Geburt, max. aber 196.–/Tag

Dauernde Erwerbsunfähigkeit Invalidenrente 100%

min. 14 220.– / max. 28 440.–

Invalidenkinderrente 40%

Rentenansatz:

100% ab 70% Invalidität

75% ab 60% Invalidität

50% ab 50% Invalidität

25% ab 40% Invalidität

Anpassung der Leistungen Anpassung der Renten nach Misch index

(Mittel der Preis- und Lohn entwicklung)

Finanzierung AHV 8,4% / IV 1,4% / EO 0,45% / ALV 2,2% (bis Lohn 148 200.–)

ALV 1% (ab Lohn 148 201.–)

bezahlen je die Hälfte

Beitrag für Selbstständigerwerbende 9,65%; für Einkommen unter

56 900.– im Jahr gilt eine sinkende Beitragsskala

Minimalbetrag 482.– pro Jahr

Sozialversicherungen

in der Schweiz

(obligatorischer Bereich) Stand 1.1.2019

MVG AVIG

Bundesgesetz über die Militär versicherung Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung

und die Insolvenzentschädigung

Personen im Militär-, Zivil- und Zivilschutzdienst, an friedenserhaltenden

Aktionen und guten Diensten des Bundes, Angehörige des Schweiz.

Korps für humanitäre Hilfe (SKH)

Alle obligatorisch in der AHV versicherten Arbeitnehmer

Versicherter Verdienst bis max. 152 276.–

Bei volljährigen Personen in der Ausbildung 20% des Höchstbetrages

Versicherter Lohn bis max. 148 200.– (wie UVG)

Altersrente ab AHV-Rentenalter auf der Basis der

hälftigen Invalidenrente

Sonderleistungen

Schlechtwetterentschädigung in einigen Branchen: 6 Abrechnungsperioden

(in der Regel ein Kalendermonat) innerhalb von zwei Jahren

40% Witwen-/Witwerrente

15% Waisenrente bzw.

25% Vollwaisenrente bis max. zum anrechenbaren Jahreslohn

Sonderleistungen

Insolvenzentschädigung für die letzten 4 Monate des

Arbeitsverhältnisses für den AHV-pflichtigen Lohn (inkl. Zulagen)

Arzt-, Arzneikosten, Spitalbehandlung, Hilfsmittel, Entschädigung bei

Hauspflege oder Hilflosigkeit, Eingliederungsmassnahmen

Arbeitsmarktliche Massnahmen:

Kurse (Umschulung, Weiterbildung), Programme zur vorübergehenden

Beschäftigung, Einarbeitungs zuschüsse, Ausbildungszuschüsse,

Förderung der selbstständigen Erwerbstätigkeit

Taggeld/Rente 80% des versicherten Verdienstes, ab 1. Tag der Verdiensteinbusse

bei Arbeitsunfähigkeit und Eingliederung

Kurzarbeitsentschädigung:

18 Abrechnungsperioden innerhalb von zwei Jahren (bei Berechnung des

Höchstanspruches wird die Schlechtwetterentschädigung mitberücksichtigt)

Invalidenrente 80% des versicherten Jahresverdienstes; bei einer

Beeinträchtigung der Integrität eine Integritätsschadenrente

Höchstzahl der Taggelder:

a) 260 Taggelder, wenn der Versicherte eine Beitragszeit von insgesamt

12 Monaten nachweisen kann;

b) 400 Taggelder, wenn der Versicherte eine Beitragszeit von mind.

18 Monaten nachweisen kann;

c) 520 Taggelder, wenn der Versicherte eine Beitragszeit von mind.

22 Monaten nachweisen kann und älter als 55 Jahre ist, oder

eine Invalidenrente von mind. 40% bezieht.

Höhe des Taggeldes:

a) 80% des versicherten Verdienstes beträgt ein volles Taggeld;

b) 70% des versicherten Verdienstes erhalten Versicherte, welche keine

Unterhaltspflicht gegenüber Kindern haben, ein volles Taggeld

erreichen, das mehr als 140.– beträgt, und nicht invalid sind.

Anpassung der laufenden Renten an die Preis- und/oder

Lohnentwicklung

Die Ausgaben der MV werden vom Bund übernommen.

Die beruflich und freiwillig Versicherten zahlen Prämien.

Beiträge:

2,2% des Lohnes bis 148 200.–

Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je die Hälfte.

1,0% Solidaritätsprozent (für Lohnbestandteile ab 148 201.–)

 

•GENERALI •VERSICHERUNG •COACHING •LUZERN •ZÜRICH •SONDO •VORSORGE •HAUSRAT •HAFTPLICHTVERSICHERUNG •UNTERNEHMENSVERSICHERUNG •KRANKENTAGELDVERSICHERUNG •UNFALL •SÄULE•3A•3B •OFFERTE

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