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VIDEOIDENTIFIKATION & E-Signing

 

Kommentar Führungskraft.

Er ist sehr zielorientiert und arbeitet auch unter hohen Druck den Anforderungen entsprechend sehr gut. Er geht auch wenn es nicht erwartet wird über die Firmen Grenzen hinaus.

 

Er schliesst alle Idents Kunden in den Sprachen, englisch, französisch, italienisch, spanisch und deutsch gründlich ab.

 

 

 

Gesamtüberblick

 

Kommentar

 

Obwohl Son erst seit kurzem bei der Intrum ist, hat er sich sehr schnell eingelebt. Zu betonen ist seine grosse Anzahl an Idents  die er abgeschlossen hat für die Koreaner und die starke Ausdauer und die zuvorkommende Kundenfreundlichkeit auch unter hohen Druck die Anforderungen den Kunden sicher und freundlich zum Abschluss zu bringen.

 

20.03.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass Geld nicht glücklich macht, ist ein Allgemeinplatz, aber ich rate Ihnen tatsächlich, wegen ein paar Franken mehr oder weniger keine schweren Gedanken zu wälzen. Ob ein Bier zwei Franken teurer ist als üblich oder zwei Franken. Lasst mich das mittlerweile Kalt.

 

Mentales Accounting kann man lernen, so wie erfolgreich zu sein im geschäftlichen Leben.

 

Legen Sie eine solche Zahl fest, einen bescheidenen Betrag, der Ihnen vollkommen gleichgültig ist – Geld, das Sie nicht als Geld betrachten, sondern als weisses Rauschen. Sie verlieren nichts mit einer solchen Haltung und schon gar nicht Ihr, inneres Gleichgewicht.

 

Wenn Sie, Geld, dass Sie nicht als Geld betrachten, sondern als weisses Rauschen.

Sie verlieren nichts mit einer solchen Haltung und schon gar nicht Ihr inneres Gleichgewicht.

 

Es gab eine Zeit – ich war damals um die 40 Jahre alt-, als ich nach einer langen Phase des Atheismus noch einige letztes Mal mit aller Verbissenheit nach Gott suchte. Mehrere Wochen lang nahmen mich die lieben Benediktinermönche des Klosters Einsiedeln als Gast auf. Ich erinnere mich gern an diese Zeit abseits der weltlichen Geschäftigkeit – kein Fernsehen, kein Internet und kaum Handy-Signale, die es durch die dicken Klostermauern schafften.

 

Am meisten genoss ich das Silentium während der Mahlzeiten – es gilt vollkommenes Redeverbot. Nun, Gott habe ich damit zwar nicht gefunden, dafür einen mentalen Buchhaltungstrick – diesmal nicht in Bezug auf Geld, sondern auf Zeit. Im Refektorium

 

(so nennt man den Speisesaal eines Klosters)


 

 

Liegt das Besteck in einem kleinen schwarzen Sarg,
Zu Beginn des Essens klappt man seinen Sargdeckel auf und entnimmt die säuberlich drapierte Gabel, den Löffel und das Messer .

 

Die Message: Du bist im Grunde schon tot; alles, was nun folgt, ist dir geschenkt

 

Mental Accounting at its best.
So lernte ich, meine Zeit zu schätzen – und sie nicht durch Aufregung zu vergeuden.

 

Sie hassen das Anstehen an der Kasse, die Wartezeit im Stau auf der Autobahn?
Im Nu ist Ihr Blutdruck auf 150 und Sie schütten Stresshormone aus.

 

Statt sich aufzuregen, sollten Sie Folgendes überlegen:

 

 

 

Ohne diese unnötige Aufregung, die Ihnen mit der Zeit Leib und Seele zerfrisst,

werden Sie ein ganzes Jahr länger leben.

 

In diesem geschenkten Jahr hat die ganze Wartezeit Ihres Lebens Platz – und noch viel mehr.
Fazit:
Sie können den Verlust von Zeit und Geld nicht rückgängig machen, aber neu interpretieren. Legen Sie sich eine Kiste mit mentalen Buchführungstricks für alle Lebenslagen zu, und Sie werden sehen:

 

Je geübter Sie darin sind, Denkfehler zu vermeiden, desto mehr Spass macht es, hin und wieder bewusst einen zu begehen – zu Ihrem Wohl.

 

Es gibt kein perfektes SETUP

 

Du fliegst im Flieger nach New York. Wie oft, glaubst Du, ist die Maschine auf Kurs?

 

Korrekte Antwort: nie. Wenn Sie am Fenster sitzen und Ihren Blick über die Flügelkante schweifen lassen, können Sie die Unruhe der Querruder beobachten – sie sind dazu da, den Kurs unaufhörlich zu korrigieren. Tausendmal pro Sekunde errechnet der Autopilot die Abweichung vom Ist- zum Soll-Zustand und schickt seine Korrekturbefehle an die Leitwerke.

 

Ich habe oft das Vergnügen, kleine Flugzeuge ohne Autopilot zu fliegen, und so fällt es meinen Händen zu, diese winzigen Berichtigungen auszuführen. Lasse ich den Steuerknüppel auch nur eine Sekunde ruhen, drifte ich ab. Das kennen Sie vom Autofahren: Selbst auf einer schnurrgeraden Autobahn können Sie Ihre Hände nicht vom Lenkrad nehmen, ohne von der Spur abzukommen und einen Unfall zu riskieren.

 

Wie ein Flugzeug oder ein Auto funktioniert auch unser Leben. Zwar hätten wir es lieber, es verliefe anders – planbar, vorhersehbar, ungestört. Dann müssten wir uns

 

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Das gute Leben sei ein Zustand. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren.

 

Pläne sind nichts. Planen ist alles.

 

Es kommt nicht auf einen fixen Plan an, sondern auf das wiederholte Weiterplanen.

 

Doch der Zusammenhang zwischen Diplomen und beruflichem Erfolg wird immer schwächer. Gleichzeitig wird die Fähigkeit der Kurskorrektur wichtiger – die in der Schule aber kaum gelehrt wird.

 

Was Sie stattdessen betrachten sollten, ist Ihre Vergangenheit.



Welche Themen ziehen sich faktisch durch Ihr Leben? Frauen – Sex -  Reisen

 



Schauen Sie auf die Evidenz, nicht auf das, was Sie nachträglich hinein interpretieren.

 

Warum aber ist Selbsterforschung so unzuverlässig?

 

Fragen Sie einen Freund oder Ihren Lebenspartner, was in Ihrem Innern vorgeht. Sie oder er wird Sie objektiver beurteilen können als Sie sich selbst.

 

Warum die Selbsterforschung so unzuverlässig ist: Wer liebt es nicht, die einzige Autorität im Raum zu sein? Egal, was wir im Innersten zu fühlen glauben – niemand wiederspricht uns. Das ist zwar angenehm, aber eben nicht hilfreich, denn der Korrekturmechanismus fehlt.

 

Da unsere Gefühle so unzuverlässig sind, sollten wir sie generell weniger ernst nehmen – besonders die negativen.

 

Die griechischen Philosophen nannten diese Fähigkeit zur Ausblendung negativer Gefühle Atraxie, ein Begriff, der Gemütsruhe, Seelenfrieden, Unerschütterlichkeit, Gleichmut beziehungsweise Gelassenheit umschreibt.

 

Wer die Ataraxie beherrscht, behält die Fassung, wenn das Schicksal zuschlägt. Noch eine Stufe höher steht die Apathie, also das komplette Ausschalten von Gefühlen (was die antiken Griechen ebenfalls versucht haben): Beide – Ataraxie und Apathie – sind sehr schwierig zu erreichende Ideale. Aber keine Angst darum geht es hier gar nicht. Vielmehr glaube ich, dass wir ein neues, ein distanziertes, skeptisches, spielerisches Verhältnis zu unserem Innersten pflegen sollten.


 

 

Ich zum Beispiel behandle meine Gefühle so, als gehörten sie mir nicht. Sie kommen von Irgendwoher besuchen mich und ziehen wieder davon.

 

Meine Gefühle besitzen dich nicht mehr; ich fühle mich nicht mal als ihr Besitzer.

 

Einige sind mir als Besucher zwar nicht unbedingt willkommen, aber auch nicht allzu störend – wie die Vögel in der Markthalle.

 

Ich ignoriere sie oder betrachte sie aus der Distanz. Und der Vogel-Vergleich trägt sogar noch weiter: Wenn Sie den Emotionen Vogelarten zuordnen, können Sie noch spielerischer damit umgehen.

 

 

 

Neid, das ist in meiner Vorstellung ein kleiner, grüner, tschilpender Sperling. Nervosität ist ein hämmernder Drossel. Und so weiter – Sie verstehen, was ich meine. Sie kennen es wohl aus eigener Erfahrung:

 

Wer negative Gefühle mit Willenskraft wegdrücken will, wird sie damit nur verstärken. Wer hingegen einen lockeren, unernsten Umgang mit ihnen findet, wird zwar nicht den totalen Seelenfrieden erreichen (den erreicht niemand), aber immerhin einen gewissen Gleichmut. Zugegeben: Manche Emotionen – insbesondere Selbstmitleid, Kummer und Neid – sind so toxisch, dass ihnen mit spielerischem Umgang allein nicht beizukommen ist. Sie erfordern zusätzliche gedankliche Gegenstrategien, auf die wir in den Kapiteln 24, 29 und 32 eingehen werden.

 

Vertrauen Sie Ihren Gefühlen nicht. Sie können präziser sagen, was in einem Big Mac steckt, als was Sie beim Verspeisen eines Bit Mac empfinden.

 

Nehmen Sie die Gefühle der anderen durchausernst, nicht aber Ihre eigenen. Lassen Sie sie flattern – sie kommen und gehen ohnehin, wie sie wollen.

 

Mögen Sie authentische Menschen? Klar doch. Bei authentischen Menschen wissen Sie immer, woran Sie sind, was sie denken und fühlen, was sie beschäftigt und was sie im Schilde führen. Diese ungekünstelten Leuten machen aus ihrem Innersten Kein Geheimnis .das macht den persönlichen Kontakt so eng, so angenehm und so effizient. Kein Wunder, ist doch Authentizität en vogue.
Kaum ein Coaching-Seminar ohne eine Trainingsblock zum Thema. Kaum ein Leadership-Buch ohne eine Kapitel zu authentischen Führung. Kaum ein Erfolgs-Blog ohne Tipps, wie man möglichst raw und authentisch ist.

Ebenso, wie es sich nicht lohnt, in einen gefälschten Picasso zu investieren,

lohnt es sich nicht, in unechte Menschen zu investieren.

 

  • Weder Zeit noch Geld.

 

Doch wie authentisch hätten Sie’s denn gern? Hierzu ein Gedankenexperiment. Angenommen Sie sind mit der hyperauthentischen Lisa zu einem Lunch verabredet.

 

Nach 20 Minuten Verspätung erscheint sie endlich, ihr Haar zerzaust, als hätte ein Katze darin gewühlt. Sie murmelt eine Entschuldigung und posaunt dann, fürs ganze Restaurant hörbar, dass sie gar nicht in der Stimmung für einen Lunch sei, und schon gar nicht hier, in diesem Trendlokal von vorvorgestern. Die Leute an den Nebentischen lassen ihre Gabel sinken. Nach einem Moment der Stille lobt Lisa in den höchsten Tönen Ihr Outfit, moniert aber gleichzeitig, dass Ihre Uhr ja gar nicht gehe, zumindest nicht in dieser Ausführung.

 

Dabei beugt sich Lisa über den Tisch, schnappt sich Ihr Glas Wein, das Sie schon mal geordert hatten und trinkt es in einem Zug leer. Sorry, ich war grad so  durstig! Nach der Vorspeise lässt sie ihren Kopf auf den Tisch fallen und schläft ein – während Sie das Kreuzfeuer fremder Blicke aushalten. Fünf Minuten später, als Spaghetti serviert werden, wacht sie auf, streckt sich mit einem animalischen Gähnen und grinst: Weisst du ohne meinen Powernap bin ich einfach nicht ich selbst. Mit blossen Fingern zieht sie einen Spaghetti nach dem anderen durch die Sosse und lässt ihn der Lange nach in den Mund fallen, weil es so unendlich vielmehr spass macht. Dann schildert sie, weil sie’s einfach loswerden muss, was sie heute Nacht alles geträumt hat, den kompletten Unsinn – während Sie schon mal die Rechnung verlangen. Das ungefähr, liebe Leserin, lieber Leser wäre Authentizität pur.

 

Im seinem Buch Miror, Mirror erzählt der britische Philosoph Simon Blackburn die Geschichte von Charles Darwins Beerdigung in der Westminster Abbey. William, der älteste Sohn des grossen Biologen (und wichtigster Trauergast), sass in der ersten Reihe der Kathedrale, als er plötzlich einen Windzug auf seiner Glatze spürte. Also zog er seine schwarzen Handschuhe aus und legte sie auf den kahlen Schädel – wo sie unter den Augen der Weltöffentlichkeit während der ganzen Zeremonie liegen blieben.

 

William Darwin mag nicht ganz  so schlimm gewesen sein wie das fiktive lunch Date Lisa, aber eines wird offensichtlich: Allzu viel Authentizität sollte es dann doch nicht sein. Noch erwarten wir ein gewisses Mass an Anstand, an Manieren, an Selbstkontrolle – das heisst an zivilisierter Verbiegung. Zumindest im Face-to-Face Kontakt. Online sind wir derweil schon längst auf Lisa Niveau angelangt. Wer vor dem Einschlafen nicht seine innersten Gefühle per Selfie-Video mit anderen teilt, gilt als verstockt und verlogen. Doch im Grunde sind selbst die authentischsten Zurschaustellungen im Weg reine Inszenierungen – und das wissen die User auch.

 

Empfehlung: Machen Sie den Authentiztätshype nicht mit. Aus verschiedenen Gründen. Ersten spricht schon die einfach Tatsache dagegen, dass wir gar nicht wirklich wissen, wer wir sind. Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben, ist unser Innerstes alles andere als ein verlässlicher Kompass, sondern vielmehr ein Wirrwarr von widersprüchlichen Regungen. Wir verstehen uns selbst nicht. Was genau bitte schön soll durch Authentizität enthüllt werden? Authentizität hat ihren berechtigten Platz innerhalb einer Lebenspartnerschaft oder einer sehr engen Freundschaft, aber nicht gegenüberflüchtig Bekannten und schon gar nicht gegenüber der Öffentlichkeit.

 

Zweitens machen Sie sich lächerlich. Nennen Sie eine Persönlichkeit- einen Staatsmann, einen General, eine Philosophin, einen Wirtschaftskapitän, eine Wissenschaftlerin -, die Sie im höchsten Mass respektieren und die von Zeit zu Zeit öffentlich ihr Herz ausschüttet. Sie werden keine finden. Menschen werden respektiert, weil sie halten, was sie versprechen, nicht weil uns an ihrem inneren Monolog teilhaben lasse.

 

Drittens: Zellen sind die Bausteine des Lebens. Jede Zelle ist von einer Zellmembran umgeben. Ihre Funktion ist es, schädliche Eindringlinge abzuwehren und genau zu regulieren, welche Moleküle diese Grenze passieren dürfen. Auf der Stufe des Organismus ist dieselbe Organisation zu beobachten – aus denselben Gründen. Tiere haben eine Haut, Pflanzen eine Rinde. Ein Organismus ohne Aussengrenze würde sofort sterben. Authentizität ist nichts anderes als das Aufgeben dieser Barriere auf psychologischer Ebene. Damit fordern Sie die anderen geradezu auf, Sie zum Erreichen ihrer Ziele zu benutzen. Sie machen sich nicht nur lächerlich, sondern auch leicht angreifbar.

 

Der Star des Zweiten Weltkriegs und spätere US-Präsident General Eisenhower schuf sich bewusst eine Persönlichkeit für die Aussenwelt. Der Kolumnist der New York Times David Brooks spricht von einem zweiten Selbst, das sich Eisenhower zugelegt habe und das im Widerspruch zum heute gängigen Glauben stehe, es gäbe nur ein einziges, echtes Selbst. Dies zweite Persönlichkeit ist kein gekünstelte Pose, sondern eine professionelle, konsistente, zuverlässige Haltung nach aussen. Zweifel, Frustration und Enttäuschungen bleiben ausgespart – sie sind für das Tagebuch, den Lebenspartner oder das Kissen  reserviert. Ich empfehle Ihnen, sich wie Eisenhower ebenfalls eine solche zweite Persönlichkeit zuzulegen. Reduzieren Sie Ihre Authentizität darauf, zu halten, was Sie versprechen, und nach Ihren Prinzipien zu handeln. Alles andere geht niemanden etwas an.

 

Falls Ihnen das Denkmodell einer zweiten Persönlichkeit nicht passt, versuchen Sie es so: Jeder Staat hat eine Aussenpolitik und einen Aussen Minister. Betrachten Sie sich selbst als Staat. Schreiben Sie die Grundsätze Ihrer Aussenpolitik explizit auf. Die Rolle des Aussenministers müssen Sie selbst übernehmen – quasi in Personalunion. Man erwartet von einem Aussenminister nicht, dass er sein Herz ausschüttet, seine Schwächen zur Schau stellt oder vor Selbstzweifeln zerfliesst. Man erwartet hingegen, dass er liefert, was er verspricht, sich an die Abmachungen hält, professionell auftritt, keinen Klatsch verbreitet, sich nicht beklagt und ein Minimum an Manieren an den Tag legt. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, wie gut sie den Job als Ihr eigener Aussenminister machen und ob Sie sich wiederwühlen würden.

 

Egal ob zweite Persönlichkeit oder Aussenminister:

 

Sie werden feststellen, dass diese Barriere, diese Haut, diese Rinde Sie nicht nur vor giftigen Einflüssen abschirmt. Sie stabilisiert Sie auch innerlich. Wie jede Abgrenzungshaft auch diese Aussen Struktur ein grosses Mass an Innerer Klarheit. Selbst wenn die Öffentlichkeit, Ihre Mitarbeiter oder angebliche Freunde hin und wieder mehr Authentizität von Ihnen fordern sollten- tappen Sie nicht in die Falle

 

Ein Hund ist authentisch. Sie aber sind ein Mensch.

 

Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und sehr erfolgreichen Menschen besteht darin, dass sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem Nein sagen.

 

 

 

TIT for TAT

 

Wie du mir, so ich dir:

 

Im ersten Schritt sei kooperativ, in allen folgenden Schritten kopiere das Verhalten deines Gegenübers.

 

Wenn mein Gegenüber hingegen nicht kooperiert, mich also ausnutzt, dann kooperiere ich auch nicht mehr. Wenn das Gegenüber dann später wieder kooperiert, werde ich mich im darauffolgenden Schritt auch wieder kooperativ verhalten.

 

Reciprocal Altruism

 

Reziprozität

 

Wenn Ihnen jemand etwas Gutes tut, fühlen Sie sich verpflichtet, sich bei ihm oder ihr zu revanchieren – in dem Sie eben zum Beispiel eine Bitte erfüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Radikale Akzeptanz von Defiziten, Niederlagen und Abstürzen – wie geht das?

 

Wenn wir alleine sind, haben wir Mühe damit zu sehen, darum sehen wir andere oft viel klarer als uns selbst. Darum sind wir so oft enttäuscht von anderen, aber sehr selten von uns selbst.

 

Die besten Voraussetzungen haben Sie, wenn Sie auf einen Lebenspartner oder einen Freund zählen können, der Ihnen ungeschminkt die Wahrheit präsentiert.

 

Selbst dann wird mein Hirn noch versuchen, unpassende Tatsachen schönzufärben. Mit der Zeit jedoch lernen Sie, das Urteil des anderen ernst zu nehmen.

 

Nebst dieser radikalen Akzeptanz  brauchen Sie, wie gesagt, eine Black Box.

 

Ich baue mir eine eigene Black Box. In dem Augenblick,  in dem ich eine wichtige Entscheidung treffe, schreibe ich auf, was mir durch den Kopf geht – die annahmen, die Gedankengänge, die Schlüsse.

 

Sollte sich die Lebensentscheidung als Fehlschluss erweisen, schauen Sie in Ihrem Flugschreiber nach (erbraucht nicht absturzsicher zu sein, ein Notizbuch reicht), und analysieren Sie genau, welche Überlegungen zum Fehler geführt haben. So einfach.

 

Mit jedem Fuckup, dessen Ursache Sie verstehen, wird Ihr Leben besser werden.

 

Wenn Sie nicht erklären können, worin Ihr Fehler bestand, haben Sie die Welt oder sich selbst nicht verstanden. Anders ausgedrückt:

 

Wenn Sie Ihren Absturz nicht erklären können, werden Sie wieder abstürzen.

 

Hartnäckigkeit in der Analyse zahlt sich aus.

 

Wenn Sie ein Problem anpacken, wird die Realität Sie anpacken.

 

Akzeptieren Sie die Realität – akzeptieren Sie sie radikal. Gerade jene Aspekte, die Sie nicht mögen.

 

Tun Sie es, auch wenn es im Moment hart sein mag. Sie werden später dafür belohnt. Das Leben ist keine einfache Sache,. Selbst innerhalb eines guten Lebens werden Sie ein gerüttelt Mass an Misserfolg verkraften müssen.  Es ist okay, hin und wieder abzustürzen. Wichtig ist, dass Sie die Absturzursachen in Erfahrung bringen – und diese dann ausmerzen.

 

Probleme sind nicht wie grosse Bordeaux-Weine – sie werden nicht besser, indem man sie lange lagert.

 

Das Automobil
Die Tatsache das auf den ersten Blick Zeit und Geld sparen, diese Ersparnis sich dann aber in Luft auflöst, sobald man eine Vollkostenrechnung anstellt.

 

Antiproduktivität ist eine Entscheidungsfalle, die Sie besser weitläufig umfahren.

 

Kosten der Computerproductivity, also die Stunden vergeudete Arbeit für das Erlernen der Software, der unaufhörlichen Upgrades und schliesslich das Ausgestalten und Aufmotzen der Folien.  

 

Seien Sie also auf der Hut vor der Antiproduktivität.
Sie ist erst auf den zweiten Blick sichtbar. Jede weitere Technologie lasse ich aus – kein Fernsehen, kein Radio, keine Spielkonsolen.

 

Heute sitzen Sie auf einem Berg von 99 Prozent überflüssigen Fotos und Video, die auszusortieren Sie die Zeit nicht haben, die Sie aber überhallhin mit schleppen in den Clouds,

 

Was nicht wirklich etwas bringt, kann man sich sparen.
Knipsen Sie lieber erst Ihr Hirn an, bevor Sie zum nächsten Versicherungspaket greifen.

 

Wenn Du ein Problem nicht anpacken und stattdessen warten, bis es unlösbar wird, sind Sie so verdammt idiotisch, dass Sie das Problem gewissermassen verdient haben. Akzeptieren Sie die Realität – akzeptieren Sie sie radikal. Gerade jene Aspekte, die Sie nicht mögen. Tun Sie es, auch wenn es im Moment hart sein mag. Sie werden später dafür belohnt.

 

Belastbarkeit, Empathielosigkeit, Machiavellismus

 

Psychopathie, da geht es um die extreme Skrupellosigkeit. Also, dass jemand ohne emotionale Regungen andere überreden oder alles miteinander machen kann, ohne , dass er selber von irgendwelchen negativen Gefühlen, überwältigt wird.

 

Kann man mit den normalen Massstäben messen, kann man ihm die volle Verantwortung für das, was er gemacht hat, zusprechen?

 

Wie gross die Gefahr ist, die jetzt noch von ihr ausgeht.

 

Also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er vergleichbare Taten wieder verübt. Wie ist seine innere Einstellung.

 

Nach heutigen Erkenntnisstand ist es eigentlich gar nicht machbar.

 

 

Läuft bei dir: Tipps gegen Langeweile im Job

 

Abhängig vom Ergebnis Ihrer persönlichen Analyse finden Sie hier ein paar alternative Anregungen, wie Sie sich wieder aufrappeln können. Nicht alles wird zu Ihnen und Ihrer Situation passen - das kann es auch gar nicht. Dafür können und sollten Sie sich die für Sie persönlich besten Tipps herauspicken:

 

1.  Notieren Sie sich Ihre Ziele.

 

Langeweile im Job kann aus Orientierungslosigkeit entstehen. Was wollen Sie in Ihrem Leben erreichen - beruflich, persönlich? Und was müssten Sie unternehmen, um Ihren Zielen näher zu kommen? Etwa heute? In dem Moment, wo Sie wieder bewusst und aktiv Ihren Kurs bestimmen, kehren Antriebskraft und Flow zurück.

 

2.  Lernen Sie etwas Neues.

 

Oder perfektionieren Sie bestehende Talente. Hauptsache, Sie erweitern Ihren Horizont. Denn auch das macht Ihren Alltag spannender, inspiriert – und hilft vielleicht sogar Ihrer künftigen Karriere auf die Sprünge.

 

3.  Machen Sie sich bessere Gedanken.

 

Gedanken haben enorme Macht. Wir reflektieren ständig unser Verhalten, analysieren uns, kritisieren uns, loben uns, schmieden Pläne. Dieser innere Dialog prägt unser Handeln und unsere Gefühle zu 95 Prozent. Schon der Talmud warnt: "Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter." Achten Sie also auf Ihre Gedanken - und denken Sie positiv: Sie schaffen das!

 

4.  Bewegen Sie sich.

 

Das ewige Sitzen am Schreibtisch ist Gift für Ihren Kreislauf, genauso wie für die Lebenserwartung. Am Ende haben Sie mehr Blut in den Beinen als in der Birne. Regen Sie also die Zirkulation wieder an, schnappen Sie frische Luft und drehen Sie eine Runde um den Block. Wer seinen Körper bewegt, setzt Endorphine frei. Und die vertreiben die Langeweile.

 

5.  Räumen Sie auf.

 

Kein Witz! Versiffte Kaffeetassen, meterhohe Papierstapel und vertrauliche Dokumente, die offen herumliegen, sind nicht nur Chefs ein Graus. Sie verleiten auch zu gedanklichem Schlendrian. Zumindest bei einigen Menschen. Darum: Misten Sie Ihr Büro regelmäßig aus, sortieren Sie Ihre E-Mails und hinterlassen Sie Ihren Schreibtisch jeden Abend akkurat. Ordnung ist zwar nicht das halbe Leben, aber sie hilft, mit Vergangenem abzuschließen, um Neues zu beginnen.

 

6.  Machen Sie etwas Verrücktes.

 

Menschen sind Gewohnheitstiere. Obwohl wir alle wissen, dass Routinen Überdruss erzeugen, gewöhnen wir uns dennoch Rituale an: Wir gehen immer denselben Weg zur Arbeit, betreten auf die gleiche Art das Büro – Licht an, PC an, Post holen, Hinsetzen... All das haben wir so sehr verinnerlicht, dass wir kaum noch darüber nachdenken. Aber es beeinflusst uns. Durchbrechen Sie diese Gewohnheiten gezielt, indem Sie absichtlich eine andere Reihenfolge wählen oder auf eine völlig neue Art durch das Unternehmen wandern. Nicht wenige erleben bei solchen verrückten Dingen einen völlig inspirierenden Tag.

 

7.  Zerlegen Sie große Aufgaben in kleine.

 

Es ist wie mit dem physikalischen Gesetz der Trägheit: Ist ein schwerer Körper erst in Bewegung, wird es leichter ihn in Fahrt zu halten. "Auch die längste Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt", lautet ein chinesisches Sprichwort. Beginnen Sie also mit kleinen Schritten, sogenannten Meilensteinen - und ersten Teilerfolgen.

 

8.  Meditieren Sie.

 

Manche Menschen reagieren auf mehr Druck mit Abwehr. Wenn Ihnen die Muße fehlt, geben Sie dem Impuls nach und schalten Sie tatsächlich ab: Tür zu, Hinsetzen, Störquellen wie Telefon, Posteingangston und Handy ausschalten, Augen schließen und meditieren. Zehn Minuten mehr Achtsamkeit reichen oft, um neue Impulse zu bekommen.

 

 

I WANT TO START TO EXPLAIN THE BLOCKCHAIN VERSUS BLOCKCHAIN

 

I wanted to start by asking you,

 

Just this whole discussion I mean you

 

Blockchain this a technology that you’re using what what where do you look at the different option that are out there you know what are you you betting on in terms of who’s gonna win who’s going to lose are WE ANYWHERE NEAR the having clarity about that you know is it etherum is it Bitcoin its it rain something completely different right

 

yes so you know I think our philosophy as a company has been that we think its now possible for both
technical and economic reason to make money work the way that the internet  works which is instant global free secure hopefully fun and to create a model for consumers in particular where they can exchange value share value between each other and ultimately with businesses the same way that we can browse a website or send an email or a text message or do all these things over these distributed networks without any fees without any cost and that the problem of synchronizing distributed databases which is what actually money and payments actually is, is now something that’s being commoditized. And we can do that really efficiently we can do that super cheap and its now possible to make it so that if I want to send you some dollars and you want to receive some dollars that should be the same as sending you a text message you receiving a text message whether its across the table across the pond across the planet and so theres lot of things we can do with our own technology and operations to make that really really inexpensive to do and and provide it to consumers effectively for free but

 

we don’t want to do is replicate, whats happened in the existing world in particular in the digital world where you know people are building walled gardens or closed systems so I can pay someone on PayPAL if they have PayPal

 

I can pay someone on venom if they have venom

 

I can pay someone a WeChat if they have weChat

 

Or all you pay if they have olly pay

 

 

 

 but what we don’t have is we don’t have a set of protocols that allows

 

digital wallets all around the world to instantly exchange value with each other the same way that email services web browsers SMS and others works so that’s what we are interested in we’re interested

 

in a world where value exchange for consumers can happen the same way that the rest of the internet works and so blockchain technology is a big part of what got us excited about making this happen because we saw that we could do this in a way that would be an open model for value exchange and so initially as a company we built on public blockchain technology so right now if you want send dollars pounds or euro, between people in the US and Europe you can do  that instantly for free but if you want to send value or see value from China or India or the Philippines or Mexico or Brazil etc etc then we do that through the blockchain we essentially take dollars or euros or pounds and convert it in this case to Bitcoin invisible to the consumer we settle the transaction over a public network which is secure and where we don’t have counterparty risk because of the nature of the way that technology works

 

and the end user on the other end receives you know Indian rupee or Brazilian reality venes yen or whatever it is the service provider and the other end works

 

and we re building a model that works globally and we are using public block chains to do that now

 

in terms of the the question of whats the winner loser our view has been that we re still in the really early stages of the technoglogy and its development that its highly unlikely that any of us will be using Bitcoin in five or then years in the same way that how many of us use NCSA mosaic or Netscape Navigator

 

is there anyone no right so were in the really early stages and you know the early stages the web you had you know comepeting companies who are trying to evolve the standards and then an actual organization got built the worlds wide web consortium when it created standards for how the webs architecture worked and a lot of industry and academics

 

 

 

4.09

 

Computer scientists contributed to that and now we have the web and it’s a global platform and  it changed the world and so we need that equivalent model for value exchange and that doesn’t exist yet you’ve got  a highly insular group of core developers folks some Bitcoin you have a benevolent dictator focused on etherum you’ve got consortium

 

Well the you know, the the model in open technology is so Linux is probably the best example linus Torvalds created Linux Linux is the dominant form of operating system in the world today and he decided what went in it and what didn’t go in it he was the benevolent dictator over the decisions that went into the standards of that operating system etherum son deuteron is essentially the benevolent dictator in that case and  and so that doesn’t feel like a good open global protocol process standards body for for value exchange and so that’s still eluding us I think and so I don’t know what it will be called and went a little emerge but its certainly not here today so

 

 

 

So same question to you tom, and explain how all three fits into

 

 That sure so we get that question a lot is there going to be a winner and can we hurry up and figure out who the winner is so we can all skip to the end so we don’t feel that we’re ready I think as Jeremy said to to annoy

 

The winner and we don’t think that that’s actually the best way to go about it if you look at the history of blockchain so the each popular public blockchain was created for different reasons so Bitcoin, was created to be unstoppable digital. Cash if Turning was created to be an unstoppable world’s

 

Computer unless I say to stop it and roll it back so though both of those ends are amazing and there is really interesting you can do with that but if you look at global regulated financial institutions those don’t fit the needs for what what,  what the problems that they have they have a different set of problems one thing that there is a big overlap any Jeremy is the term walled garden I think its very interesting because there is there are walled gardens from the consumer side but if you look institutionally if you really dig under the surface there is an incredible amount of walled gardens amongst fincancial participants so one of the interesting or maybe ironic things is if bitcoin was created to to obviate the need for banks and value exchange but what it has taught banks is that potentially they can harness some of that technology to reduce the dependency need for  trusted third parties between banks there is a lot of friction in the market that has existed for various reasons, some some make sens some don’t, so what we are focused on is trying to solve for the requirements of large financial institutions so we’re very focused on trying to break down these walled gardens but in a different sens than what circle.

 

6.50

 

Is doing so that means taking distribute ledger technology and a little bit different that Bitcoin in the blockchain is its know proberly and standing up a net work of financial institutions in deploying a platform on top of that no I mean I guess some people would say you know the dream of blockchain theres popularly expressed by sort of true to believers is that it will wipe out the need for all intermediary institutions essentially

 

And you know that well what you’re doing is effectively part of an oligopoly that ist trying to use the technology that reduced ours because real real cleaning retaining its place in a system that no longer is needed so if you thing about Bitcoin the promise of Bitcoin is everyone could be their own bank what people have realized is that being your own bank stinks it’s really hard to do so its also taught that there you can minimize trust in an unit system but you cant eliminate it so any Jeremy alluded to core develeopers it trusts never goes away just as hidden places you re not really looking so from what we re working on and one of the things talking about openness you know are the banks altruistic and trying to be open maybe not but what is the strategic long-term goals for large financial institutions are they really hell-bent on fighting the drumbeat of history as we move towards more of an open source world you know that’s not what they tell us and that’s not part of our strategy its about actually embracing what has to change and ebracing more of an open system where it make sense but doing that in a way which also makes sens for realities of money and regulation so we’re you know one thing about technology that has happened is that has started – I wouldn’t say push but it started to nudge the regulatory community in some interesting ways so we’re trying to help push that along and make it be more open

 

We will come back and talk about that Mike as an investor, I mean how that how does this battle of the block change looked  to you

 

Where are you putting your money where are you regressing putting in money where these guys are actually building things for the building companies to make the world a better place and im a speculator and just trying to make money in some ways I’ll tell you a story in 1997 I had a college roomates best friend who was apparently a brilliant guy who spoke perfect Chinese as a white guy who pitched me this great idea over a bunch of Jack Daniels to invest in the Chinese Internet and it was such a compelling

 

story that I gave him about a third of my net worth to invest in Chinese Internet and if you took a dartboard threw a dart at any of the hundred possiblilities to invest in the Chinese Internet you could have that 600 000 could have gone from worth 500 million to 50 nukkuib to 25 million but it was almost impossible to have invested in the Chinese internet in 1997 and not kinf of really really wealthy and and I lost all my money

 

and so the moral of the story when it come to this blockchain, bitcoin universe is that we are literally in the first or second inning and you know when you sit with the etherium guys its everything and you re like got its gonna crush the blockchain the bitcoin blockchain and when its it with the bitcoin blockchain guys they ve got very compelling arguments and so ive taken an approach of I won ethers I own bitcoins I’ve invested in mining companies on both sides exchanges enterprise companies and so really spreading my bets across the the universe of this spectrum in the last 18 monts I’ve gone from thinking this is a possibility to a high probability like the blockchain isn’t going away its funny I’ll tell you a story I have college roommate who had gone off the grid don’t know where he was for four years and all the sudden he poped back up, when he read that I had invested in Bitcoin and he emailded me and he was down in Barbados coding he was the only guy smart enough to do sience when we were at school and you know I left may I left fortress my my company last November and so I looked at my balance sheet I had all these Bitcoin investments I wasn’t paying enough attention to so I called my so let me come over and visit you and get a get a primer on whats going on and in etherum im in Bitcoin and and I literally expected to show up and find him at a dog and maybe an analyst and I showed up in Bushwick Brooklyn and there he was with 45 stunningly impressive people working for him and I was like you are their boss and sure enough he runs a company called consensus which is a company that develops applications they’re in and around the ethereum space and you know it’s a decentralized company which I learned and so everybody owns a piece of everybody and some was our way but it took about two hours to be there and I was like I want to buy a third of this company I was like sell me 30year company and he was kind of excited because I had some reputation the Bitcoin space and he needed some capital and and I was trying to figure out even how to what I was going to try to buy and it was really difficult I mean im not kidding around this you know we want to put a corporate structure on the thing and he hadn’t really figured it all yet out yet so in theoretical he was excited to sell me the thing and I ended up compromising bought a bunch of the ethers which might the next best bet because I was leaving leaving 12.38 https://www.youtube.com/watch?v=ZBfDZ5znDnQ

 

to India days later and so I boutght a bunch of ethers and went away and came back later and and the ethers have gone frome ninety cents. To six dollars and then to twenty dollars, and so his company was no longer available for sale and so my second great mistake is when you know somethings right I should have sat there for two weeks and hammered out a deal with the guy because now it’s a itsa  peple company it was forty five at that point and I take its on track I would would be shocked if its not five hundred people in two years so this reason high profile problem with ether where the dow fund was created and it was then hacked and raised all that money it was hacked to the money seemed to be stolen they basically went back and launched new ether essentially yeah without how do you think he heory was gonna survive that I think discuss I l do I think whats interesting is they took apretty cautious or maybe don’t like approach I actually was part of a couple conference calls and the thougt was we’re new enough experiment we believe in this we’re gonna make some mistakes along the way and rather go back and fix it an not have this constan war of hacking on this  million dallars which was then tied up in the you know the the atmosphere because the money was it it was almost stolen but not really stolen and so that the the thiefs never actually got the money and so it certainly was a setback in the same way I think when the Japanese company you know went under and Bitcoin was a setback but it just seems there is a March when I look at their client list, then I look at the crowdsource funding that they’re being able to do I’ll tell you another story I invested in their enterprise business partly because I’d made a lot of money on the ethers and I felt  somewhat compelled to participate and they

 

 

 

 

Ich bin hier, um sich auszudrücken und nicht um zu beeindrucken.

Durchschnittliche Engagement Rate
Verhältnis Anzahl Kommentare/ Likes zur Followerzahl

 

Comments / Like Ratio
Verhältnis Anzahl Follower zur Anzahl folgender Accounts

 

Followers / Like Ratio
Verhältnis Anzahl Follower zur Anzahl folgender Accounts

 

Mentions
Anzahl an Erwähnungen des Influencers

 

Ad / No-Ad Ratio
Verhältnis Ads zur Anzahl Posts ohne Ads

 

Follower-Wachstumsrate
Veränderung Anzahl Follower innerhalb eines Monats

 

Sentiment der Kommentare
Analyse der Stimmung in den Kommentaren

 

Instagram ist die derzeit angesagteste Social Media
Plattform. Unser Influencer Check verrät, wer hierzulande zu den Top-Meinungsmachern gehört. Das Schweizer Influencer Ranking setzt sich aus 7 Faktoren zusammen.

 

Ich bin ein Möchtegern Stars

 

Sie wollen einfach nur mit Zahlen angeben.

 

 

 

 

 

 

 

Network Marketing ist nicht perfekt.. nur BESSER

 

Fühlst du dich ruhelos? Fühlst du dich unbefriedigt?
Hast du den Eindruck, dass es etwas Besseres geben muss, wenn es um deine Arbeit geht und die Art, wie du dein Geld verdienst und dein Leben gestaltest.

 

Leistungsträger sind die Leute, die Leistung auf hohem Niveau bringen wollen. Ich bin ehrgeizig, motiviert und kraftvoll.

 

Sie sind voller Ideen und wollen die Unternehmensleiter hinaufklettern, was grossartige Attribute sind.
Doch es gibt eine Kehrseite für die Leistungsträger.

 

Ja, sie haben all die Sachen, aber keine Zeit mehr,  sie zu geniessen.

 

Manche Leute haben den grossen Traum – ihre eigene Firma aufzubauen, wo sie der Chef sind und das Sagen haben. Eine spannende Idee, oder etwa nicht? Und so sieht die Realität für die meisten aus:

 

Schritt eins: Sie investieren die Ersparnisse ihres Lebens, nehmen Kredite auf und borgen sich oft Geld von Freunden und Angehörigen, um anzufangen.

 

Schritt zwei: Sie machen noch mehr Schulden in Form von Anleihen und persönlichen Bürgschaften in jede denkbare Richtung.

 

Sie tun Alles ausser Verkaufen, worin sie an erster Stelle gut sind.

 

Schritt drei: Statt sich auf das zu konzentrieren, in dem sie gut sind sagen wir einmal, sie sind gut im Verkauf und haben sich entschieden.

 

Schritt vier: Sie kämpfen. Statt dass sie die Firma haben, hat die Firma sie. Sie sind die ersten bei der Arbeit und die letzten, die abends gehen. Und wenn jeder andere ausgezahlt ist, bringen sie vielleicht noch genug Geld nach Hause, um ihre eigenen Rechnungen zu bezahlen, an ein Abzahlen der Kredite,

 

Schritt fünf: Sie haben Erfolg oder sie scheitern. Entweder sie kriegen die Kurve, und das Geschäft entwickelt sich  erfolgreich, oder sie scheitern, melden mehrfach Involvenz an und fallen zurück in Angestellten- oder Verkaufsjobs.

 

Und selbst wenn sie erfolgreich sind, bedeutet das ein Leben,  lang Überstunden und Stress.

 

 

 

Alles kann passieren. Und es kann über Nacht passieren.

 

Die Antwort ist ja, aber um dahin zu kommen, muss man verstehen, dass alles in Veränderung ist. Die alten Modelle der Vergütung sind tot oder sterben gerade, und wir erleben die gewaltigste  wirtschaftliche Veränderung zu unseren Lebzeiten.

 

In Zukunft werden sie nur noch nach Leistung bezahlt. Sie werden überhaupt nicht mehr nach Zeit bezahlt. Bedienungen in der Gastronomie leben schon nach diesem Modell. Sie bekommen einen sehr geringen gesetzlichen Mindestlohn und verdienen an den Trinkgeldern auf Grundlage ihrer Leistung.

 

 

 

 

 

Die Firma senkt den Lohn auf etwa 50.000
denn auf dem  heutigen Markt gibt es genug andere Leute,  die den Job für weniger Geld machen.

 

Sie reduzieren den Basislohn auf etwa 20000

 

Sie sagen der Person, dass sie zusätzliche 30000 im Jahr verdienen kann, wenn sie bestimmte Leistungswerte auf Monatsbasis erreicht.

 

In anderen Worten, wenn du deine Quote erfüllst, kannst du zusätzliche 2500 im Monat verdienen.

 

Wenn du die Quote nicht erfüllst, spart sie noch mehr Geld. Und wenn du die Quote erfüllst, was meinst du, was dich erwartet?

 

Sie erhöhen deine Anforderungen.

 

Solltest du nicht äusserst spezialisiert sein, passiert dir das, sofern nicht schon geschehen. Rechne damit. Und es wird in jedem einzelnen Beruf weltweit passieren. Die Evolution hat begonnen.

 

 

 

Die New Economy braucht weniger Personal, also hat das Unternehmen mehr Leute, die um immer weniger Jobs wetteifern.

 

Erinnerst du dich daran, als Firmen jede Menge Verkäufer hatten? Heute bestellen die Leute online, und diese Jobs gibt es nicht mehr.

 

Technologie und Effizienz vernichten Tag für Tag Jobs, und es gibt nichts, womit wir das aufhalten können.

 

Um zu überleben, müssen sie ihre Augen für diese Realität öffnen und etwas Neues finden.

 

Es gibt wichtige Produkte und Dienstleistungen in der heutigen Welt, die den Leuten, die sie brauchen, empfohlen werden müssen.

 

 

 

Ich habe die Wahl. Ich kann in die zunehmend fragmentarisierte Welt der Werbung und Social Media stürzen, um bekannt zu werden; sie können viel und teures Vertriebspersonal anstellen, um ihre Produkte und Leistungen zu verkaufen, oder sie können Network Marketing benutzten, um der Welt ihre Geschichte zu erzählen.

 

Das klingt alles gut und ist es auch!

 

Du musst einen zeitweiligen Verlust sozialer Anerkennung durch ignorante Leute akzeptieren.

 

 

 

Das heisst, eine Zeitlang werden Leute, die noch im alten System leben und darin zu funktionieren versuchen, weniger gut von dir denken. Sie werden es nicht verstehen. Sie werden denken, dass du verrückt bist, dich auf Network Marketing einzulassen.

 

Das wird eine weitere verspielte Chance, und da sie in ungelernter Ahnungslosigkeit gehandelt haben, haben sie vielleicht zusätzlich auch noch ein paar Freundschaften dabei zerstört.

 

Ich war dabei. Ich habe es gemacht. Ich habe mit jedem gesprochen, den ich kenne, aber Network Marketing funktioniert einfach nicht. Spart euer Geld.

 

Damit hast Du zu tun, wenn du dies zu deinem Beruf machen willst – mit den Meinungen ignoranter Leute, die glauben, sie hätten es richtig gemacht und es würde nicht funktionieren. Wenn es zu schwer wird, damit umzugehen, dann ist Network Marketing nichts für dich. Aber wenn du es begrüsst, dann gehört die Welt Dir.

 

Realität ist Realität, und ich werde alles tun, was ich kann, damit die Leute diese Tatsache verstehen.

 

Wahr ist, Network Marketing ist nicht perfekt. Es ist einfach Besser. Und das ist Realität!

 

Entscheide dich für Professionalität, entscheide dich für BC Forum

 

Angeber, die Amateure und die Profis.

 

GoPro. Werde Profi, Das englische Wikipedia definiert einen Profi folgendermassen: „ Eine Person, die dafür bezahlt wird, eine spezialisierte Reihe von Aufgaben zu erledigen und gegen Bezahlung fertig zu stellen.

 

Eine Person, als Profi mit den notwendigen Kenntnissen für den Aufbau einer grossen und erfolgreichen Network-Marketing-Organisation.

 

Ich bin so gespannt darauf, Ihre Operation zu machen. Ich bin so begeistert davon, dass ich kaum schlafen konnte. Niemand auf der Welt kann Ihnen besser helfen als ich.

 

Tja, ich hatte nie eine Ausbildung zu dieser konkreten Operation, ich habe nicht geübt und noch keine durchgeführt, das mach aber nichts, denn ich bin so begeistert davon.

 

 

 

Mit vier Stunden Übung am Tag sind das sieben Jahre. Diese Formel gilt auch für Network Marketing.

 

Der Trick ist, sich nicht zufrieden geben: Hör nicht auf zu lernen, während du verdienst.

 

Als ich die Entscheidung Go Pro traf, änderte sich für mich alles. Ich hörte auf, mich auf Glück, Geschwindigkeit, Positionierung und Schnellverfahren zu konzentrieren. Meine Welt änderte sich, als ich anfing, mich auf Können zu konzentrieren und mich verpflichtete, zu üben üben üben bis ich es hatte.

 

 

 

Plötzlich wurde meine Gruppe grösser. Es schien, als würden die Leute meinen veränderten Fokus und mein Engagement für Spitzenleistung wahrnehmen
und Teil davon werden wollen.

 

Denk an eine Zeit in deinem Leben, als du in der Nähe einer Person warst, die sich für Spitzenleistung engagierte. Vielleicht ein Lehrer, ein Trainer, ein Chef oder ein Freund.

 

Du wirst merken, du wirst eine Inspiration für andere, wenn du diese bedeutende Kehrtwendung machst.

 

Wenn du vorhast, in diesem grossartigen Beruf zu arbeiten, dann mach es richtig und behandle ihn wie einen Beruf.

Anders als in anderen Berufen brauchst du nicht eine Menge Geld für deine Ausbildung.  Du wirst keine Studentenkredite aufnehmen müssen und kannst bereits verdienen, während du noch lernst. Zusätzich gibt es in diesem Beruf keine persönlichen Vorbehalte. Tatsächlich herrscht hier die grösste Chancengleichheit auf Erden.

 

Deine Erfahrung, Kontakte, Alter, Rasse oder Geschlecht spielen keine Rolle für deine Möglichkeit, die Fertigkeiten für Go Pro zu erlernen.

 

Und schliesslich ist es nicht kompliziert. Die notwendigen Fähigkeiten zum Aufbau eines grossen und erfolgreiche Geschäfts sind problemlos erlernbar, und du wirst eine überraschend grosse Zahl von Menschen finden, die finanziell motiviert sind, dir zu helfen, ihnen was beizubringen.

 

1 Produkt
2.Zweitens gibt es den Provisionsplan. Der Provisionsplan ist für alle gleich.
3. Das dritte Element ist das wichtigste, und dieses Element bist Du.

 

Du bist in der Tat die einzige Variable.

Jeder hat das gleiche Produkt und den gleichen Provisionsplan, und du bist der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg.

 

 

 

Ich danke dir für diese Chance.  Ich bin sehr glücklich damit. Ins Geschäfts zu kommen, war für mich wichtig und ich schätze sehr, dass du mich in ein Unternehmen gebracht hast, an das du glaubst und an das ich jetzt auch glaube. Aber von jetzt an, wenn es um den Aufbau meines Geschäftes geht, werde ich dich als Ressourcen, aber nie als Entschuldigung nutzen. Ich rufe dich vielleicht von Zeit zu Zeit an.

 

Wenn du zur Verfügung bist, wunderbar. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich werde mein Geschäft aufbauen und ich verstehe eins: Es beginnt und endet mit mir.

 

Alles wird anders, wenn du die volle Verantwortung für deine Network-Marketing-Karriere übernimmst.

 

Überrascht es dich, zu erfahren, dass es nur sieben fundamentale Fertigkeiten braucht, um ein riesiges Geschäft im Network Marketing aufzubauen?

 

Sieben, nicht 70. Jede davon ist ziemlich elementar, doch es wundert mich, wie wenig Mühe die Leute aufwenden, sie zu lernen. Würde ein Hochschulstudiengang für Network Marketing angeboten, dann wäre das einer der einfachsten, die es gibt. Es ist kein Hexenwerk, aber es freut dich sicher zu hören, dass es eine der bestbezahlten Ausbildungsangebote der Welt ist.

 

Lassen wir sie uns gemeinsam erkunden.

 

 

 

Fertigkeit, Mögliche Kandidaten finden.

 

Wenn Leute sich mit Network Marketing befassen ist ihre grösste Frage:

 

Kenne ich irgendwen?

 

Sie meinen, wenn sie eine Menge Leute kennen, haben sie eine Menge Erfolg, und wenn sie keine Menge Leute kennen, hätten sie keine Chance. Das klingt logisch, ist aber nicht war.

 

Überrascht es dich, dass etwa 80% aller Leute, die mit Network Marketing anfangen, die Aufgabe des Aufbaus ihres Geschäfts als Angeber angehen? Es ist wahr. Acht von zehn Vertriebspartnern gehen ihr Geschäft mit Angeber-Mentalität an. Sie machen sich im Geist eine kurze Liste und warten ab, was passiert. Sie begeben sich nie daran, die notwendigen Fertigkeiten zu erlernen. Dein Job ist jetzt, nicht einer von ihnen zu werden und deinem Team zu helfen, das selbe zu tun. Erziehe die Leute. Hilf ihnen zu verstehen, wie riesig diese Gelegenheit sein kann, wenn sie sie mit Respekt behandeln. Für die Angeber ist ihre einzige Chance das Glück, und dieses Glück wäre besser schnell gekommen.

 

Es ist eine Fertigkeit.

 

Ich fand heraus, dass die Profis das Finden von Leuten, die sie ansprechen konnten, als eine ihrer Kernkompetenzen angingen.

 

Es war ein Teil ihres Jobs, neue Leute zu finden.

 

Sie entwickelten die Fertigkeit, dafür zu sorgen, dass dies nie der Fall sein würde

 

Du verpflichtest sie nie aufzuhören, diese Liste zu erweitern. Sie schufen so etwas wie eine aktive Kandidatenliste, und ich zeige dir, wie du das genau so machen kannst.

 

Kontaktdaten bekommst und eine kreative Möglichkeit findest, in Kontakt zu bleiben.

 

Jeden Tag wenigsten zwei Personen zu ihrer Liste hinzuzufügen.

 

Du kommst jeden Tag mit Leuten in Kontakt. Setze sie einfach auf dein e Liste. Du triffst Leute im Internet durch Social Media.  Setze sie auf deine Liste. Du machst ein Geschäft mit neuen Leuten. Setze sie auf deine Liste.

 

Ich bin ein Profi

 

Ich lebe einfach mein Leben und finde dauernd neue Freunde,  und wenn du dir mein Geschäft anschaust, dann sind fast alle die Leute, die er für seine riesige Organisation rekrutiert hat, Leute, die er vor Beginn seines Network-Marketing-Geschäfts nicht gekannt hat.

 

 

 

Profis haben einen höheren Grad an Aufmerksamkeit.
Sie achten auf die Welt Sie wissen, sie werden ständig neuen Leuten vorgestellt werden.

 

Angeber und Amateure bekommen das gar nicht mit.

 

Entwickle eine Verbindung
Wenn die Zeit reif ist, kannst du ihnen helfen zu verstehen, was du anzubieten hast.

 

 

 

Schritt vier:
Vernetze dich absichtlich. Profis

 

Es ist schwer, neue Leute zu treffen, wenn du dich vor der Welt versteckst.

Geh aus,

Hab Spass.

 

Werde ehrenamtlich bei einer Sache tätig, die dir wichtig ist.

 

Finde Orte und Organisationen, wo du neue Leute treffen kannst.

 

Das ist nicht nur gut für dein Geschäft, sondern bringt dir auch einige grossartige Freunde.

 

 

 

Zugangsfertigkeit

 

Sie bauen Beziehungen auf

 

Sie bauten Freundschaften auf

 

Sie lernten wie man Vertrauen aufbaut bei den Leuten, die sie trafen und waren in der Lage, geschickt

 

Ihren Glauben an ihre Produkte und Angebote rüber zu bringen. Ihr Ziel war nicht, gleich neue Leute zu rekrutieren.

 

Ihr anfängliches Ziel war, ihren möglichen Kandidaten zu erklären, was sie anzubieten hatten und sie dann entscheiden lassen, ob das etwas war, das sie machen wollten.

 

Sie bauten Beziehungen auf und boten dann verständliche Lösungen für die Probleme der Leute an.

 

Denk daran, unsere Ziel ist Schulung und Verstehen. Wir möchten, dass die Leute wissen, was wir haben und verstehen, welchen Nutzen es für ihr Leben bringen kann.

 

 

 

Alles, was ich tat war zu lehren, wie man Leute erfolgreich einlädt, ein Video anzuschauen, eine Einladung zu einem Event hinterher zu schieben, und allen beizubringen, genau dasselbe zu tun.

 

Die Ergebnisse waren sagenhaft.

 

Wir trainierten die Leute, zuerst 100 Kassetten zu nehmen, sie jedem zu geben, den sie kannten, und der musste es dann schaffen zwei pro Tag weiterzugeben.

 

Mit diesem einfachen System wuchs mein Jahres einkommen auf eine Million Dollar.

 

 

 

 

 

Unterschiedliche Unternehmen nutzen unterschiedliche Hilfsmittel und Event-Strategien, um ihr Geschäft wachsen zu lassen. Manche nutzen Haus-Partys. Manche nutzen Online-Präsentationen. Manche nutzen Einzeltreffen mit Zeitschriften und Flipcharts. Finde heraus, was in deinem konkreten Unternehmen am besten funktioniert, entwickle deine tägliche Arbeitsweise und trainiere dann deine Leute, wie sie effizient dasselbe tun können und ihre Kandidaten einladen, sich anzuschliessen.

 

Regel Nummer eins 

 

Du musst dich emotional vom Ergebnis lösen.

 

Es ist extrem wichtig.

 

Denk daran, dein erstes Ziel ist Schulung und Verstehen.
Es geht nicht darum, einen neuen Kunden oder selbst ständigen Vertriebspartner zu gewinnen. Mit  anderen Worten, wenn du deine Emotionen vom Ergebnis löst und dich einfach auf Schulung und verstehen konzentrierst wird alles sehr einfach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perplex am Kopf kratzen,
In Stress Situation, Besorgnis oder Zweifel, durch die Haare fahren.

 

Aber es gibt au Situationen die Frauen an den Haaren spielen, und mit der offen Handfläche das gegenüber zeigt und Signale sendet

 


Behagen oder Unbehagen im Kriminalistischen Spiel
Wahrheit an Tageslicht zu bringen.

Die Umgebung und Zeit keine Rolle spielt.

gedrückt auszieht
oder Stressabbaut.

Nach Ursache Forschen
Verborgene Informationen
Täterwissen

Wiederwillige Antwort

 

Unterstreicht Sie ihre Hände oder zeigt Sie.

Pause einlegt PAUSE
Resigniert ausatmet


besitzen Sie eine.. Situation.

 

Vorenthalten,

 

 

 

Wieder erkennen, entsetzen. Augenbrauen hochziehen.

 

 

 

Antwortet Sie, mit voller Überzeugung? Oder verschränkt sie ihre Arme.

 

Schulter zucken, keine Ahnung vom gesagten. Ist nicht selbstsicher.
Hemd ziehen, damit Luft reinkommt.        

 

 

 

Reissverschluss spielen, Beruhigungsgeste
Plötzliches weg lehnen.
nehmen sich von Tisch oder Stuhl abstand.

Weg drehen, unangenehmes Thema.

 

 

 

 

 

Frau, bedecken sich die Halsgrube.

 

 

 

Den anderen Arm massieren, wenn sie unter Stress sind.

Ellbogen auf dem Tisch abstützte.

Starkschwitzen, verbergen.

 

Kinn runter, Kinnlade runter fallen. Mangelnden Selbstbewusstsein

 

Kinn zum Körper ziehen, unsicher Zweifel angst

 

Das Kind zu berühren. Die Finger berühren. Information verarbeitet. Alternative.

 

Auf eine Hand stütz, er langweilt sich.

 

Auf den Kinn mit der Hand hin und her schieben, andere Meinung

 

Beruhigend, streichend des Barts. Plötzlich, nach einer Frage, stärker stress und Nervös werden.

 

Muskel Zittern, Angst Sorge Nervosität

 

Besorgnis, an der Hals Bewegen. Unsicherheit, Problem
Nur wenn wir uns stören. Unwohl fühlen.

 

Halskette spielen, man schütz sich den Bereich um Stress abbauen.

 

Den Nacken massieren, stress Abbau

 

An der Haut Massieren,

 

Stressabau, Gespräch nicht zusagen, Unbehagen.
Hemdziehen

 

 

 

Rot werden,
Peinlich berührt oder schämt oder angegriffen fühlt. Bedroht fühlen.
Negativen konfrontiert wird.

 

Steifer Nacken. Unbeweglich. Bedroht fühlt sich.

 

Hohe Schultern, Zweifel. Schildkröten Effekt. Auf freier Flur zu verstecken.
Unsicherheit zeigen. Keine Selbstsicherheit. Weiss es nicht. Ich weiss nicht.

 

 

 

Bauch
heben und senken des Brustkorb

 

 

 

Kurzatmigkeit.

 

 

 

Hände an den Gurt, Dominanz, verdächtig, Daumen nach hinten.

 

Hände an die hüfte Daume nach vorne, neugierig

 

 

 

 

 

Tisch weg drücke, mit den Händen. Bedroht fühlt. Missfallen. Distanz zu schaffen.

 

Armband aufziehen, beruhigend.

 

Die Hände zum Dachformen. Souveränität. Sache sehr Sicher. Überzeugung.

 

Druck, Hände ringen wie in der Kirche,

 

 

 

Hände, Visualisieren. Gesten, falsche Richtung zeigt. Links  rechts

Jacke oder Hüte auf etwas legen, ist parat für den Kampf

Perplex am Kopf kratzen.

Zweifel, Besorgnis, durch die Haare fahren?

 

Mentale Buchhaltung (die Erinnerung nimmt Schaden)

 

Das ist für sie eine gute mentale Buchhaltung, um die Ausgaben im Griff zu behalten. Was mentale Buchhaltung alles kann, um die eigenen Ausgaben, in den Griff zu halten, zahle ich alles im Voraus. So muss ich mir nicht zum Schluss durch die Rechnung verderben lassen. Das gute Leben hat viel mit der konstruktiven Interpretation von Tatsachen zu tun.

 

Weiter geht es darum, dass wir uns von unseren negativen Gedanken verabschieden. Auch im privaten Leben gilt das Pareto Prinzip. Die meisten Aufgaben lassen sich mit einem Mitteleinsatz von 20% so erledigen, dass 80% des Aufwandes. Das private System tendiert dazu, mit einer Regelung möglichst jeden Sonderfall zu erfassen.

 

Das Einfache verspricht den sichersten Erfolg im StartUp, aber das Einfachste ist schwierig. Die Forderung nach Einfachheit setzt den Mut voraus, differenziert und fokussiert zu denken.

 

Gleichzeitig muss es aber gelingen, den Verkauf einer Dienstleistung zu erkennen. Einfachheit beruht auf der Erfahrung dessen, um das es geht. Erfahrung heisst, den Dingen zu erkennen, Klarheit über ihr Wesen zu gewinnen und die Güte zu besitzen, entsprechend dieser Erfahrung zu handeln.

 

Man erinnert sich bei Ferien in verschiedenen Ländern an den Höhepunkt und das Ende. Der Rest wird vergessen. Wenn also das Ende einer Reise aus einer horrenden Rechnung besteht.

 

Samt kryptischen Zuschlägen, die er vermutlich absichtlich hinzugebucht hat, weil man nicht völlig akzentfrei die Fremdsprache spricht, nimmt die Erinnerung schaden.

 

Wenn Du auf der Strasse einen 1000er Note findest, gehen Sie lockerer damit um, geben ihn schneller und frivoler aus als erarbeitetes Geld.

Das Beispiel zeigt, wie man sich einen solchen Denkfehler zunutze machen kann. MAN TRICKST SICH SELBST willentlich aus – der eigenen Seelenruhe zuliebe.

 

Eigentlich handelt es sich um einen klassischen Denkfehler: Menschen behandeln Geld anders, je nachdem, aus welcher Quelle es stammt.

Psychologen kennen deshalb die Taktik des Precommitment: Bezahle zuerst, konsumiere danach – eine Spielform der mentalen Buchaltung, die einen Geldausgaben besser verschmerzen lässt

Bei Kreditkarten konsumiere ich zuerst und dann bezahle ich danach.

 

Steuern  bezahle ich mit der gleichen

Nonchalance

 


Ich kann das Steuersystem ja nicht eigenhändig umkrempeln. Also vergleiche ich die Leistungen meiner schönen Heimatstadt Luzern mit jenen von Monaco, Lichtenstein der gedrängten klein Stadt oder lauter Orte ohne Einkommenssteuer.

 

Resultat:

 

Ich bleibe lieber in Bern. Kommt hinzu, dass Menschen, die aus Steuergründen an hässliche Orte ziehen, einen engherzigen und verbissenen Eindruck machen eine schlechte Basis für ein gutes Leben. Interessanterweise habe ich mit solchen Menschen bislang immer nur schlechte Geschäfte getätigt.

 

Dass Geld nicht glücklich macht, ist ein Allgemeinplatz, aber ich rate Ihnen tatsächlich, wegen ein paar Euro mehr oder weniger keine schweren Gedanken zu wälzen. Ob ein Bier zwei Euro teurer ist als üblich oder zwei Franken billiger, lässt mich mittlerweile angenehm kalt. Statt des Geldes spare ich mir die Aufregung, denn:
In jeder einzelnen Minute schwankt der Wert meines Aktienportfolios weit mehr als um zwei Euro. Wenn der DAX um ein Tausendstelprozent.

 

 

Mit einem Wimpernschlag
Wir weichen einem Blick aus, wenn wir uns unwohl fühlen oder etwas sehen, das uns nicht gefällt. Das Zusammenkneifen der Augen (wie im Fall meiner Klassenkameraden) und das Schliessen oder Zuhalten unserer Augen sind Verhaltensweisen, die wir entwickelt haben, um uns vor dem Anblick unerwünschter Dinge zu schützen, aber auch, um unsere Geringschätzung anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen.

 

 

 

Als Mitarbeiter machte ich mir dieses Wissen einmal zunutze, als ich im Fall eines Fangtechnik Info reingeraten war.

 

Schnell geriet die Mitarbeiterin unter Verdacht, weil das nicht in Ihrem Zuständigkeitsbereich war, mir diese Information des J Laufwerkes abzugeben (Einsatzplanung Login Rechtschreibschutz).

 

Eine Methode, mit denen Sie schliesslich herausfinden wollten, dass Sie mir diese Information gar nie hätte geben wollen, war, ihr eine Reihe präziser Fragen zu stellen: dass sie diese Information nicht geben durfte. Wo sie sich vor der Abgabe der Einleitung des Käsefangmethode geplant hatten. Der Zeitpunkt der Auflösung kommt immer von einer der Personen, die die gewünschte Information herbei führen wollte.

Und schliesslich, ob sie die gelegt habe oder nicht. Bei jeder Frage beobachtete ich sorgsam, ob sie Anstalten machte, meinem Blick auszuweichen. Ihre Augen hatte regelrecht gefackelt und gelogen. Als ich sie diesbezüglich fragte wer diese Informationen ihr abgegeben hatte, zeigte sie unbewusst in die Richtung desjenigen die alles plante und inszeniert hatte.

meinem Blick auszuweichen.

Nur einmal wandte er die Augen ab, nämlich bei der Frage wo er sich bei Ausbruch des  Feuers befunden habe.

Seltsamerweise schien ihn die Frage. “Haben Sie das Feuergelegt?” nicht weiter zu beunruhigen. Dies sagte mir, dass das eigentliche Problem nicht seine mögliche Beteiligung an der Brandstiftung war, sondern vielmehr sein Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Katastrophe. Die leitenden Ermittler hatten diesbezüglich nach und schliesslich gab er zu, seinen Posten verlassen zu haben, um seiner Freundin einen Besuch abzustatten, die ebenfalls in dem Hotel tätig war. Bedauerlicherweise drangen die Brandstifter genau während dieser Zeit in den Bereich ein, den er hätte bewachen sollen, und legten das Feuer.

 

Der ausweichende Blick des Wachmanns gab uns den notwendigen Hinweis, um ganz gezielt einer bestimmten Frage weiter nachzugehen, die schliesslich zur Lösung des Falls führte. Kurz darauf wurden die drei für das tragische Feuer Verantwortlichen Brandstifter verhaftet und zur Rechenschaft gezogen. Der Wachmann hatte zwar grob fahrlässig gehandelt, weswegen er unter starken Schuldgefühlen litt, aber er war nicht der Täter.


 

 

Nonverbale Kommunikation kann auch die wahren Gedanken, Gefühle und Absichten einer Person offenbaren. Aus diesem Grund werden nicht sprachliche Verhaltensweisen manchmal auch als Tells bezeichnet (Poker freunde wissen: Diese sagen etwas über die wahre Gemütsverfassung eines Menschen aus). Weil man sich normalerweise der Tatsache nicht bewusst ist, dass man auch mit nonverbalen Mitteln kommuniziert, ist Körpersprache in der Regel authentischer als verbale Äusserungen, die der Sprecher bewusst formuliert, um bestimmte Ziele zu erreich.

Jedes Mal, wenn Ihre Beobachtung der nonverbalen Verhaltensweisen eines anderen Menschen dazu beiträgt, seine Gefühle, Absichten oder Handlungen zu verstehen – oder seine sprachlichen Äusserungen besser zu deuten -,
  dann wissen Sie: Sie haben seine lautlosen Signale erfolgreich entschlüsselt und einen eindeutigen Nutzen daraus gezogen.

 

Was bringt das Wissen um nonverbales Verhalten?

 

Durch ausführlich Forschungsarbeit konnte belegt werden, dass Menschen die nonverbale Kommunikation wirkungsvoll lesen und deuten können – und die ausserdem noch steuern können, wie andere sie selbst wahrnehmen – mehr Erfolg im Leben haben als Menschen, denen diese Fähigkeit fehlt (Goleman)

 

Mit diesem Buch habe ich mir zum Ziel gesetzt, Ihnen beizubringen, wie Sie die Welt um sich herum exakt beobachten und nonverbale Signale in jeder beliebigen Situation richtig interpretieren können. Dieses wertvolle Wissen wird Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern und Ihr Leben ebenso bereichern, wie dies bei mir der Fall war.

 

Besonders faszinierend ist, dass Sie dieses Wissen um nonverbales Verhalten universell einsetzen können. Es funktioniert überall da, wo Menschen  in Kontakt mit einander treten. Nonverbale Kommunikation ist allgemeingültig und zuverlässig.  Wenn man erst einmal weiss, was ein spezielles nonverbales Verhalten zu bedeuten hat, kann man diese Information in allen möglichen Situationen und Umgebung anwenden. Es ist im Grunde sogar ziemlich schwierig, ohne nonverbale Mittel wirkungsvoll zu kommunizieren. Falls Sie sich jemals gefragt haben sollten, warum sich Menschen im Zeitalter von Computern, SMS, E-Mails, Telefonen und Videokonferenzen die  Mühe machen, in einen Flugzeug zu steigen und zu einer Besprechung zu fliegen: Es lieget an dem  Bedürfnis, leibhaftig anwesend zu sein und nonverbale Zeichen zu äussern und zu beobachten. Nichts ist aussagekräftiger als die Beobachtung von nonverbalen Verhaltensweisen live und vor Ort. Und zwar weil sie so macht- und bedeutungsvoll sind. Alles was Sie in diesem Buch lernen, werden Sie künftig situations- und umgebungsunabhängig anwenden können. Hier ein Beispiel:

 

Taten sagen mehr als Worte
Ein denkwürdiges Beispiel dafür, um wie viel ehrlicher Körpersprache sein kann als gesprochene Sprache, ist die Ermittlung in einem Vergewaltigungsfall im Park-Indianerreservat in Arizona. Ein Tatverdächtiger wurde zum Verhör aufs Revier bestellt. Seine worte klangen überzeugend und sein Alibi plausibel. Er behauptete, er sei dem Opfer nicht begegnet, sondern sei bei seiner Arbeit auf dem Feld eine reihe Baumwollpflanzen abgeschritten, nach links  abgebogen und dann geradewegs nach Hause gegangen. Während meine Kollegen sich Notizen dazu machten, wandte  ich meinen Blick keine Sekunde von dem Verdächtigen ab. Dabei bemerkte ich, dass er, während er sagte, er sei nach links abgebogen und nach Hause gegangen. Während meine Kollegen sich Notizen dazu machten, wandte ich meinen blick keine Sekunde von dem Verdächtigen ab. Dabei bemerkte ich, dass er, während er sagte, er sei nach lins abgebogen und nach Hause gegangen, mit der Hand nach rechts deutete – also in die Richtung, die zum Tatort führte. Hätte ich ihn nicht beobachtet, wäre mir die Abweichung zwischen seinem verbalen („Ich ging nach links“) niemals aufgefallen. So aber keimte in mir der Verdacht, dass er wo möglich log. Ich wartet eine Zeit lang und konfrontierte  ihn dann mit diesem Widerspruch. Nach einer Weile gestand er schliesslich.

 

Wie ein Arzt ein glückliches Händchen bewies
Vor einiger Zeit hielt ich vor einer Gruppe von Pokerspielern ein Seminar darüber, wie man das Wissen um nonverbales Verhalten anwendet, um die Karten seiner Gegner zu „lesen“ und mehr Geld am Spieltisch zu gewinnen, haben Spieler naturgemäss ein grosses Interesse daran, die Tells ihrer Gegner lesen zu können.

Für sie ist die Entschlüsselung nonverbaler Zeichen ein zentraler Erfolgsfaktor.
 
Viele Seminarteilnehmer waren dankbar für die Einblicke, die ich ihnen gewährte, doch ich staunte vor allem darüber, wie viele von ihnen auf Anhieb begriffen, wie wichtig das Verständnis und die Nutzbarmachung nonverbalen Verhaltens auch jenseits des Pokertischs ist.

Zwei Wochen nach der Veranstaltung erhielt ich von einem der Teilnehmer, einem Arzt aus Texas, eine E-Mail, in der er mir schrieb: „Mit am erstaunlichsten finde ich, dass das, was ich Ihrem Seminar gelernt habe, auch in meiner Praxis sehr nützlich ist. Die nonverbalen Signale, auf die Sie uns hingewiesen haben, um Pokerspieler zu analysieren, haben mir auch bei meinen Patienten gute Dienste geleistet. Jetzt merke ich viel leichter, ob jemand guter Dinge ist, sich unwohl fühlt oder mir etwas verheimlicht. „ Die Email dieses Arztes belegt eindrücklich die Allgemeingültigkeit nichtsprachlicher Kommunikation und ihre Bedeutung in allen Lebensbereichen.

 

Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Ich bin davon überzeugt, dass jeder durchschnittlich begabte Mensch lernen kann, mithilfe des Wissens um nonverbales Kommunikation sein Leben zu verbessern. Ich bin mir dessen so sicher, weil ich in den letzten 20 Jahren Tausenden von ganz normalen, durchschnittlich begabten Menschen gezeigt habe, wie man nonverbales Verhalten deutet und erfolgreich einsetzt, um persönliche wie berufliche Ziele zu erreichen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn Sie und ich wie Partner zusammenarbeiten – und deshalb sollte jeder seinen Beitrag zum Gelingen unseres Gemeinschaftsprojekts leisten.

 

10 Gebote, um nonverbale Signale erfolgreich zu entschlüsseln
Menschen lesen, sie nonverbal verstehen, ihre Gedanken, Gefühle und Absichten einschätzen können – das ist eine Fähigkeit, die man ohne eine fundierte Anleitung und ständige Übung nicht erwerben kann. Um Ihnen dabei etwas Schützenhilfe zu leisten, möchte ich Ihnen einige wichtige Leitlinien – oder Gebote – mit auf den Weg geben. Wenn Sie diese Gebote in Ihren Alltag integrieren und sie routinemässig befolgen, werden sie Ihnen schon bald in Fleisch und Blut übergangen sein, so dass Sie kaum noch darüber nachdenken müssen. Es ist so ähnlich wie Autofahren. Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Fahrstunden?

Wenn es Ihnen so ging wie mir, dann waren Sie vollauf damit beschäftigt, das Fahrzeug zu steuern und sich alle Handgriffe zu merken, die im Wagen zu verrichten waren; was hingegen auf der Strasse vor sich ging, darauf konnten Sie sich anfangs kaum konzentrieren. Erst als Sie sich hinterm Steuer sicherer fühlten, waren Sie in der Lage, Ihre Aufmerksamkeit auf die gesamte Fahrumgebung zu richten. Dies trifft auch auf nonverbales Verhalten zu. Sobald man erst einmal die Klaviatur der nonverbalen Kommunikation wie im Schlaf zu spielen beherrscht, kann man seine ganze Aufmerksamkeit darauf richten, die Welt um sich herum wahrzunehmen und zu entschlüsseln.

 

  1. Gebot: Du sollst ein aufmerksamer Beobachter deiner  Umgebung sein.


    Das ist die wichtigste Anforderung an jeden, der nonverbale Kommunikation verstehen und anwenden möchte.

    Stellen Sie sich nur vor, wie töricht es wäre, wenn bei einem Vortrag das Publikum Ohrstöpsel trüge. Es wäre unmöglich, etwas zu verstehen, weil die Worte des Redners gar nicht erst bei den Empfängern ankommen würden. Folglich trägt das Gros aufmerksamer Zuhörer auch keine Ohrstöpsel!

    Wenn es aber um die lautlose nonverbales Sprache geht, hat es den Anschein, als würden die meisten Menschen mit verbundenen Augen durch die Welt gehen – so unempfänglich sind sie für allgegenwärtige  Körpersignale. Eben so wie aufmerksames Zuhören die Voraussetzung dafür ist, verbale Äusserungen zu verstehen, ist aufmerksames Beobachten die Voraussetzung für das Verständnis von Körpersprache. Hoppla! Lesen Sie bitte nicht einfach über diesen Satz hinweg, seine Aussage ist von zentraler  Bedeutung. Planvolle, gezielte Beobachtung ist die absolute Grundvoraussetzung für jeden, der erfolgreich Menschen und ihre nonverbalen Tells verstehen will.

    Das Problem ist nur dass die meisten Menschen ihr Leben lang zwar sehen, aber die entscheidenden Dinge nicht wirklich wahrnehmen. Oder wie der englische Meisterdetektiv Sherlock Holmes seinen Partner Dr. Watson einst tadelte: „ Sie sehen, aber Sie beobachten nicht. „ Leider bedenken die meisten Menschen ihr Umfeld nur mit einem minimalen Beobachtungsaufwand. Die grosse Mehrzahl hingegen bemerkt die kleinen Veränderungen gar nicht, die sich Tag für Tag in der Welt vollziehen. Und so entgeht diesen Zeitgenossen auch die schillernde Detailvielfalt, die sie umgibt – wie zum Beispiel eine kleine, scheinbar zufällige Hand- oder Fussbewegung des Gegenübers, die seine Gedanken oder Absichten offenbart.

 

Eine Vielzahlt wissenschaftlicher Studien hat gezeigt, das Menschen ihre Umwelt nur sehr unzureichend beobachten. Im Rahmen eines Experiments liess man beispielsweise einen als Gorilla verkleideten Mann durch eine Gruppe von Studenten laufen, während diese mit etwas anderem beschäftigt waren, und es zeigt sich, dass die Hälfte der Studenten den Gorilla nicht einmal wahrnahm!

 

Menschen mit einer schlechten Beobachtungsgabe mangelt es gemeinhin an dem, was Flugzeugpiloten „ situative Aufmerksamkeit“ nennen – also dem sicheren Gespür für räumliche und zeitliche Gegebenheiten. Menschen, die situativ unaufmerksam sind, machen sich also kein detailliertes Bild davon, was um sie herum (oder sogar direkt vor ihrer Nase) geschieht. Bitten sie so jemanden einmal, in einem fremden Raum voller Menschen zu gehen, geben Sie ihm die Gelegenheit, sich umzusehen, und fordern Sie ihn dann dazu auf die Augen zu schliessen und zu berichten, was er gesehen hat. Sie werden erstaunt sein, dass er sich nicht einmal an die auffälligsten Merkmale des Raums erinnern kann.

 

Ich finde es bedauerlich, wie oft man jemandem begegnet beziehungsweise über jemanden liest, der scheinbar aus heiterem Himmel von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wurde. Interessanterweise hört man diese Menschen fast immer die gleiche Sätze sagen:

 

„Meine Frau hat gerade die Scheidung eingereicht. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es so schlecht um unsere Ehe stand.

 

Der Beratungslehrer hat mir offenbart, dass mein Sohn schon seit drei Jahren Marihuana konsumiert. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass er ein Drogenproblem hat.

 

Ich hatte mit diesem Kerl eine Meinungsverschiedenheit, als er mir aus heiterem Himmel einen Schlag verpasste. Ich habe das wirklich nicht kommen sehen.

 

Ich dachte, mein Chef wäre mit meiner Leistung ganz zufrieden. Die Entlassung traf mich völlig unvorbereitet.

 

So oder so ähnlich klingen in der Regel die Aussagen von Männern und Frauen, die nie gelernt haben, die Welt um sich herum genau zu beobachten. Dabei sind solche Defizite eigentlich überhaupt nicht verwunderlich. Schliesslich bringt uns in unserer Kindheit und Jugend niemand bei, die nonverbalen Ausdrucksformen unserer Mitmenschen zu analysieren. Weder in der Schule noch in der Hochschule gibt es das Fach „ Situative Aufmerksamkeit“.  Mit etwas Glück schafft man es, sich selbst beizubringen, wie man mit offenen Augen durch die Welt geht. Wenn nicht, entgehen einem unglaublich viele nützliche Informationen, die dabei helfen können, Probleme zu vermeiden und ein erfüllteres Leben zu führen, ganz gleich, ob es um die Partnerwahl, den Beruf oder den Familienalltag geht.

 

Zum Glück aber lässt sich die Beobachtungsgabe trainieren. Wir müssen also keineswegs weiterhin unbedarft und unvorbereitet durchs leben gehen. Mit der richtigen Art von Schulung und Übung werden Sie stetig besser. Aber bitte verzweifeln Sie nicht gleich, wenn Sie in dieser Hinsicht kein Naturtalent sind. Mit etwas Zeit und Mühe werden Sie lernen, Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und Ihre Umwelt mit allen Details in sich aufzusaugen.

 

Es ist daher wichtig, dass Sie das Beobachten – und wir sprechen hier von einem planvollen Beobachten – zu einer geistigen Grundhaltung machen.

 

Sich der Welt bewusst zu werden, von der man umgeben wird. Ist kein passiver Akt. Es ist ein willentliches, vorsätzliches Verhalten – etwas, das man nur mit Mühe, Energie und Konzentration erreichen kann und das ständiger Übung bedarf. Die Fähigkeit, genau zu beobachten, ist wie ein Muskel. Bei intensivem Gebrauch wird sie immer stärker, aber sie verkümmert, wenn man sie nicht nutzt. Trainieren Sie also Ihren „ Beobachtungsmuskel“ und Sie werden Ihre Umgebung immer besser dekodieren können. Wenn ich übrigens von planvollem Beobachten spreche, bitte ich Sie darum, all Ihre Sinne zu nutzen, nicht nur Ihr Sehvermögen. Immer wenn ich meine Wohnung betrete, atme ich tief ein. Wenn es dort nicht „normal“ riecht, werde ich argwöhnisch. Als ich einmal von einer Reise nach Hause zurückkehrte, bemerkte ich einen leichten Anflug von Zigarettenrauch. Noch bevor ich mich gründlich umsehen konnte, hatte mich meine Nase bereits auf eine mögliche Gefahr aufmerksam gemacht. Es stellte sich heraus, dass sich der Hausmeister Zugang zu meiner Wohnung verschafft hatte, um ein undichtes Rohr zur reparieren. Der Zigarettengeruch, der an seiner Kleidung und Haut haftete, war noch Stunden später im Raum zu bemerken. Zum Glück war er ein willkommener Gast, es hätte aber genauso gut ein Einbrecher sein können, der mir im nächsten Zimmer auflauerte. In diesem Fall hätte mich also das Zusammenspiel all meiner Sinne gewarnt und vor einem grösseren Übel bewahren können.

 

  1. Du sollst kontextbezogen beobachten.
    Um nonverbales Verhalten in Alltagssituationen korrekt deuten zu können, ist es wichtig, den gesamten Kontext, in dem sich eine Handlung abspielt, mit einzubeziehen. Nach einem Verkehrsunfall zum Beispiel gehe ich davon aus, dass die beteiligten Verkehrsteilnehmer einen Schock erlitten haben und vorübergehend orientierungslos sind. Ich erwarte, dass ihre Hände zittern und sie zu keinem klaren Gedanken fähig sind, weshalb sie möglicherweise auf der Fahrbahn umherirren. (Deswegen raten Polizeibeamte auch,  in solchen Situationen den Wagen nicht zu verlassen.)

    Warum ist das so? Nach einem Unfall erleben Menschen das Phänomen, dass der logisch denkende Teil ihres Gehirns die Kontrolle vorübergehend an ein Areal abgibt, das unter dem Namens limbisches System bekannt ist. Oft sind Zittern, Orientierungslosigkeit, Nervosität und Beklemmungszustände die Folge. Im Zusammenhang mit einem Unfall sind derartige Verhaltensweisen zu erwarten und als Reaktion auf den Stress zu bewerten. In einem Vorstellungsgespräch rechne ich damit, dass der Bewerber beziehungsweise die Bewerberin anfangs nervös ist, sich dies Nervosität jedoch mit der zeit legt. Wenn der Jobanwärter, nachdem ein bestimmtes Thema angesprochen wurde, aber wieder unruhig wird, dann muss ich mich fragen, auf welche Ursachen diese plötzliche Verhaltensänderung zurückzuführen ist.

  2. Du sollst lernen, universell gültige nonverbale Verhaltensweisen zu erkennen und zu deuten.
    Einige körpersprachliche Ausdrucksformen gelten als universell, weil sie von den meisten Menschen ähnlich verwendet werden. Presst jemand zum Beispiel seine Lippen so zusammen, dass sie scheinbar verschwinden, ist dies  ein klares Zeichen dafür, dass diese Person beunruhigt ist und irgendetwas nicht stimmt. Das Zusammenpressen der Lippen zählt zu jenen universellen Tells, die ich in den folgenden Kapiteln beschreiben werde. (siehe Kasten 4). Je mehr dieser universellen nonverbalen Ausdrucksformen Sie erkennen und genau deuten können, umso effektiver werden Sie die Gedanken, Gefühle und Absichten Ihrer Mitmenschen einschätzen können.

  3. Du sollst lernen, idiosynkratische nonverbale Verhaltensweisen zu erkennen und zu deuten.
    Universellen nonverbale Verhaltensweisen sind eine spezielle Gruppe von Körpersignalen, die bei allen Menschen mehr oder weniger gleich sind. Daneben gibt es aber noch eine zweite Gruppe von Ausdrucksformen, nämlich idiosynkratische nonverbale Verhaltensweisen. Dabei handelt es sich um Signale, die bei jedem Menschen mehr oder weniger individuell ausgeprägt sind.

  4. Du sollst im Umgang mit anderen versuchen, ihr Normal verhalten zu ermitteln.
    Um eine Vorstellung vom Normalverhalten der Menschen zu bekommen, mit denen man regelmässig interagiert, muss man wissen, wie sie gewöhnlich aussehen, sitzen, wo sie ihre Hände ablegen, wie sie ihre Füsse hinstellen.

    Es empfiehlt sich, ihre Körperhaltung und normale Mimik, ihre Kopfhaltung und sogar die Stelle, an der sie normalerweise persönliche Gegenstände wie ihre Geldbörse platzieren, zu kennen. Sie sollten in der Lage sein, zwischen einem „normalen“ und einem „angespannten“ Gesichtsausdruck zu unterscheiden.

    Wenn man das Normalverhalten nicht kennt, geht es einem so wie den Eltern, die nie in den Rachen ihres Sprösslings blicken, bis er einmal krank wird.
    Sie rufen den Arzt an und versuchen zu beschreiben, wie der Hals aussieht, haben aber keinen Vergleichswert, weil sie nie in den hals ihres Kindes geblickt haben, als es noch gesund war. Nur wenn man den Normalzustand kennt, ist man auch in der Lage, Abweichungen zu erkennen und zu identifizieren.

    Selbst wenn Sie jemandem nur einmal begegnen, sollten Sie stehts versuchen, sich vom ersten Moment an ihr oder sein ursprüngliches Verhalten einzuprägen. Nur so können Sie feststellen ob er oder sie davon abweicht – was Ihnen wiederum wichtige Informationen liefern kann.

     

  5.  Du sollst versuchen, immer nach multiplen Tells Ausschau zu halten – Verhaltensweisen, die in Kombination oder in Folge auftreten.
    Ganz deutlich werden die Dinge, wenn Sie multiple Tells oder eine ganze Reihe körperlicher Verhaltensweisen beobachten, auf die Sie sich verlassen können. Diese Signale fügen sich zusammen wie Teile eines Puzzles. Je mehr Puzzleteile Sie besitzen, desto besser stehen die Chancen, dass Sie sie zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen können. Wenn ich beispielsweise sehe, wie ein geschäftlicher Mitbewerber Verhaltensweisen zeigt, die auf Stress hindeuten, und kurz darauf Gesten erkenne, mit denen er sich selbst zu beruhigen versucht, kann ich mir ziemlich sicher sein, dass er sein Angebot aus einer Position der Schwäche heraus unterbreitet.

  6. Du sollst nach Verhaltensänderungen Ausschau halten die auf eine Veränderung hinweisen. Plötzliche Veränderungen des Verhaltens können darauf hinweisen, dass jemand Informationen verarbeitet oder auf emotionale Ereignisse reagiert. Ein Kind, das sich ganz aufgeregt freut, einen Freizeitpark zu besuchen wird sein Verhalten schlagartig ändern, wenn es plötzlich erfährt, dass der Park geschlossen ist. Bei Erwachsenen ist es nicht anders. Wenn man am Telefon eine schlechte Nachricht erhält oder etwas Belastendes sieht, spiegelt der Körper diese Veränderung sofort wieder.
    Unter gewissen Umständen können Veränderungen im Verhalten eines Menschen auch ein Interesse oder eine bestimmte Absicht offenbaren. Die genaue Beobachtung solcher Änderungen versetzt Sie somit in die Lage, Handlungen und Reaktionen einer Personen gewissermassen vorherzusehen. Und damit sind Sie klar im Vorteil – vor allem wenn die bevorstehende Handlung Ihnen oder anderen Schaden zufügen könnte.

  7. Du sollst lernen, falsche oder irreführende nonverbale Signale zu erkennen. Um sicher zwischen authentischen und irreführenden Hinweisen unterscheiden zu können, bedarf es einiger Übung und Erfahrung. Denn hierfür ist nicht nur ein planvolles Beobachten erforderlich, sondern vor allem auch sorgfältiges Beurteilen. IN den folgenden Kapiteln werde ich Ihnen erläutern, wie man anhand subtiler Unterschiede im Verhalten eines Menschen einzuschätzen lernt, ob er Ihnen gegenüber aufrichtig ist oder nicht.

  8. Du sollst den Unterschied zwischen Behagen und Unbehagen erkennen. Fast mein ganzes Erwachsenenleben lang habe ich mich mit nonverbalem Verhalten befasst und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir uns vor allem auf zweierlei konzentrieren sollten: Behagen und Unbehagen. Diese Einteilung ist ganz entscheidend – und eine wichtige Methode, nonverbales Verhalten zu deuten. Hinweise darauf, ob sich jemand wohlfühlt oder nicht helfen dabei, Ihr Gegenüber besser.

  9. Du sollst diskret sein, wenn du andere beobachtest.

    Die Analyse nonverbalen Verhaltens macht es erforderlich, Menschen gezielt zu beobachten und ihre nicht sprachlichen Verhaltensweisen genau zu studieren. Bei der Beobachtung andere sollten Sie jedoch unbedingt vermeiden, Ihre Absichten offenkundig zu machen. Viele Anfänger, die gerade lernen, nonverbale Hinweise zu deuten, neigen dazu ihr Gegenüber anzustarren.

    Ein solch aufdringliches Vorgehen ist natürlich nicht empfehlenswert. Im Idealfall beobachten Sie andere ohne dass diese es überhaupt merken. Mit anderen Worten: Gehen Sie unauffällig vor.

 

 

 

Das Riecht nach Ärger

 

Zu den wichtigsten nonverbalen Anhaltspunkten für die Gedanken eines Menschen zählen Veränderungen in der Körpersprache, die auf eine Absicht hinweisen. Dem geschulten Beobachter verschaffen solche Verhaltensänderungen einen zeitlichen Vorsprung, der es ihm ermöglicht, sich auf die kommende Handlung vorzubereiten.

 

Wie wichtig es ist, Ausschau nach solchen verräterischen Verhaltensänderungen zu halten, zeigt der Fall eines versuchten Diebstahl in einem Geschäft, in dem ich einst arbeitete. In dieser konkreten Situation bemerkte ich einen Mann der am Schalter neben der Registerkasse stand. Dieses Verhalten erregte meine Aufmerksamkeit deshalb, weil er offensichtlich nicht zu Bezahlen anstand und auch sonst keinen Grund hatte, dort herumzustehen. Mir fiel auf das er die ganze Zeit über auf die Kasse starrte.

 

Wäre das alles gewesen, hätte ich mein Interesse an ihm vermutlich schnell verloren und meine Aufmerksamkeit wieder anderen Dingen zugewandt. Während ich ihn aber beobachtete, änderte sich sein Verhalten. Seine Nasenflügel begannen zu beben, was mir signalisierte, dass er angestrengt Luft holte, weil er unmittelbar davor stand, etwas zu tun. Etwa eine Sekunde vorher erkannte ich, was geschehen würde. Es blieb mir also nur diese eine Sekunde, um eine Warnung auszurufen. Ich rief dem Kassierer „Pass auf!“ zu, als drei Dinge gleichzeitig passierten: (a) der Angestellte kassierte gerade einen Kunden ab und betätigte eine Taste, wodurch sich die Kasse öffnete; (b) der Mann an der Kasse stürzte nach vorn und griff nach dem Bargeld in der nun offenen Lade; und (c) durch meinen Warnruf aufgeschreckt, ergriff der Kassierer die Hand des Mannes und verdrehte sie, sodass der Möchtegerndieb das Geld fallen liess und aus dem Geschäft rannte. Wäre mir der nonverbale Hinweis entgangen, wäre ihm der Diebstahl sehr wahrscheinlich gelungen. Der Kassierer war übrigens mein Vater, der 1974 eine kleine Eisenwarenhandlung in Miami führte. Ich arbeitete in den Sommerferien dort.

 

Arbeiten Sie daran, Ihre Beobachtungstechniken zu perfektionieren und Sie werden an einen Punkt kommen, an dem Ihre Bemühungen sowohl erfolgreich als auch diskret sein werden. Es ist alles nur eine Frage der Übung und Beharrlichkeit.

 

Damit habe ich Ihnen Ihren teil der Zusammenarbeit vorgestellt: die zehn Gebote, die ich Ihnen sehr ans Herz lege und die notwendig sind, um nonverbale Kommunikation erfolgreich zu entschlüsseln. Und nun stellen Sie sich sicher die Frage: „Nach welchen nonverbalen Verhaltensweisen soll ich denn jetzt genau Ausschau halten und welche wichtigen Informationen liefern sie?“ Und genau hier komme ich ins Spiel.

 

Wichtig nonverbale Verhaltensweisen und was sie bedeuten

 

Der menschliche Körper ist in der Lage, sprichwörtlich Tausende von nonverbalen Signalen oder Botschaften auszusenden. Welche sind nun die wichtigsten, wie erkennt und wie entschlüsselt man sie? Um sich auch nur die wichtigsten nonverbalen Kommunikationsmittel selbst zu erarbeiten, müsste man im Grund ein Leben lang unzählige Menschen genau beobachten und ihre Verhaltensweisen bewerten und überprüfen. Mithilfe einiger überaus kompetenter Wissenschaftler und meiner eigenen praktischen Erfahrung als FBI-Fachmann für nonverbales Verhalten können Sie zum Glück schneller zum Ziel gelangen. In diesem Buch erläutere ich die Bedeutung der wichtigsten nicht sprachlichen Verhaltensweisen, sodass Sie dieses Wissen sofort in die Praxis umsetzen können. Wir haben ausserdem eine Methode entwickelt, mit der sich nonverbale Verhaltensweisen leichter verstehen lassen. Selbst wenn Sie vergessen haben sollten, was ein konkretes Körpersignalbedeutet, werden Sie es trotzdem immer noch entschlüsseln können.

 

Dieses Buch enthält Informationen über nonverbales Verhalten, die noch nie zuvor in irgend einer anderen Veröffentlichung zum Thema Körpersprache erschienen sind (einschliesslich Beispiele aus meiner Arbeit für das FBI). Das eine oder andere Detail wird Sie sicher überraschen. Wenn Sie zum Beispiel den Körperteil eines Menschen nennen müssten, der am ehesten die authentischen Gefühle oder Absichten eines Menschen verrät, auf welchen Teil würden Sie tippen? Raten Sie mal! Sobald ich Ihnen die Antwort gegeben habe, werden Sie wissen, wohin Sie zuerst blicken müssen, wenn Sie herausfinden wollen, was ein Geschäftspartner, Familienangehöriger, ein Freund oder ein völlig Fremder denkt, fühlt oder zu tun gedenkt. Ich werde Ihnen auch die physiologischen Grundlagen für nonverbales Verhalten erläutern, also die rolle, die das Gehirn, in diesem Zusammenhang spielt. Ausserdem werde ich darauf eingehen, wie beziehungsweise ob man vorsätzliche Täuschung entlarven kann – dazu hat noch nie ein auf Gegenspionage spezialisierter behördlicher Ermittler in einem Buch Stellung genommen.

Mein Ziel ist es, dass Sie verstehen, wie nonverbales Verhalten funktioniert und was es über menschliche Gedanken, Gefühle und Absichten verrät. Deshalb beginne ich das nächste Kapitel mit einem Blick auf das, was uns Menschen ausmacht, ein fantastisches Organ, unser Gehirn, und zeige auf, wie es jede Nuance unserer Körpersprache steuert, Zuvor lassen Sie mich Ihnen aber noch von einem Vorfall berichten, der verdeutlicht, wie zuverlässig Körpersprache genutzt werden kann, um menschliches Verhalten zu verstehen und einzuschätzen.

 

Ein schicksalhafter Tag

 

An einem denkwürdigen Tag im Jahr 1963 beobachtete der erfahrene 39- jährige Polizeiermittler Martin mcFadden in Cleveland, Ohio, wie zwei Männer vor dem Schaufenster eines Geschäfts auf und ab gingen. Sie spähten abwechselnd in den Laden hinein und entfernten sich dann wieder. Nachdem sie dies mehrere male wiederholt hatten, begaben sich die Männer ans Ende der Strasse, steckten die Köpfe zusammen und drehten sich immer wieder um, während sie mit einer dritten Person sprachen. Da McFadden befürchtete, dass die Männer das Geschäft auskundschafteten und einen Raub planten, griff der Ermittler ein, tastete einen der Männer ab und entdeckte eine Pistole. Detective McFadden verhaftete die drei Männer und verhinderte so einen Überfall, möglicherweise sogar einen Raubmord.

 

Officer McFaddens genaue Beobachtungen bildeten die Grundlage einer wegweisenden Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die heute noch jeder Polizeibeamte in den Vereinigten Staaten kenn. Seit 1968 erlaubt es diese Regelung Polizeibeamten, Personen auch ohne Durchsuchungsbefehl jederzeit anzuhalten und zu durchsuchen, wenn deren Verhalten eine verbrecherische Absicht erkennen lässt. Mit dieser Entscheidung erkannte der Oberste Gerichtshof erstmals an, dass nonverbale Verhaltensweisen kriminelle Taten ankündigen können, sofern diese Verhaltensweisen richtig beobachtet und gedeutet werden. Dieser Fall liefert einen klaren Beweis für den Zusammenhang zwischen unseren Gedanken, Absichten und nonverbalen Verhaltensweisen. Vor allem aber brachte die Entscheidung des Gerichtshofs die juristische Anerkennung, dass ein solcher Zusammenhang besteht und zulässig ist. Wenn ihnen das nächste Mal jemand sagt, nonverbales Verhalten sei unwichtig oder unzuverlässig, dann rufen Sie sich diesen Fall in Erinnerung, da er das Gegenteil beweist und sich die daraus abgeleitet Vorgehensweise über Jahrzehnte hinweg bestens bewährt hat.

 

2. Unser limbisches Erbe

 

 

 

 

 

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Da hieß es dann nur noch nein, nein und nochmal nein. Ich verrate Ihnen, dass ich ein

 

Mitglied bin, aber nicht, was ich als Mitglied gelernt habe.

 

Denn wenn Sie nicht

 

lernfähig sind, sind Sie nicht trainierbar und damit disqualifizieren Sie sich selbst

 

aber ich werde es hinterfragen, bis ich verstehe, weshalb es wahr ist.

 

Heute und morgen und in Ihrem ganzen

 

weiteren Leben müssen Sie dieses Konzept verstehen.

Wenn Sie heute und morgen schon nichts

 

anderes lernen, aber dieses eine Konzept, das ich Ihnen jetzt gleich beibringe, müssen Sie begreifen

 

und es wird Ihnen besser gehen.

Sie werden glücklicher und erfolgreicher sein.

Sie werden große

 


Dinge schneller erreichen, als Sie es je für möglich gehalten haben –

nur durch das Erlernen eines einfachen Konzepts. Und zwar, dass Sie lernfähig sein müssen. Sie müssen trainierbar sein.

 

 

 

wie groß ist Ihr Wille, diese Informationen zu erlernen?

 

 

 

Ich bin eine Zehn. Ich bin eine Zehn! Mein Lernwille ist eine Zehn, aber ich muss

 

jetzt gehen,

 

Die eigentliche Frage ist, was sind Sie bereit

 

aufzugeben, um etwas zu lernen? Was tun Sie am liebsten?

 

Nicht alle von Ihnen werden Meister werden, es sei denn, Sie haben eine hohe

 

Lernbereitschaft und um die Lernbereitschaftsskala geht es ja eigentlich. Was sind Sie bereit

 

aufzugeben?

 

. Wie groß ist Ihre Bereitschaft Änderungen

 

zu akzeptieren? Ich sage Ihnen, wenn Sie mit Ihrem jetzigen Dasein nicht zufrieden sind, müssen

 

Sie etwas ändern. Sie haben Verhaltensmuster. Sie tun Dinge auf eine gewisse Art und Weise.

 

Sie

 

haben eine gewisse Denkweise – die muss sich ändern. Das ist ganz wichtig. Wie groß ist Ihre

 

Bereitschaft, Ihre Denkweise zu ändern, Ihre Haltung gegenüber Dingen, was Sie von Dingen

 

halten und wie Sie manche Dinge tun, zu ändern? Wie groß ist Ihre Bereitschaft, Änderungen zu

 

akzeptieren?

 

 

 

45

 

 

 

Nun, Ihre Lernbereitschaft ist eine Zehn, aber Ihre Bereitschaft Änderungen zu akzeptieren ist eine

 

Null. Zehn mal Null ist Null. Sie haben einen Lernfähigkeitsindex von Null.

 

Leute mit dem höchsten Lernfähigkeitsindex sagen im Grund

 

genommen: „Ich werde alles Mögliche tun, um das zu lernen. Ich werde machen und tun, was

 

immer Sie sagen. Ich werde alles aufgeben. Kein Problem. Ich habe eine große Bereitschaft zu

 

lernen. Ich bin davon besessen, das zu lernen. Das zu lernen, ist meine oberste Priorität.“

 

Wir haben Mitglieder, die jetzt Mitglieder

 

dieser Gruppe sind und diese Informationen hernehmen und sie mit Ihnen teilen. Also ich denke,

 

diese Informationen sind die reinsten Informationen, die Sie zu diesem Thema „wie sie morgen

 

Geld machen können“ bekommen

 

Aber am Allerwichtigsten

 

ist, ob das Beweismaterial echt ist, und Sie es sehen können.

 

Ich würde sagen, die Informationen, die Sie dieses Wochenende vermittelt

 

bekommen, sind wertvoll. Warum? Weil sie nicht von mir kommen, einem einzelnen Guru, sondern

 

weil sie aus einer kollektiven Menge an Informationen aus den Geheimgesellschaften kommen.

 

 

 

„ich will nicht, ich will nicht. Ich habe kein Verlangen, also schauen Sie mich nicht an.

 

Ich besitze

 

alle Verlangen und Sehnsüchte meines Lebens.

 

 

 

Diese Leute haben also diese ganzen Ideen, wie dieses Zeug funktioniert. Um es zu lehren, erfinden

 

sie eine Geschichte über eine Person und erzählen, wie diese Person durch ihr erfundenes Leben

 

geht, wie Dinge in ihrem erfundenen Leben passieren, was beweisen soll, dass die Theorie dieser

 

Person stimmt.

 

Deshalb habe ich Sie hierher gebracht, damit Sie echte Menschen kennenlernen. Und wir reden

 

nicht von Theorien. Wir werden Sie an echten Erlebnissen und Erfahrungen in der Wirklichkeit

 

teilhaben lassen.

 

 

 

Alles, was Sie dieses Wochenende lernen, die angeführten Beispiele stammen von

 

echten Personen, es sind keine Märchen, keine Fantasiegeschichten. Das ist der große Unterschied. 49

 

 

 

 

Einstieg & Rückverweis
Bei schwierigen Gesprächen ist es vorteil haft, zunächst auf positive Erfahrungen der Vergangenheit zu verweisen. Dadurch erhöhen Sie die Aufnahmebereitschaft Ihres Gegenübers und holen ihn in Ihr Boot.

 

Wie verdeutlichen Sie gemeinsame Ziele?

 

Erwähnen Sie positive Erlebnisse, die Sie zusammen durchgestanden haben.

 

Sprechen Sie verbindende Umstände an. (Umgebung, Erfahrungen, Firmengeschichten)

 

Verweisen Sie auf gemeinsame Gespräche:
Seit unserem letzten Treffen..

 

Was mir vor einigen Wochen/Monaten an Ihnen zum ersten Mal aufgefallen ist..

 

Wie haben Sie es so schnell geschaft, unser X hinter sich zu lassen/unsere Y zu erreichen?

 

Von Ihren Erfolgen Ihrem Artikel habe ich schon gehört.

 

 

 

 

 

 

 

Radikale Akzeptanz von Defiziten, Niederlagen und Abstürzen – wie geht das?

 

Wenn wir alleine sind, haben wir Mühe damit zu sehen, darum sehen wir andere oft viel klarer als uns selbst. Darum sind wir so oft enttäuscht von anderen, aber sehr selten von uns selbst.

 

Die besten Voraussetzungen haben Sie, wenn Sie auf einen Lebenspartner oder einen Freund zählen können, der Ihnen ungeschminkt die Wahrheit präsentiert.

 

Selbst dann wird mein Hirn noch versuchen, unpassende Tatsachen schönzufärben. Mit der Zeit jedoch lernen Sie, das Urteil des anderen ernst zu nehmen.

 

Nebst dieser radikalen Akzeptanz  brauchen Sie, wie gesagt, eine Black Box.

 

Ich baue mir eine eigene Black Box. In dem Augenblick,  in dem ich eine wichtige Entscheidung treffe, schreibe ich auf, was mir durch den Kopf geht – die annahmen, die Gedankengänge, die Schlüsse.

 

Sollte sich die Lebensentscheidung als Fehlschluss erweisen, schauen Sie in Ihrem Flugschreiber nach (erbraucht nicht absturzsicher zu sein, ein Notizbuch reicht), und analysieren Sie genau, welche Überlegungen zum Fehler geführt haben. So einfach.

 

Mit jedem Fuckup, dessen Ursache Sie verstehen, wird Ihr Leben besser werden.

 

Wenn Sie nicht erklären können, worin Ihr Fehler bestand, haben Sie die Welt oder sich selbst nicht verstanden. Anders ausgedrückt:

 

Wenn Sie Ihren Absturz nicht erklären können, werden Sie wieder abstürzen.

 

Hartnäckigkeit in der Analyse zahlt sich aus.

 

Wenn Sie ein Problem anpacken, wird die Realität Sie anpacken.

 

Akzeptieren Sie die Realität – akzeptieren Sie sie radikal. Gerade jene Aspekte, die Sie nicht mögen.

 

Tun Sie es, auch wenn es im Moment hart sein mag. Sie werden später dafür belohnt. Das Leben ist keine einfache Sache,. Selbst innerhalb eines guten Lebens werden Sie ein gerüttelt Mass an Misserfolg verkraften müssen.  Es ist okay, hin und wieder abzustürzen. Wichtig ist, dass Sie die Absturzursachen in Erfahrung bringen – und diese dann ausmerzen.

 

Probleme sind nicht wie grosse Bordeaux-Weine – sie werden nicht besser, indem man sie lange lagert.

 

Das Automobil
Die Tatsache das auf den ersten Blick Zeit und Geld sparen, diese Ersparnis sich dann aber in Luft auflöst, sobald man eine Vollkostenrechnung anstellt.

 

Antiproduktivität ist eine Entscheidungsfalle, die Sie besser weitläufig umfahren.

 

Kosten der Computerproductivity, also die Stunden vergeudete Arbeit für das Erlernen der Software, der unaufhörlichen Upgrades und schliesslich das Ausgestalten und Aufmotzen der Folien.  

 

Seien Sie also auf der Hut vor der Antiproduktivität.
Sie ist erst auf den zweiten Blick sichtbar. Jede weitere Technologie lasse ich aus – kein Fernsehen, kein Radio, keine Spielkonsolen.

 

Heute sitzen Sie auf einem Berg von 99 Prozent überflüssigen Fotos und Video, die auszusortieren Sie die Zeit nicht haben, die Sie aber überhallhin mit schleppen in den Clouds,

 

Was nicht wirklich etwas bringt, kann man sich sparen.
Knipsen Sie lieber erst Ihr Hirn an, bevor Sie zum nächsten Versicherungspaket greifen.

 

Wenn Du ein Problem nicht anpacken und stattdessen warten, bis es unlösbar wird, sind Sie so verdammt idiotisch, dass Sie das Problem gewissermassen verdient haben. Akzeptieren Sie die Realität – akzeptieren Sie sie radikal. Gerade jene Aspekte, die Sie nicht mögen. Tun Sie es, auch wenn es im Moment hart sein mag. Sie werden später dafür belohnt.

 

Belastbarkeit, Empathielosigkeit, Machiavellismus

 

Psychopathie, da geht es um die extreme Skrupellosigkeit. Also, dass jemand ohne emotionale Regungen andere überreden oder alles miteinander machen kann, ohne , dass er selber von irgendwelchen negativen Gefühlen, überwältigt wird.

 

Kann man mit den normalen Massstäben messen, kann man ihm die volle Verantwortung für das, was er gemacht hat, zusprechen?

 

Wie gross die Gefahr ist, die jetzt noch von ihr ausgeht.

 

Also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er vergleichbare Taten wieder verübt. Wie ist seine innere Einstellung.

 

Nach heutigen Erkenntnisstand ist es eigentlich gar nicht machbar.

 

 

 

 

 

 

Arbeitsgrundlage Workshops am Arbeitsplatz

 

 

 

Was sind problematische Gruppierungen? Was ist problematisch?

 

 

 

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer Vielfalt von sozialen Ordnungssystemen wie Werthaltungen, Menschenbildern und Weltanschauungen etc.

 

 

 

Wir unterscheiden zwischen politischen, kulturellen, sozialen und religiösen geprägten Strömungen. Problematisch werden diese, wenn sie die Interaktion und den Austausch im gesellschaftlichen Zusammenleben behindern und stören. Je mehr eine Gruppe polarisiert, je radikaler, je extremer sie denkt, umso mehr entfernt sie sich von der Mitte -dem Konsens -der Gesellschaft. Der Konsens als Mitte der Gesellschaft ist die Basis für eine demokratische Gesellschaft mit Partizipationsmöglichkeiten für alle Beteilige.

 

Somit befindet sich Extremismus, welcher je extremer umso weniger Interaktionsfähigkeit zwischen gegensätzlichen Meinungen aufweist, an den Rändern der jeweiligen Gesellschaft, d.h. je radikaler, um so näher am Rand. Durch die Integration problematischer Gruppierungen durch die Zivilgesellschaft (zurück in die Mitte/ zum Konsens in der Gesellschaft) wird Extremismus präventiv entgegen gewirkt und der Radikalisierungsprozess wird unterbrochen. Solange sich problematische Gruppierungen von Gewalt distanzieren, sollte die Integration durch die Zivilgesellschaft und ihre Institutionen gelingen.


 

 

Merkmale problematischer Gruppierungen am Arbeitsplatz

 

 

 

1. Diskriminierung, Abwertung, Demokratiefeindlichkeit,

 

Menschenrechtsfeindlichkeit

 

Diskriminierung und Abwertung von Menschen nach anderer Meinung-Orientierung.

Die Mitarbeiter gestehen nicht allen Menschen dieselben Rechte und Freiheiten zu. Sie unterteilen in Menschen, welche diese Rechte in Anspruch nehmen, und Mitarbeitern, welche diese Rechte nicht in Anspruch nehmen dürfen. Damit legitimieren sie den Machtanspruch. Menschen werden entlang ihrer Mitarbeiterzugehörigkeit/ Stereotype entmenschlicht. Gerechtigkeit für Mitglieder der eigenen Gruppe aber nicht für „die Anderen“.

 

 

 

2. Drohungen, Druck ausüben, Macht ausüben und missbrauchen

 

Die Mobbing Macher Mitarbeiter setzt Drohbotschaften ein, um die Mitarbeiter auf Linie und bei der Ideologie zu halten. (Zitat: sollen sich alle eine neue Stelle suchen)

 

 

 

3. Überwachung & Kontrolle, gegenseitiges Verraten

 

Die Gruppe kontrolliert ihre Mitarbeiter: sei es durch die lasche Führung, durch gegenseitige Bespitzelung oder gar durch andere Abteilungen.

 

 

 

4. Theorien

 

Die Mitarbeiter konstruieren Theorien über andere Mitarbeitern wenn sich die Welt nicht so präsentiert, wie sie es nach der Ideologie der Mitarbeiter tun müsste.

 

Dabei wird die Verantwortung für das Störenden an eine diffuse Geister Übermacht zugeschrieben welche gegenüber einzelne Mitarbeiter bedrohlich feindlich eingestellt ist. Potentielle Mitarbeiter (schwarze Peter) werden mit Eifer gesucht und dämonisiert.

 

5. Schwarz-Weiss-Denken

 

Die Gruppe denkt die Welt in schwarz/weiss und lehnt Vielfalt ab. Sie zeichnet sich durch logische Schlussfolgerungen von „schnellem Denken“ aus und bietet einfache, logische Antworten auf komplexe und komplizierte Fragestellungen. Dabei ist die eigene Ideologie auf der einen Seite (weiss) gegen alles andere schlechte auf der anderen Seite (schwarz). Die Gruppe lehrt, dass nur die Menschen gerettet werden, die der Gemeinschaft folgen.

 

 

 

 

 

6. Love bombing, überschütten mit Aufmerksamkeit

 

Mitarbeitern werden mit viel Aufmerksamkeit, Komplimenten und Zuneigung überschüttet, so dass der Eindruck entsteht, (kaufen von Kleider)

 

 

 

die bestmöglichen Freunde gefunden zu haben, die in allen Lebenslagen zu einem halten. Besonders ausgeprägt zeigt sich die bei Interessierten in Krisensituationen.

Interessierte werden als etwas Besonderes, als Auserwählte und als besonders talentiert angesehen, das eigene Ego von Interessierten wird intensiv umschmeichelt.

Nach erfolgreichem Eintritt in die Gruppe muss sich das neue Mitglied die Aufmerksamkeit und Zuneigung dann verdienen.

 

 

 


7. Meidung von Aussteigern oder der eigenen Ideologie nicht folgenden

 

Personen

 

Menschen, die der Gruppe den Rücken gekehrt haben oder der Ideologie kritisch gegenüberstehen, gelten als Abtrünnige und Verräter. Den Mitgliedern wird jeglicher Kontakt zu ihnen strikte verboten. (Abschaltung von Facebook)

 

 

 

8. Doppelgesicht/ Wandelbares Erscheinungsbild innen und aussen

 

Die Mitarbeitern präsentiert sich gegen aussen komplett anders als gegen innen. Die Selbstdarstellung in der Arbeitswelt hat mit der inneren Realität wenig gemein. Das ideologische Gedankengut erscheint in einer ansprechenden, verlockenden Verkleidung.

 

 

 

9. Traditionelles, klares Rollenbild

 

Die Gruppe sieht für Frauen und Männer klar definierte Rollen vor. Männer und Frauen werden prinzipiell nicht gleichberechtigt behandelt, sie haben ihre Rollen zu erfüllen um die Ordnung in der Ideologie zu waren.

 

 

 

10. Verbreiten von Angst und Unsicherheit am Arbeitsplatz

 

Innerhalb der Gruppierung wird Schutz geboten von den Gefahren von aussen (ausserhalb der Welt der Ideologie. Die potentiellen Gefahren von Aussen werden hervorgehoben um Angst und Unsicherheit zu schüren.

 

 

 

11. Missionieren

 

Die Mitarbeitern verbreitet mit (subtilen) versuchen eine Ideologie oder Glaubenslehre aktiv am Arbeitsplatz unter Andersdenkenden oder Andersgläubigen.

Eine Aufgabe, welche die Gruppe jedem Mitglied auferlegt ist neue Mitarbeiter zu Werben (Schneeballeffekt) um die Ideologie weiter zu verbreiten und immer mehr Menschen zu ihr zu bekehren. Dafür wird viel Zeit investiert und der/m Interessierten* wird alle Aufmerksamkeit geschenkt. Rhetorisch wird dabei mit (falscher) Logik argumentiert und

 

 

 

Gegenargument werden mit sich selbst bestätigenden logischen Setzungen/ Normierungen/Behauptungen wiederlegt.

 

 

 

Notizen/ Fragen?

 

Wollen wir thematische Schwerpunkte setzen oder dies mit den Mitarbeitern gemeinsam erarbeiten

 

Erarbeiten vor dem Input durch die Mitarbeitern:

 

Was ist extrem? Wann stört extrem?

 

 

 

 

Ärger Kritik

 

Wie man mi schwierigen Menschen gelassen fertig wird.

Ich bezeichne mich selbst als ausgesprochen dickhäutig. Ich bin kein Sensibelchen. Es reicht nicht, wenn jemand, der sich meine Arbeiten anschaut, nur die Nase rümpft – sofort bin ich abgrundtief gestärkt.

Unverwundbar sein bedeutet, den wunderbaren Teil der eigenen Seele beschützen zu können.

 

In jedem von uns steckt ein weicher Kern, der besonders empfindsam ist. Dieser Teil unserer Seele ist zugleich auch kreativ und sehr beeindruckbar.

 

Jeder Mensch, der feinfühlige Sensibilität in sich trägt, braucht diese widerstandsfähige Stärke.

 

Denn das, was in uns zart besaitet ist, ist zugleich auch das, was in uns wunderbar und kreativ ist. Unsere verletzliche Seite ist wie ein Kind. Zutiefst beeindruckbar und sehr empfindlich. In jedem von uns steckt dieser wunderbare, aber eben auch sehr verwundbare Teil. Und der braucht in dieser Welt einen starken Beschützer.

Alle Anleitungen und Methoden aus dieser Seite funktionieren im privaten wie auch im beruflichen Bereich.

 

In diesem SONDO habe ich zum ersten Mal alle Übungen und Methoden zusammen getragen, die etwas mit dem Thema Unverwundbarkeit zu tun haben. In den letzten beiden Jahren sass ich mit Block und Bleistift vor meinen Teilnehmern in den Bibliotheken und habe ihre Geschichten, ihre Fragen und ihre Erkenntnisse mitgeschrieben. Bei ihnen möchte ich mich bedanken, denn sie haben mir gezeigt, was sie brauchen, aber auch, was von meinen Methoden funktioniert und was überflüssig ist. Sie haben alle Übungen einem harten Alltagstest unterzogen. Und was Sie hier lesen, hat den Test bestanden.

 

Ich wünsche mir, dass Sie dieses Buch wie ein Rezeptbuch benutzen. Lassen Sie sich von den grundlegenden Gedanken inspirieren und probieren Sie zuerst die Übungen und Methoden aus, die Ihnen schmecken.

 

Nichts von dem, was hier steht, ist in Stein gemeisselt. Sie können es verändern und nachwürzen. Bauen Sie jedes Rezept so lange um, bis es zu Ihnen passt, Zu Ihrem Stil und zu dem Umfeld, in dem Sie leben. Vielleicht entdecken Sie dabei, das Unverwundbarkeit nicht nur machbar ist, sondern auch noch Spass machen kann.

 

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen dabei viel Vergnügen. Der Rest wird vergessen. Wenn also das Ende einer Reise aus einer horrenden Rechnung besteht. Das gute Leben hat viel mit der konstruktiven Interpretation von Tatsachen zu tun.

 

Samt kryptischen Zuschlägen, die er vermutlich absichtlich hinzugebucht hat, weil man nicht völlig akzentfrei die Fremdsprache spricht, nimmt die Erinnerung Schaden nimmt.

 

 

Dann ist es so,

 

Seelenruhe, meine Seele ist bei uns sein.

 

Achtsamkeit, hat damit zu tun, ich maches oder ich lass es. Temperament

 

Selbstbild, Fleiss und Fähigkeiten

 

Gute Kinder, sind Kinder die man nicht hört.

 

Wohlwollen, die Aktzeptanz

 

Selbstakzeptanz.
aushalten zu können, wir sind wer wir sind.

 

Ich muss nicht denken, ich muss anders sein.

 

Ich stehe nicht im Stau, ich bin nicht der Stau.

 

Eine Geschichte ausdenken, die du deine Torte abliefern kannst.

 

Kannst du es aushalten.

 

Sei bei dem was du tust.
kein Leid vor der Zeit. Mach dir nicht vorher schon sorgen.

 

Präsenz, Hingabe ist das was macht macht zu denken.
Hingabe verkürzt die Zeit.

 

Berate, heisst mach das mach dies.
Coaching heisst. Fühl es, was denkst du, in welche Richtung fühlt es sich richtig zu gehen.

 

Die Attraktivität beim Ziel muss hoch sein.

 

Wie der Ball kommt, kannst du nicht beeinflussen. Der Ball kommt wie er kommt.
Doch im Tun. Wie wir den Return geben. Das können wir beinflussen.

 

Zuversicht, fehlt.
Unhöflich, wie geht man mit Unhöflich um.


 

 

 

 

 

 

 

Dass Geld nicht glücklich macht, ist ein Allgemeinplatz, aber ich rate Ihnen tatsächlich, wegen ein paar Franken mehr oder weniger keine schweren Gedanken zu wälzen. Ob ein Bier zwei Franken teurer ist als üblich oder zwei Franken. Lasst mich das mittlerweile Kalt.

 

Mentales Accounting kann man lernen, so wie erfolgreich zu sein im geschäftlichen Leben.

 

Legen Sie eine solche Zahl fest, einen bescheidenen Betrag, der Ihnen vollkommen gleichgültig ist – Geld, das Sie nicht als Geld betrachten, sondern als weisses Rauschen. Sie verlieren nichts mit einer solchen Haltung und schon gar nicht Ihr, inneres Gleichgewicht.

 

Wenn Sie, Geld, dass Sie nicht als Geld betrachten, sondern als weisses Rauschen.

Sie verlieren nichts mit einer solchen Haltung und schon gar nicht Ihr inneres Gleichgewicht.

 

Es gab eine Zeit – ich war damals um die 40 Jahre alt-, als ich nach einer langen Phase des Atheismus noch einige letztes Mal mit aller Verbissenheit nach Gott suchte. Mehrere Wochen lang nahmen mich die lieben Benediktinermönche des Klosters Einsiedeln als Gast auf. Ich erinnere mich gern an diese Zeit abseits der weltlichen Geschäftigkeit – kein Fernsehen, kein Internet und kaum Handy-Signale, die es durch die dicken Klostermauern schafften.

 

Am meisten genoss ich das Silentium während der Mahlzeiten – es gilt vollkommenes Redeverbot. Nun, Gott habe ich damit zwar nicht gefunden, dafür einen mentalen Buchhaltungstrick – diesmal nicht in Bezug auf Geld, sondern auf Zeit. Im Refektorium

 

(so nennt man den Speisesaal eines Klosters)


 

 

Liegt das Besteck in einem kleinen schwarzen Sarg,
Zu Beginn des Essens klappt man seinen Sargdeckel auf und entnimmt die säuberlich drapierte Gabel, den Löffel und das Messer .

 

Die Message: Du bist im Grunde schon tot; alles, was nun folgt, ist dir geschenkt

 

Mental Accounting at its best.
So lernte ich, meine Zeit zu schätzen – und sie nicht durch Aufregung zu vergeuden.

 

Sie hassen das Anstehen an der Kasse, die Wartezeit im Stau auf der Autobahn?
Im Nu ist Ihr Blutdruck auf 150 und Sie schütten Stresshormone aus.

 

Statt sich aufzuregen, sollten Sie Folgendes überlegen:

 

 

 

Ohne diese unnötige Aufregung, die Ihnen mit der Zeit Leib und Seele zerfrisst,

werden Sie ein ganzes Jahr länger leben.

 

In diesem geschenkten Jahr hat die ganze Wartezeit Ihres Lebens Platz – und noch viel mehr.
Fazit:
Sie können den Verlust von Zeit und Geld nicht rückgängig machen, aber neu interpretieren. Legen Sie sich eine Kiste mit mentalen Buchführungstricks für alle Lebenslagen zu, und Sie werden sehen:

 

Je geübter Sie darin sind, Denkfehler zu vermeiden, desto mehr Spass macht es, hin und wieder bewusst einen zu begehen – zu Ihrem Wohl.

 

Es gibt kein perfektes SETUP

 

Du fliegst im Flieger nach New York. Wie oft, glaubst Du, ist die Maschine auf Kurs?

 

Korrekte Antwort: nie. Wenn Sie am Fenster sitzen und Ihren Blick über die Flügelkante schweifen lassen, können Sie die Unruhe der Querruder beobachten – sie sind dazu da, den Kurs unaufhörlich zu korrigieren. Tausendmal pro Sekunde errechnet der Autopilot die Abweichung vom Ist- zum Soll-Zustand und schickt seine Korrekturbefehle an die Leitwerke.

 

Ich habe oft das Vergnügen, kleine Flugzeuge ohne Autopilot zu fliegen, und so fällt es meinen Händen zu, diese winzigen Berichtigungen auszuführen. Lasse ich den Steuerknüppel auch nur eine Sekunde ruhen, drifte ich ab. Das kennen Sie vom Autofahren: Selbst auf einer schnurrgeraden Autobahn können Sie Ihre Hände nicht vom Lenkrad nehmen, ohne von der Spur abzukommen und einen Unfall zu riskieren.

 

Wie ein Flugzeug oder ein Auto funktioniert auch unser Leben. Zwar hätten wir es lieber, es verliefe anders – planbar, vorhersehbar, ungestört. Dann müssten wir uns

 

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Das gute Leben sei ein Zustand. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren.

 

Pläne sind nichts. Planen ist alles.

 

Es kommt nicht auf einen fixen Plan an, sondern auf das wiederholte Weiterplanen.

 

Doch der Zusammenhang zwischen Diplomen und beruflichem Erfolg wird immer schwächer. Gleichzeitig wird die Fähigkeit der Kurskorrektur wichtiger – die in der Schule aber kaum gelehrt wird.

 

Was Sie stattdessen betrachten sollten, ist Ihre Vergangenheit.



Welche Themen ziehen sich faktisch durch Ihr Leben? Frauen – Sex -  Reisen

 



Schauen Sie auf die Evidenz, nicht auf das, was Sie nachträglich hinein interpretieren.

 

Warum aber ist Selbsterforschung so unzuverlässig?

 

Fragen Sie einen Freund oder Ihren Lebenspartner, was in Ihrem Innern vorgeht. Sie oder er wird Sie objektiver beurteilen können als Sie sich selbst.

 

Warum die Selbsterforschung so unzuverlässig ist: Wer liebt es nicht, die einzige Autorität im Raum zu sein? Egal, was wir im Innersten zu fühlen glauben – niemand wiederspricht uns. Das ist zwar angenehm, aber eben nicht hilfreich, denn der Korrekturmechanismus fehlt.

 

Da unsere Gefühle so unzuverlässig sind, sollten wir sie generell weniger ernst nehmen – besonders die negativen.

 

Die griechischen Philosophen nannten diese Fähigkeit zur Ausblendung negativer Gefühle Atraxie, ein Begriff, der Gemütsruhe, Seelenfrieden, Unerschütterlichkeit, Gleichmut beziehungsweise Gelassenheit umschreibt.

 

Wer die Ataraxie beherrscht, behält die Fassung, wenn das Schicksal zuschlägt. Noch eine Stufe höher steht die Apathie, also das komplette Ausschalten von Gefühlen (was die antiken Griechen ebenfalls versucht haben): Beide – Ataraxie und Apathie – sind sehr schwierig zu erreichende Ideale. Aber keine Angst darum geht es hier gar nicht. Vielmehr glaube ich, dass wir ein neues, ein distanziertes, skeptisches, spielerisches Verhältnis zu unserem Innersten pflegen sollten.


 

 

Ich zum Beispiel behandle meine Gefühle so, als gehörten sie mir nicht. Sie kommen von Irgendwoher besuchen mich und ziehen wieder davon.

 

Meine Gefühle besitzen dich nicht mehr; ich fühle mich nicht mal als ihr Besitzer.

 

Einige sind mir als Besucher zwar nicht unbedingt willkommen, aber auch nicht allzu störend – wie die Vögel in der Markthalle.

 

Ich ignoriere sie oder betrachte sie aus der Distanz. Und der Vogel-Vergleich trägt sogar noch weiter: Wenn Sie den Emotionen Vogelarten zuordnen, können Sie noch spielerischer damit umgehen.

 

 

 

Neid, das ist in meiner Vorstellung ein kleiner, grüner, tschilpender Sperling. Nervosität ist ein hämmernder Drossel. Und so weiter – Sie verstehen, was ich meine. Sie kennen es wohl aus eigener Erfahrung:

 

Wer negative Gefühle mit Willenskraft wegdrücken will, wird sie damit nur verstärken. Wer hingegen einen lockeren, unernsten Umgang mit ihnen findet, wird zwar nicht den totalen Seelenfrieden erreichen (den erreicht niemand), aber immerhin einen gewissen Gleichmut. Zugegeben: Manche Emotionen – insbesondere Selbstmitleid, Kummer und Neid – sind so toxisch, dass ihnen mit spielerischem Umgang allein nicht beizukommen ist. Sie erfordern zusätzliche gedankliche Gegenstrategien, auf die wir in den Kapiteln 24, 29 und 32 eingehen werden.

 

Vertrauen Sie Ihren Gefühlen nicht. Sie können präziser sagen, was in einem Big Mac steckt, als was Sie beim Verspeisen eines Bit Mac empfinden.

 

Nehmen Sie die Gefühle der anderen durchausernst, nicht aber Ihre eigenen. Lassen Sie sie flattern – sie kommen und gehen ohnehin, wie sie wollen.

 

Mögen Sie authentische Menschen? Klar doch. Bei authentischen Menschen wissen Sie immer, woran Sie sind, was sie denken und fühlen, was sie beschäftigt und was sie im Schilde führen. Diese ungekünstelten Leuten machen aus ihrem Innersten Kein Geheimnis .das macht den persönlichen Kontakt so eng, so angenehm und so effizient. Kein Wunder, ist doch Authentizität en vogue.
Kaum ein Coaching-Seminar ohne eine Trainingsblock zum Thema. Kaum ein Leadership-Buch ohne eine Kapitel zu authentischen Führung. Kaum ein Erfolgs-Blog ohne Tipps, wie man möglichst raw und authentisch ist.

Ebenso, wie es sich nicht lohnt, in einen gefälschten Picasso zu investieren,

lohnt es sich nicht, in unechte Menschen zu investieren.

 

  • Weder Zeit noch Geld.

 

Doch wie authentisch hätten Sie’s denn gern? Hierzu ein Gedankenexperiment. Angenommen Sie sind mit der hyperauthentischen Lisa zu einem Lunch verabredet.

 

Nach 20 Minuten Verspätung erscheint sie endlich, ihr Haar zerzaust, als hätte ein Katze darin gewühlt. Sie murmelt eine Entschuldigung und posaunt dann, fürs ganze Restaurant hörbar, dass sie gar nicht in der Stimmung für einen Lunch sei, und schon gar nicht hier, in diesem Trendlokal von vorvorgestern. Die Leute an den Nebentischen lassen ihre Gabel sinken. Nach einem Moment der Stille lobt Lisa in den höchsten Tönen Ihr Outfit, moniert aber gleichzeitig, dass Ihre Uhr ja gar nicht gehe, zumindest nicht in dieser Ausführung.

 

Dabei beugt sich Lisa über den Tisch, schnappt sich Ihr Glas Wein, das Sie schon mal geordert hatten und trinkt es in einem Zug leer. Sorry, ich war grad so  durstig! Nach der Vorspeise lässt sie ihren Kopf auf den Tisch fallen und schläft ein – während Sie das Kreuzfeuer fremder Blicke aushalten. Fünf Minuten später, als Spaghetti serviert werden, wacht sie auf, streckt sich mit einem animalischen Gähnen und grinst: Weisst du ohne meinen Powernap bin ich einfach nicht ich selbst. Mit blossen Fingern zieht sie einen Spaghetti nach dem anderen durch die Sosse und lässt ihn der Lange nach in den Mund fallen, weil es so unendlich vielmehr spass macht. Dann schildert sie, weil sie’s einfach loswerden muss, was sie heute Nacht alles geträumt hat, den kompletten Unsinn – während Sie schon mal die Rechnung verlangen. Das ungefähr, liebe Leserin, lieber Leser wäre Authentizität pur.

 

Im seinem Buch Miror, Mirror erzählt der britische Philosoph Simon Blackburn die Geschichte von Charles Darwins Beerdigung in der Westminster Abbey. William, der älteste Sohn des grossen Biologen (und wichtigster Trauergast), sass in der ersten Reihe der Kathedrale, als er plötzlich einen Windzug auf seiner Glatze spürte. Also zog er seine schwarzen Handschuhe aus und legte sie auf den kahlen Schädel – wo sie unter den Augen der Weltöffentlichkeit während der ganzen Zeremonie liegen blieben.

 

William Darwin mag nicht ganz  so schlimm gewesen sein wie das fiktive lunch Date Lisa, aber eines wird offensichtlich: Allzu viel Authentizität sollte es dann doch nicht sein. Noch erwarten wir ein gewisses Mass an Anstand, an Manieren, an Selbstkontrolle – das heisst an zivilisierter Verbiegung. Zumindest im Face-to-Face Kontakt. Online sind wir derweil schon längst auf Lisa Niveau angelangt. Wer vor dem Einschlafen nicht seine innersten Gefühle per Selfie-Video mit anderen teilt, gilt als verstockt und verlogen. Doch im Grunde sind selbst die authentischsten Zurschaustellungen im Weg reine Inszenierungen – und das wissen die User auch.

 

Empfehlung: Machen Sie den Authentiztätshype nicht mit. Aus verschiedenen Gründen. Ersten spricht schon die einfach Tatsache dagegen, dass wir gar nicht wirklich wissen, wer wir sind. Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben, ist unser Innerstes alles andere als ein verlässlicher Kompass, sondern vielmehr ein Wirrwarr von widersprüchlichen Regungen. Wir verstehen uns selbst nicht. Was genau bitte schön soll durch Authentizität enthüllt werden? Authentizität hat ihren berechtigten Platz innerhalb einer Lebenspartnerschaft oder einer sehr engen Freundschaft, aber nicht gegenüberflüchtig Bekannten und schon gar nicht gegenüber der Öffentlichkeit.

 

Zweitens machen Sie sich lächerlich. Nennen Sie eine Persönlichkeit- einen Staatsmann, einen General, eine Philosophin, einen Wirtschaftskapitän, eine Wissenschaftlerin -, die Sie im höchsten Mass respektieren und die von Zeit zu Zeit öffentlich ihr Herz ausschüttet. Sie werden keine finden. Menschen werden respektiert, weil sie halten, was sie versprechen, nicht weil uns an ihrem inneren Monolog teilhaben lasse.

 

Drittens: Zellen sind die Bausteine des Lebens. Jede Zelle ist von einer Zellmembran umgeben. Ihre Funktion ist es, schädliche Eindringlinge abzuwehren und genau zu regulieren, welche Moleküle diese Grenze passieren dürfen. Auf der Stufe des Organismus ist dieselbe Organisation zu beobachten – aus denselben Gründen. Tiere haben eine Haut, Pflanzen eine Rinde. Ein Organismus ohne Aussengrenze würde sofort sterben. Authentizität ist nichts anderes als das Aufgeben dieser Barriere auf psychologischer Ebene. Damit fordern Sie die anderen geradezu auf, Sie zum Erreichen ihrer Ziele zu benutzen. Sie machen sich nicht nur lächerlich, sondern auch leicht angreifbar.

 

Der Star des Zweiten Weltkriegs und spätere US-Präsident General Eisenhower schuf sich bewusst eine Persönlichkeit für die Aussenwelt. Der Kolumnist der New York Times David Brooks spricht von einem zweiten Selbst, das sich Eisenhower zugelegt habe und das im Widerspruch zum heute gängigen Glauben stehe, es gäbe nur ein einziges, echtes Selbst. Dies zweite Persönlichkeit ist kein gekünstelte Pose, sondern eine professionelle, konsistente, zuverlässige Haltung nach aussen. Zweifel, Frustration und Enttäuschungen bleiben ausgespart – sie sind für das Tagebuch, den Lebenspartner oder das Kissen  reserviert. Ich empfehle Ihnen, sich wie Eisenhower ebenfalls eine solche zweite Persönlichkeit zuzulegen. Reduzieren Sie Ihre Authentizität darauf, zu halten, was Sie versprechen, und nach Ihren Prinzipien zu handeln. Alles andere geht niemanden etwas an.

 

Falls Ihnen das Denkmodell einer zweiten Persönlichkeit nicht passt, versuchen Sie es so: Jeder Staat hat eine Aussenpolitik und einen Aussen Minister. Betrachten Sie sich selbst als Staat. Schreiben Sie die Grundsätze Ihrer Aussenpolitik explizit auf. Die Rolle des Aussenministers müssen Sie selbst übernehmen – quasi in Personalunion. Man erwartet von einem Aussenminister nicht, dass er sein Herz ausschüttet, seine Schwächen zur Schau stellt oder vor Selbstzweifeln zerfliesst. Man erwartet hingegen, dass er liefert, was er verspricht, sich an die Abmachungen hält, professionell auftritt, keinen Klatsch verbreitet, sich nicht beklagt und ein Minimum an Manieren an den Tag legt. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, wie gut sie den Job als Ihr eigener Aussenminister machen und ob Sie sich wiederwühlen würden.

 

Egal ob zweite Persönlichkeit oder Aussenminister:

 

Sie werden feststellen, dass diese Barriere, diese Haut, diese Rinde Sie nicht nur vor giftigen Einflüssen abschirmt. Sie stabilisiert Sie auch innerlich. Wie jede Abgrenzungshaft auch diese Aussen Struktur ein grosses Mass an Innerer Klarheit. Selbst wenn die Öffentlichkeit, Ihre Mitarbeiter oder angebliche Freunde hin und wieder mehr Authentizität von Ihnen fordern sollten- tappen Sie nicht in die Falle

 

Ein Hund ist authentisch. Sie aber sind ein Mensch.

 

Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und sehr erfolgreichen Menschen besteht darin, dass sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem Nein sagen.

 

 

 

TIT for TAT

 

Wie du mir, so ich dir:

 

Im ersten Schritt sei kooperativ, in allen folgenden Schritten kopiere das Verhalten deines Gegenübers.

 

Wenn mein Gegenüber hingegen nicht kooperiert, mich also ausnutzt, dann kooperiere ich auch nicht mehr. Wenn das Gegenüber dann später wieder kooperiert, werde ich mich im darauffolgenden Schritt auch wieder kooperativ verhalten.

 

Reciprocal Altruism

 

Reziprozität

 

Wenn Ihnen jemand etwas Gutes tut, fühlen Sie sich verpflichtet, sich bei ihm oder ihr zu revanchieren – in dem Sie eben zum Beispiel eine Bitte erfüllen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin hier, um sich auszudrücken und nicht um zu beeindrucken.

Durchschnittliche Engagement Rate
Verhältnis Anzahl Kommentare/ Likes zur Followerzahl

 

Comments / Like Ratio
Verhältnis Anzahl Follower zur Anzahl folgender Accounts

 

Followers / Like Ratio
Verhältnis Anzahl Follower zur Anzahl folgender Accounts

 

Mentions
Anzahl an Erwähnungen des Influencers

 

Ad / No-Ad Ratio
Verhältnis Ads zur Anzahl Posts ohne Ads

 

Follower-Wachstumsrate
Veränderung Anzahl Follower innerhalb eines Monats

 

Sentiment der Kommentare
Analyse der Stimmung in den Kommentaren

 

Instagram ist die derzeit angesagteste Social Media
Plattform. Unser Influencer Check verrät, wer hierzulande zu den Top-Meinungsmachern gehört. Das Schweizer Influencer Ranking setzt sich aus 7 Faktoren zusammen.

 

Ich bin ein Möchtegern Stars

 

Sie wollen einfach nur mit Zahlen angeben.

 

 

 

 

 

 

 

Network Marketing ist nicht perfekt.. nur BESSER

 

Fühlst du dich ruhelos? Fühlst du dich unbefriedigt?
Hast du den Eindruck, dass es etwas Besseres geben muss, wenn es um deine Arbeit geht und die Art, wie du dein Geld verdienst und dein Leben gestaltest.

 

Leistungsträger sind die Leute, die Leistung auf hohem Niveau bringen wollen. Ich bin ehrgeizig, motiviert und kraftvoll.

 

Sie sind voller Ideen und wollen die Unternehmensleiter hinaufklettern, was grossartige Attribute sind.
Doch es gibt eine Kehrseite für die Leistungsträger.

 

Ja, sie haben all die Sachen, aber keine Zeit mehr,  sie zu geniessen.

 

Manche Leute haben den grossen Traum – ihre eigene Firma aufzubauen, wo sie der Chef sind und das Sagen haben. Eine spannende Idee, oder etwa nicht? Und so sieht die Realität für die meisten aus:

 

Schritt eins: Sie investieren die Ersparnisse ihres Lebens, nehmen Kredite auf und borgen sich oft Geld von Freunden und Angehörigen, um anzufangen.

 

Schritt zwei: Sie machen noch mehr Schulden in Form von Anleihen und persönlichen Bürgschaften in jede denkbare Richtung.

 

Sie tun Alles ausser Verkaufen, worin sie an erster Stelle gut sind.

 

Schritt drei: Statt sich auf das zu konzentrieren, in dem sie gut sind sagen wir einmal, sie sind gut im Verkauf und haben sich entschieden.

 

Schritt vier: Sie kämpfen. Statt dass sie die Firma haben, hat die Firma sie. Sie sind die ersten bei der Arbeit und die letzten, die abends gehen. Und wenn jeder andere ausgezahlt ist, bringen sie vielleicht noch genug Geld nach Hause, um ihre eigenen Rechnungen zu bezahlen, an ein Abzahlen der Kredite,

 

Schritt fünf: Sie haben Erfolg oder sie scheitern. Entweder sie kriegen die Kurve, und das Geschäft entwickelt sich  erfolgreich, oder sie scheitern, melden mehrfach Involvenz an und fallen zurück in Angestellten- oder Verkaufsjobs.

 

Und selbst wenn sie erfolgreich sind, bedeutet das ein Leben,  lang Überstunden und Stress.

 

 

 

Alles kann passieren. Und es kann über Nacht passieren.

 

Die Antwort ist ja, aber um dahin zu kommen, muss man verstehen, dass alles in Veränderung ist. Die alten Modelle der Vergütung sind tot oder sterben gerade, und wir erleben die gewaltigste  wirtschaftliche Veränderung zu unseren Lebzeiten.

 

In Zukunft werden sie nur noch nach Leistung bezahlt. Sie werden überhaupt nicht mehr nach Zeit bezahlt. Bedienungen in der Gastronomie leben schon nach diesem Modell. Sie bekommen einen sehr geringen gesetzlichen Mindestlohn und verdienen an den Trinkgeldern auf Grundlage ihrer Leistung.

 

 

 

 

 

Die Firma senkt den Lohn auf etwa 50.000
denn auf dem  heutigen Markt gibt es genug andere Leute,  die den Job für weniger Geld machen.

 

Sie reduzieren den Basislohn auf etwa 20000

 

Sie sagen der Person, dass sie zusätzliche 30000 im Jahr verdienen kann, wenn sie bestimmte Leistungswerte auf Monatsbasis erreicht.

 

In anderen Worten, wenn du deine Quote erfüllst, kannst du zusätzliche 2500 im Monat verdienen.

 

Wenn du die Quote nicht erfüllst, spart sie noch mehr Geld. Und wenn du die Quote erfüllst, was meinst du, was dich erwartet?

 

Sie erhöhen deine Anforderungen.

 

Solltest du nicht äusserst spezialisiert sein, passiert dir das, sofern nicht schon geschehen. Rechne damit. Und es wird in jedem einzelnen Beruf weltweit passieren. Die Evolution hat begonnen.

 

 

 

Die New Economy braucht weniger Personal, also hat das Unternehmen mehr Leute, die um immer weniger Jobs wetteifern.

 

Erinnerst du dich daran, als Firmen jede Menge Verkäufer hatten? Heute bestellen die Leute online, und diese Jobs gibt es nicht mehr.

 

Technologie und Effizienz vernichten Tag für Tag Jobs, und es gibt nichts, womit wir das aufhalten können.

 

Um zu überleben, müssen sie ihre Augen für diese Realität öffnen und etwas Neues finden.

 

Es gibt wichtige Produkte und Dienstleistungen in der heutigen Welt, die den Leuten, die sie brauchen, empfohlen werden müssen.

 

 

 

Ich habe die Wahl. Ich kann in die zunehmend fragmentarisierte Welt der Werbung und Social Media stürzen, um bekannt zu werden; sie können viel und teures Vertriebspersonal anstellen, um ihre Produkte und Leistungen zu verkaufen, oder sie können Network Marketing benutzten, um der Welt ihre Geschichte zu erzählen.

 

Das klingt alles gut und ist es auch!

 

Du musst einen zeitweiligen Verlust sozialer Anerkennung durch ignorante Leute akzeptieren.

 

 

 

Das heisst, eine Zeitlang werden Leute, die noch im alten System leben und darin zu funktionieren versuchen, weniger gut von dir denken. Sie werden es nicht verstehen. Sie werden denken, dass du verrückt bist, dich auf Network Marketing einzulassen.

 

Das wird eine weitere verspielte Chance, und da sie in ungelernter Ahnungslosigkeit gehandelt haben, haben sie vielleicht zusätzlich auch noch ein paar Freundschaften dabei zerstört.

 

Ich war dabei. Ich habe es gemacht. Ich habe mit jedem gesprochen, den ich kenne, aber Network Marketing funktioniert einfach nicht. Spart euer Geld.

 

Damit hast Du zu tun, wenn du dies zu deinem Beruf machen willst – mit den Meinungen ignoranter Leute, die glauben, sie hätten es richtig gemacht und es würde nicht funktionieren. Wenn es zu schwer wird, damit umzugehen, dann ist Network Marketing nichts für dich. Aber wenn du es begrüsst, dann gehört die Welt Dir.

 

Realität ist Realität, und ich werde alles tun, was ich kann, damit die Leute diese Tatsache verstehen.

 

Wahr ist, Network Marketing ist nicht perfekt. Es ist einfach Besser. Und das ist Realität!

 

Entscheide dich für Professionalität, entscheide dich für BC Forum

 

Angeber, die Amateure und die Profis.

 

GoPro. Werde Profi, Das englische Wikipedia definiert einen Profi folgendermassen: „ Eine Person, die dafür bezahlt wird, eine spezialisierte Reihe von Aufgaben zu erledigen und gegen Bezahlung fertig zu stellen.

 

Eine Person, als Profi mit den notwendigen Kenntnissen für den Aufbau einer grossen und erfolgreichen Network-Marketing-Organisation.

 

Ich bin so gespannt darauf, Ihre Operation zu machen. Ich bin so begeistert davon, dass ich kaum schlafen konnte. Niemand auf der Welt kann Ihnen besser helfen als ich.

 

Tja, ich hatte nie eine Ausbildung zu dieser konkreten Operation, ich habe nicht geübt und noch keine durchgeführt, das mach aber nichts, denn ich bin so begeistert davon.

 

 

 

Mit vier Stunden Übung am Tag sind das sieben Jahre. Diese Formel gilt auch für Network Marketing.

 

Der Trick ist, sich nicht zufrieden geben: Hör nicht auf zu lernen, während du verdienst.

 

Als ich die Entscheidung Go Pro traf, änderte sich für mich alles. Ich hörte auf, mich auf Glück, Geschwindigkeit, Positionierung und Schnellverfahren zu konzentrieren. Meine Welt änderte sich, als ich anfing, mich auf Können zu konzentrieren und mich verpflichtete, zu üben üben üben bis ich es hatte.

 

 

 

Plötzlich wurde meine Gruppe grösser. Es schien, als würden die Leute meinen veränderten Fokus und mein Engagement für Spitzenleistung wahrnehmen
und Teil davon werden wollen.

 

Denk an eine Zeit in deinem Leben, als du in der Nähe einer Person warst, die sich für Spitzenleistung engagierte. Vielleicht ein Lehrer, ein Trainer, ein Chef oder ein Freund.

 

Du wirst merken, du wirst eine Inspiration für andere, wenn du diese bedeutende Kehrtwendung machst.

 

Wenn du vorhast, in diesem grossartigen Beruf zu arbeiten, dann mach es richtig und behandle ihn wie einen Beruf.

Anders als in anderen Berufen brauchst du nicht eine Menge Geld für deine Ausbildung.  Du wirst keine Studentenkredite aufnehmen müssen und kannst bereits verdienen, während du noch lernst. Zusätzich gibt es in diesem Beruf keine persönlichen Vorbehalte. Tatsächlich herrscht hier die grösste Chancengleichheit auf Erden.

 

Deine Erfahrung, Kontakte, Alter, Rasse oder Geschlecht spielen keine Rolle für deine Möglichkeit, die Fertigkeiten für Go Pro zu erlernen.

 

Und schliesslich ist es nicht kompliziert. Die notwendigen Fähigkeiten zum Aufbau eines grossen und erfolgreiche Geschäfts sind problemlos erlernbar, und du wirst eine überraschend grosse Zahl von Menschen finden, die finanziell motiviert sind, dir zu helfen, ihnen was beizubringen.

 

1 Produkt
2.Zweitens gibt es den Provisionsplan. Der Provisionsplan ist für alle gleich.
3. Das dritte Element ist das wichtigste, und dieses Element bist Du.

 

Du bist in der Tat die einzige Variable.

Jeder hat das gleiche Produkt und den gleichen Provisionsplan, und du bist der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg.

 

 

 

Ich danke dir für diese Chance.  Ich bin sehr glücklich damit. Ins Geschäfts zu kommen, war für mich wichtig und ich schätze sehr, dass du mich in ein Unternehmen gebracht hast, an das du glaubst und an das ich jetzt auch glaube. Aber von jetzt an, wenn es um den Aufbau meines Geschäftes geht, werde ich dich als Ressourcen, aber nie als Entschuldigung nutzen. Ich rufe dich vielleicht von Zeit zu Zeit an.

 

Wenn du zur Verfügung bist, wunderbar. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich werde mein Geschäft aufbauen und ich verstehe eins: Es beginnt und endet mit mir.

 

Alles wird anders, wenn du die volle Verantwortung für deine Network-Marketing-Karriere übernimmst.

 

Überrascht es dich, zu erfahren, dass es nur sieben fundamentale Fertigkeiten braucht, um ein riesiges Geschäft im Network Marketing aufzubauen?

 

Sieben, nicht 70. Jede davon ist ziemlich elementar, doch es wundert mich, wie wenig Mühe die Leute aufwenden, sie zu lernen. Würde ein Hochschulstudiengang für Network Marketing angeboten, dann wäre das einer der einfachsten, die es gibt. Es ist kein Hexenwerk, aber es freut dich sicher zu hören, dass es eine der bestbezahlten Ausbildungsangebote der Welt ist.

 

Lassen wir sie uns gemeinsam erkunden.

 

 

 

Fertigkeit, Mögliche Kandidaten finden.

 

Wenn Leute sich mit Network Marketing befassen ist ihre grösste Frage:

 

Kenne ich irgendwen?

 

Sie meinen, wenn sie eine Menge Leute kennen, haben sie eine Menge Erfolg, und wenn sie keine Menge Leute kennen, hätten sie keine Chance. Das klingt logisch, ist aber nicht war.

 

Überrascht es dich, dass etwa 80% aller Leute, die mit Network Marketing anfangen, die Aufgabe des Aufbaus ihres Geschäfts als Angeber angehen? Es ist wahr. Acht von zehn Vertriebspartnern gehen ihr Geschäft mit Angeber-Mentalität an. Sie machen sich im Geist eine kurze Liste und warten ab, was passiert. Sie begeben sich nie daran, die notwendigen Fertigkeiten zu erlernen. Dein Job ist jetzt, nicht einer von ihnen zu werden und deinem Team zu helfen, das selbe zu tun. Erziehe die Leute. Hilf ihnen zu verstehen, wie riesig diese Gelegenheit sein kann, wenn sie sie mit Respekt behandeln. Für die Angeber ist ihre einzige Chance das Glück, und dieses Glück wäre besser schnell gekommen.

 

Es ist eine Fertigkeit.

 

Ich fand heraus, dass die Profis das Finden von Leuten, die sie ansprechen konnten, als eine ihrer Kernkompetenzen angingen.

 

Es war ein Teil ihres Jobs, neue Leute zu finden.

 

Sie entwickelten die Fertigkeit, dafür zu sorgen, dass dies nie der Fall sein würde

 

Du verpflichtest sie nie aufzuhören, diese Liste zu erweitern. Sie schufen so etwas wie eine aktive Kandidatenliste, und ich zeige dir, wie du das genau so machen kannst.

 

Kontaktdaten bekommst und eine kreative Möglichkeit findest, in Kontakt zu bleiben.

 

Jeden Tag wenigsten zwei Personen zu ihrer Liste hinzuzufügen.

 

Du kommst jeden Tag mit Leuten in Kontakt. Setze sie einfach auf dein e Liste. Du triffst Leute im Internet durch Social Media.  Setze sie auf deine Liste. Du machst ein Geschäft mit neuen Leuten. Setze sie auf deine Liste.

 

Ich bin ein Profi

 

Ich lebe einfach mein Leben und finde dauernd neue Freunde,  und wenn du dir mein Geschäft anschaust, dann sind fast alle die Leute, die er für seine riesige Organisation rekrutiert hat, Leute, die er vor Beginn seines Network-Marketing-Geschäfts nicht gekannt hat.

 

 

 

Profis haben einen höheren Grad an Aufmerksamkeit.
Sie achten auf die Welt Sie wissen, sie werden ständig neuen Leuten vorgestellt werden.

 

Angeber und Amateure bekommen das gar nicht mit.

 

Entwickle eine Verbindung
Wenn die Zeit reif ist, kannst du ihnen helfen zu verstehen, was du anzubieten hast.

 

 

 

Schritt vier:
Vernetze dich absichtlich. Profis

 

Es ist schwer, neue Leute zu treffen, wenn du dich vor der Welt versteckst.

Geh aus,

Hab Spass.

 

Werde ehrenamtlich bei einer Sache tätig, die dir wichtig ist.

 

Finde Orte und Organisationen, wo du neue Leute treffen kannst.

 

Das ist nicht nur gut für dein Geschäft, sondern bringt dir auch einige grossartige Freunde.

 

 

 

Zugangsfertigkeit

 

Sie bauen Beziehungen auf

 

Sie bauten Freundschaften auf

 

Sie lernten wie man Vertrauen aufbaut bei den Leuten, die sie trafen und waren in der Lage, geschickt

 

Ihren Glauben an ihre Produkte und Angebote rüber zu bringen. Ihr Ziel war nicht, gleich neue Leute zu rekrutieren.

 

Ihr anfängliches Ziel war, ihren möglichen Kandidaten zu erklären, was sie anzubieten hatten und sie dann entscheiden lassen, ob das etwas war, das sie machen wollten.

 

Sie bauten Beziehungen auf und boten dann verständliche Lösungen für die Probleme der Leute an.

 

Denk daran, unsere Ziel ist Schulung und Verstehen. Wir möchten, dass die Leute wissen, was wir haben und verstehen, welchen Nutzen es für ihr Leben bringen kann.

 

 

 

Alles, was ich tat war zu lehren, wie man Leute erfolgreich einlädt, ein Video anzuschauen, eine Einladung zu einem Event hinterher zu schieben, und allen beizubringen, genau dasselbe zu tun.

 

Die Ergebnisse waren sagenhaft.

 

Wir trainierten die Leute, zuerst 100 Kassetten zu nehmen, sie jedem zu geben, den sie kannten, und der musste es dann schaffen zwei pro Tag weiterzugeben.

 

Mit diesem einfachen System wuchs mein Jahres einkommen auf eine Million Dollar.

 

 

 

 

 

Unterschiedliche Unternehmen nutzen unterschiedliche Hilfsmittel und Event-Strategien, um ihr Geschäft wachsen zu lassen. Manche nutzen Haus-Partys. Manche nutzen Online-Präsentationen. Manche nutzen Einzeltreffen mit Zeitschriften und Flipcharts. Finde heraus, was in deinem konkreten Unternehmen am besten funktioniert, entwickle deine tägliche Arbeitsweise und trainiere dann deine Leute, wie sie effizient dasselbe tun können und ihre Kandidaten einladen, sich anzuschliessen.

 

Regel Nummer eins 

 

Du musst dich emotional vom Ergebnis lösen.

 

Es ist extrem wichtig.

 

Denk daran, dein erstes Ziel ist Schulung und Verstehen.
Es geht nicht darum, einen neuen Kunden oder selbst ständigen Vertriebspartner zu gewinnen. Mit  anderen Worten, wenn du deine Emotionen vom Ergebnis löst und dich einfach auf Schulung und verstehen konzentrierst wird alles sehr einfach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1Einser können  andere anspornen, an sich zu arbeiten um zu reifen und zu wachsen.

 

 

 

Von klein auf (versuchen) sind Einser, Musterkinder. Schon in sehr jungen Jahren haben sie jene Stimmen

 

Internalisiert, die gefordert haben.

Sei brav!
Benimm dich!
Streng dich an!
Sei nicht kindisch!
Mach es besser!


 

Sie haben versucht, Kriterien herauszufinden, zu entwickeln
und einzuhalten,
nach denen man beurteilen kann, was “gut” und “schlecht”, “richtig und “falsch” ist. Die fordernden Stimmen im Inneren verstummen nie. Schon die kleinen Einser Erbrachten diese Leistungen, weil Sie die Liebe ihrer wichtigsten Bezugsperson nicht verlieren wollten.

 

Nach Sigmund Freud Auffassung spielt in diesem Zusammenhang die Reinlichkeitserziehung eine Rolle. Das Musterkind ist frühzeitig „sauber“.

 

Typenmuster EINS als „anal-retentiv“ Damit ist auf physiologischen Ebene die Weigerung signalisiert eine Blockade gegen die Verursachung von Schmutz.

 

Ich war der Liebling meiner Mutter. Diese Vorzugstellung wollte ich nicht verlieren. Um mir die Zuwendung meiner Mutter zu erhalten, habe ich ihre Erwartung erfüllt.

 

Irgendwann machen EINser aus der Not eine Tugend. Ihre Selbstkontrolle und vermeintliche moralische Überlegenheit wird zum Ersatz für den Verzicht auf „niedere Genüsse“, die sie sich versagen. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Mutter eines Tages gesagt hat: Wäre es nicht wunderbar, einen Sohn zu haben, der Priester ist?

 

Einser versuchen gut zu sein, um nicht bestraft werden. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass sie vom eigenen „Gewissen“ verdammt werden. Eines Tages ist es nicht mehr die reale Mutter, die diese Rolle übernimmt. Die Forderungen der Mutter sind internalisiert und zu den eigenen unerbittlichen Ansprüchen geworden. Es sind die eigenen strafenden Stimmen, die jetzt anklagen, wenn die EINS nicht edel, hilfreich und gut genug ist. Dabei geht es nicht unbedingt um objektive Opferbereitschaft oder Güte, sondern um das eigene subjektive Konzept dieser Tugenden. Im Inneren von EINSern wird andauernd Gericht gehalten; sie sind ihr eigener Ankläger, Verteidiger und Richter. Die streitenden wiedersprechen sich, korrigieren sich. Wer keine EINS ist, kann sich kaum vorstellen, wie anstrengend es ist, diesen endlosen inneren Strafprozess durchzustehen.

 

An dieser stelle muss der objektive Prozessbeobachter“ ins Spiel kommen und sagen: „Hör auf damit! Lass dich nicht von deinem eigenen überzogenen Ansprüchen und moralischen Prinzipien verrückt machen. Und denk daran, dass das deine subjektiven Massstäbe sind und nicht die objektive Wahrheit!“

 

Das EINSer-Kind hat auf die Entwicklung seines wahren Selbst verzichtet, um anderen zu gefallen und die Liebe der Menschen zu verdienen, die signalisiert haben: „Du bist nur o.k., wenn du perfekt bist! Dem EINSer-Kind wurde die Kindheit ausgetrieben; es musste zu früh wie ein Erwachsener handeln. Oft musste es Verantwortung für eine Familie übernehmen, in der ein Elternteil ausgefallen war, oder es musste als ältestes Kind Vorbild für die jüngeren Geschwister sein.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manchmal überlasse ich ein Problem den anderen.

 

Sie überlassen anderen die Probleme. Abgabe, lieber mach du es.

 

 

 

Ich bemühe mich nach Möglichkeit, unnötige Spannungen zu vermeiden.

 

Sie geht dir aus den Weg.

 

 

 

Ich vermeide es, mich in unangenehme Situation zu bringen.

 

Unangenehme Situationen, sprechen Sie an

 

 

 

Ich versuche, die Lösung des Problems hinauszuschieben, um Zeit zum Nachdenken zu gewinne

 

Hinauszuschieben.

 

 

 

Ich finde das Meinungsverschiedenheiten nicht immer ein Problem sind.
Meinungsverschiedenheiten finden Sie als normal.

 

 

 

Manchmal vermeide ich es, einen Standpunkt einzugehen, der Anlass zu Differenzen geben kann.
Standpunkt einzugehen, Flucht weg vom Punkt.

 

 

 

Ich bemüh mich nach Möglichkeiten, unnötige Spannungen zu vermeiden.
unnötige Spannungen vermeide ich.

 

 

 

 

 

Manchmal vertrete ich meine Standpunkt nicht, der Anlass zu einem Konflikt geben kann

 

 

 

Lieber nicht gehen

 

Okay wie du magst.

 

Okay

 

 

Lieber Leser,

 

gibt es in Ihrem Leben noch irgendetwas, das Sie gerne haben, tun oder sein möchten? In Beruf, Einkommen, Wohlstand, Gesundheit, Fitness, Beziehungen oder was auch immer? Wenn Sie mit “Ja” geantwortet haben, dann verspreche ich Ihnen eines: Dieses Buch wird – wenn Sie es den möchten – Ihr Leben in dem bzw. Den gewünschten Bereich (en) so positive verändern, wie Sie es sich jetzt vielleicht noch gar  nicht vorstellen können. Bei einigen wir sich jetzt womöglich die Frage aufdrängen:  Ist das nicht eine gewagte, möglicherweise übertriebene Behauptung?

 

Seit 1995 beschäftigt mich die Frage, warum ein kleiner Teil der Bevölkerung (10 Prozent) über den grössten Teil des Vermögens (90 Prozent)  verfügt? Und dies nicht etwa nur im deutschsprachigen Raum, sondern diese prinzipielle Aufteilung ergibt sich im Laufe der Zeit in allen freien Ländern der Erde.

Es gibt also Menschen, die erfolgreicher sind als andere.

 

Im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass diese Menschen nicht nur materiell erfolgreicher waren, sondern in der Regel auch gesünder und fitter waren.

 

Sie lebten länger, führten harmonischere Beziehungen und waren insgesamt ausgeglichener, zufriedener und glücklicher.

 

Und so begann ich, die Grundlagen der Metaphysik zu studieren und die „Gesetze des Lebens“ zu erforschen. Ich stellte fest, dass das gesamte Universum nach bestimmten Ordnungsprinzipien funktioniert. In der materiellen Welt sind uns ein Teil dieser „Gesetze“ als physikalische Lebensgesetze bekannt. Beispielsweise das Gesetz der Schwerkraft: Egal, wo sich ein Gegenstand auf der Erde befindet – er wird immer von der gleich starken Kraft an die Erdoberfläche gezogen. Ob wir als Mensch nun die Gesetz der Schwerkraft: Egal, wo sich ein Gegenstand auf der Erde befindet – er wird immer von der gleich starken Kraft an die Erdoberfläche gezogen. Ob wir als Menschen nun die Gesetz der Schwerkraft gar nicht kennen (weil wir ohne Bildung in einem Dorf in Indien aufgewachsen sind) oder nicht daran glauben – das Gesetz der Schwerkraft  entfaltet für jeden Menschen seine Wirkung trotzdem!

 

Ich habe Menschen in meinen Seminaren kennengelernt, die dreissig Jahre lang überaus fleissig waren, um dann mit 58 Jahren feststellen zu müssen, dass sie wohl nicht in der Lage sein werden, ihren wohlverdienten Ruhestand zu geniessen, wie sie sich ihn gewünscht hatten.

 

Was, denkst Du, ist die Hauptursache für Erfolg und Erfüllung?

 

Das Ergebnis meiner Forschungstätigkeit lässt sich in zwei Punkten zusammenfassen. Die Hauptursachen für Erfolg sind:

 

  • Ein konkretes Ziel haben!

  • An das Ziel glauben!

 

Des Weiteren habe ich herausgefunden, dass nur circa vier Prozent aller Menschen klare Ziele haben und nur ein Prozent ihre Ziele jemals schriftlich fixiert haben. Wundert es Dich, wenn Du erfährst, dass dieses eine Prozent circa fünfzig Prozent des gesamten Wachstums erzielt, das in unserem Land messbar ist, also nachweislich erfolgreich ist?

 

Der Verwerter. Er glaubt, dass alles möglich ist!
Der Bewerter: Das ist derjenige, der daran zweifelt!

 

GAD = Glaube an Dich selbst!

 

Nur wer an sich selbst glaubt, kann grösste Hindernisse überwinden und seine gesteckten Ziele erreichen. Nur wer an sich selbst glaubt, kann Probleme bewältigen, so schlimm und gross sie auch sein mögen. Nur wer an sich selbst glaubt, wird gegen seine Kritiker ankommen und sich durch setzen. Nur wer an sich selbst glaubt, wird schliesslich ein Gewinner sein.

 

Glaubst Du an Dich?
Glaubst Du daran, dass Du ab sofort in den verschiedensten Bereichen Deines Lebens (Beruf, finanzielles Einkommen, Partnerschaft, Gesundheit, Familie, Freunde) die vorhandene Qualität wesentlich steigern kannst?

Glaubst Du daran, dass Du als Gewinner geboren wurdest? Und wenn Du es bisher noch nicht getan hast: Kannst Du Dich entschliessen, jetzt an Dich, an Deine positive Zukunft und an die Erreichung Deiner Ziele zu glauben.

 

Denn wenn Du nicht selbst an Dich glaubst, wird es auch sonst keiner tun.
Alles, was existiert, auch das Grösste, Beste und Mächtigste, hat einmal ganz klein begonnen.

 

Wer an sich und seine Ziele glaubt, wird automatisch ein Mensch, der begeistert ist. Begeisterung ist die Energie, die uns antreibt.

 

Begeistere Dich also für Deine Aufgabe, für Dein Leben – und für Dich selbst! Sei begeistert – und Du wirst andere Menschen begeistern. Denn das, was Du selber liebst, überträgst Du automatisch auf die Menschen Deiner Umgebung.

 

Jeder Mensch beeinflusst jeden Menschen, und so beeinflusst auch Du Deine Umgebung.
Niemand weiss, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht hat, es herauszuholen.

 

Die Umstände scheinen sich gegen Dich verschworen zu haben.

 

Und doch ist genau dies die Prüfung für jeden, der letztendlich erfolgreich sein möchte: Schaffst Du es, die Umstände so zu nehmen, wie sie sind, und das Beste daraus zu machen, oder lässt Du Dich von den Umständen beeinflussen?

 

Viele Menschen schaffen es nicht, ihre Träume umzusetzen. Der Grund dafür, warum Menschen nichts Grosses wagen, ist die Angst zu versagen. Diese Angst hält uns davor zurück, Entscheidungen zu treffen, die unser Leben verändern könnten. Dabei gibt es ja nur zwei Möglichkeiten des Versagens

 

  • Niemals anfangen! – Aufgeben!

 

Der Mensch mit der optimistischen Grundeinstellung sieht dagegen Chancen und Möglichkeiten, Aufgaben und Herausforderungen – und findet für jedes Problem eine Lösung … Für welche der beiden Möglichkeiten entscheidest Du Dich jetzt?

 

Das Gute ist sehr nahe bei Dir, aber Du musst daran glauben!

 

Sie laufen täglich eine bestimmte Stundenzahl, acht Stunden, obwohl wir acht Stunden fleissig läuft, mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. Schliesslich merkst Du, dass er, trotz des gesteigerten Zeiteinsatzes, auch jetzt mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist.

 

Du läufst deshalb zwölf Stunden – erneut mit dem Resultat, dass das Ergebnis nicht reicht. Und so laufen manche „Hamster“ gar vierzehn Stunden täglich in ihrem Rad, wobei einige auch noch am Samstag und Sonntag laufen, gar sieben Tage pro Woche – und das nah zu 52 Woche im Jahr.

 

Mehr als vierzehn Stunden sind selbst für den hartgesottensten „Hamster“ unmöglich. Schliesslich hat der Tag nur 24 Stunden, und er muss nun mal ein paar Stunden schlafen, etwas essen, etwas Körperpflege betreiben und ab zu auch einmal bei der Familie anwesend sein, damit nicht eines Tages der Sohn die Tür vor dem Vater zuschlägt, indem er erschrocken ausruft: „Mutti, mutti, da draussen steht ein fremder Mann!

 

Hier ist die Strategie, wie du diesen Zustand verändern kannst.

 

  1. Zeit nehmen: Aufhören zu laufen und nachzudenken.

  2. Ist-Analyse: Wo befinde ich mich?

  3. Ziel-Analyse: Wo möchte ich hin?

  4. Strategie-Analyse: Bringt mich die derzeitige Strategie zu meinem Ziel?

  5. Wenn nein: Ich ändere meine Strategie!

 

 

 

Ein Pessimist ist ein Mensch, der von zwei Übeln beide wählt.

 

Der einzig Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessi-Mist!

 

Pessimisten sind Menschen, die einen Raum sekunden schnell dadurch in Freude versetzen können, wenn sie ihn … verlassen!

 

Ein Optimist ist jemand, der genau weiss, wie traurig die Weltsein kann, während ein Pessimist täglich neu zu dieser Erkenntnis gelangt.

 

Der Pessimist beklagt den Riss in der Hose, der Optimist freut sich über den Luftzug.

 

Ein Pessimist ist ein mensch, der nach dem Sarg Ausschau hält, wenn er Blumen gerochen hat.

 

Wenn Du einen Kollegen anpumst, nimm immer einen Pesimisten. Er erwartet nämlich erst gar nicht, dass er etwas zurückbekommt.

 

Die einen sind im Dunkeln, die anderen sind im Licht.

 

Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.

 

 

 

 

 

 

Mit einem Wimpernschlag
Wir weichen einem Blick aus, wenn wir uns unwohl fühlen oder etwas sehen, das uns nicht gefällt. Das Zusammenkneifen der Augen (wie im Fall meiner Klassenkameraden) und das Schliessen oder Zuhalten unserer Augen sind Verhaltensweisen, die wir entwickelt haben, um uns vor dem Anblick unerwünschter Dinge zu schützen, aber auch, um unsere Geringschätzung anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen.

 

 

 

Als Mitarbeiter machte ich mir dieses Wissen einmal zunutze, als ich im Fall eines Fangtechnik Info reingeraten war.

 

Schnell geriet die Mitarbeiterin unter Verdacht, weil das nicht in Ihrem Zuständigkeitsbereich war, mir diese Information des J Laufwerkes abzugeben (Einsatzplanung Login Rechtschreibschutz).

 

Eine Methode, mit denen Sie schliesslich herausfinden wollten, dass Sie mir diese Information gar nie hätte geben wollen, war, ihr eine Reihe präziser Fragen zu stellen: dass sie diese Information nicht geben durfte. Wo sie sich vor der Abgabe der Einleitung des Käsefangmethode geplant hatten. Der Zeitpunkt der Auflösung kommt immer von einer der Personen, die die gewünschte Information herbei führen wollte.

Und schliesslich, ob sie die gelegt habe oder nicht. Bei jeder Frage beobachtete ich sorgsam, ob sie Anstalten machte, meinem Blick auszuweichen. Ihre Augen hatte regelrecht gefackelt und gelogen. Als ich sie diesbezüglich fragte wer diese Informationen ihr abgegeben hatte, zeigte sie unbewusst in die Richtung desjenigen die alles plante und inszeniert hatte.

meinem Blick auszuweichen.

Nur einmal wandte er die Augen ab, nämlich bei der Frage wo er sich bei Ausbruch des  Feuers befunden habe.

Seltsamerweise schien ihn die Frage. “Haben Sie das Feuergelegt?” nicht weiter zu beunruhigen. Dies sagte mir, dass das eigentliche Problem nicht seine mögliche Beteiligung an der Brandstiftung war, sondern vielmehr sein Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Katastrophe. Die leitenden Ermittler hatten diesbezüglich nach und schliesslich gab er zu, seinen Posten verlassen zu haben, um seiner Freundin einen Besuch abzustatten, die ebenfalls in dem Hotel tätig war. Bedauerlicherweise drangen die Brandstifter genau während dieser Zeit in den Bereich ein, den er hätte bewachen sollen, und legten das Feuer.

 

Der ausweichende Blick des Wachmanns gab uns den notwendigen Hinweis, um ganz gezielt einer bestimmten Frage weiter nachzugehen, die schliesslich zur Lösung des Falls führte. Kurz darauf wurden die drei für das tragische Feuer Verantwortlichen Brandstifter verhaftet und zur Rechenschaft gezogen. Der Wachmann hatte zwar grob fahrlässig gehandelt, weswegen er unter starken Schuldgefühlen litt, aber er war nicht der Täter.


 

 

Nonverbale Kommunikation kann auch die wahren Gedanken, Gefühle und Absichten einer Person offenbaren. Aus diesem Grund werden nicht sprachliche Verhaltensweisen manchmal auch als Tells bezeichnet (Poker freunde wissen: Diese sagen etwas über die wahre Gemütsverfassung eines Menschen aus). Weil man sich normalerweise der Tatsache nicht bewusst ist, dass man auch mit nonverbalen Mitteln kommuniziert, ist Körpersprache in der Regel authentischer als verbale Äusserungen, die der Sprecher bewusst formuliert, um bestimmte Ziele zu erreich.

Jedes Mal, wenn Ihre Beobachtung der nonverbalen Verhaltensweisen eines anderen Menschen dazu beiträgt, seine Gefühle, Absichten oder Handlungen zu verstehen – oder seine sprachlichen Äusserungen besser zu deuten -,
  dann wissen Sie: Sie haben seine lautlosen Signale erfolgreich entschlüsselt und einen eindeutigen Nutzen daraus gezogen.

 

Was bringt das Wissen um nonverbales Verhalten?

 

Durch ausführlich Forschungsarbeit konnte belegt werden, dass Menschen die nonverbale Kommunikation wirkungsvoll lesen und deuten können – und die ausserdem noch steuern können, wie andere sie selbst wahrnehmen – mehr Erfolg im Leben haben als Menschen, denen diese Fähigkeit fehlt (Goleman)

 

Mit diesem Buch habe ich mir zum Ziel gesetzt, Ihnen beizubringen, wie Sie die Welt um sich herum exakt beobachten und nonverbale Signale in jeder beliebigen Situation richtig interpretieren können. Dieses wertvolle Wissen wird Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern und Ihr Leben ebenso bereichern, wie dies bei mir der Fall war.

 

Besonders faszinierend ist, dass Sie dieses Wissen um nonverbales Verhalten universell einsetzen können. Es funktioniert überall da, wo Menschen  in Kontakt mit einander treten. Nonverbale Kommunikation ist allgemeingültig und zuverlässig.  Wenn man erst einmal weiss, was ein spezielles nonverbales Verhalten zu bedeuten hat, kann man diese Information in allen möglichen Situationen und Umgebung anwenden. Es ist im Grunde sogar ziemlich schwierig, ohne nonverbale Mittel wirkungsvoll zu kommunizieren. Falls Sie sich jemals gefragt haben sollten, warum sich Menschen im Zeitalter von Computern, SMS, E-Mails, Telefonen und Videokonferenzen die  Mühe machen, in einen Flugzeug zu steigen und zu einer Besprechung zu fliegen: Es lieget an dem  Bedürfnis, leibhaftig anwesend zu sein und nonverbale Zeichen zu äussern und zu beobachten. Nichts ist aussagekräftiger als die Beobachtung von nonverbalen Verhaltensweisen live und vor Ort. Und zwar weil sie so macht- und bedeutungsvoll sind. Alles was Sie in diesem Buch lernen, werden Sie künftig situations- und umgebungsunabhängig anwenden können. Hier ein Beispiel:

 

Taten sagen mehr als Worte
Ein denkwürdiges Beispiel dafür, um wie viel ehrlicher Körpersprache sein kann als gesprochene Sprache, ist die Ermittlung in einem Vergewaltigungsfall im Park-Indianerreservat in Arizona. Ein Tatverdächtiger wurde zum Verhör aufs Revier bestellt. Seine worte klangen überzeugend und sein Alibi plausibel. Er behauptete, er sei dem Opfer nicht begegnet, sondern sei bei seiner Arbeit auf dem Feld eine reihe Baumwollpflanzen abgeschritten, nach links  abgebogen und dann geradewegs nach Hause gegangen. Während meine Kollegen sich Notizen dazu machten, wandte  ich meinen Blick keine Sekunde von dem Verdächtigen ab. Dabei bemerkte ich, dass er, während er sagte, er sei nach links abgebogen und nach Hause gegangen. Während meine Kollegen sich Notizen dazu machten, wandte ich meinen blick keine Sekunde von dem Verdächtigen ab. Dabei bemerkte ich, dass er, während er sagte, er sei nach lins abgebogen und nach Hause gegangen, mit der Hand nach rechts deutete – also in die Richtung, die zum Tatort führte. Hätte ich ihn nicht beobachtet, wäre mir die Abweichung zwischen seinem verbalen („Ich ging nach links“) niemals aufgefallen. So aber keimte in mir der Verdacht, dass er wo möglich log. Ich wartet eine Zeit lang und konfrontierte  ihn dann mit diesem Widerspruch. Nach einer Weile gestand er schliesslich.

 

Wie ein Arzt ein glückliches Händchen bewies
Vor einiger Zeit hielt ich vor einer Gruppe von Pokerspielern ein Seminar darüber, wie man das Wissen um nonverbales Verhalten anwendet, um die Karten seiner Gegner zu „lesen“ und mehr Geld am Spieltisch zu gewinnen, haben Spieler naturgemäss ein grosses Interesse daran, die Tells ihrer Gegner lesen zu können.

Für sie ist die Entschlüsselung nonverbaler Zeichen ein zentraler Erfolgsfaktor.
 
Viele Seminarteilnehmer waren dankbar für die Einblicke, die ich ihnen gewährte, doch ich staunte vor allem darüber, wie viele von ihnen auf Anhieb begriffen, wie wichtig das Verständnis und die Nutzbarmachung nonverbalen Verhaltens auch jenseits des Pokertischs ist.

Zwei Wochen nach der Veranstaltung erhielt ich von einem der Teilnehmer, einem Arzt aus Texas, eine E-Mail, in der er mir schrieb: „Mit am erstaunlichsten finde ich, dass das, was ich Ihrem Seminar gelernt habe, auch in meiner Praxis sehr nützlich ist. Die nonverbalen Signale, auf die Sie uns hingewiesen haben, um Pokerspieler zu analysieren, haben mir auch bei meinen Patienten gute Dienste geleistet. Jetzt merke ich viel leichter, ob jemand guter Dinge ist, sich unwohl fühlt oder mir etwas verheimlicht. „ Die Email dieses Arztes belegt eindrücklich die Allgemeingültigkeit nichtsprachlicher Kommunikation und ihre Bedeutung in allen Lebensbereichen.

 

Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Ich bin davon überzeugt, dass jeder durchschnittlich begabte Mensch lernen kann, mithilfe des Wissens um nonverbales Kommunikation sein Leben zu verbessern. Ich bin mir dessen so sicher, weil ich in den letzten 20 Jahren Tausenden von ganz normalen, durchschnittlich begabten Menschen gezeigt habe, wie man nonverbales Verhalten deutet und erfolgreich einsetzt, um persönliche wie berufliche Ziele zu erreichen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn Sie und ich wie Partner zusammenarbeiten – und deshalb sollte jeder seinen Beitrag zum Gelingen unseres Gemeinschaftsprojekts leisten.

 

10 Gebote, um nonverbale Signale erfolgreich zu entschlüsseln
Menschen lesen, sie nonverbal verstehen, ihre Gedanken, Gefühle und Absichten einschätzen können – das ist eine Fähigkeit, die man ohne eine fundierte Anleitung und ständige Übung nicht erwerben kann. Um Ihnen dabei etwas Schützenhilfe zu leisten, möchte ich Ihnen einige wichtige Leitlinien – oder Gebote – mit auf den Weg geben. Wenn Sie diese Gebote in Ihren Alltag integrieren und sie routinemässig befolgen, werden sie Ihnen schon bald in Fleisch und Blut übergangen sein, so dass Sie kaum noch darüber nachdenken müssen. Es ist so ähnlich wie Autofahren. Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Fahrstunden?

Wenn es Ihnen so ging wie mir, dann waren Sie vollauf damit beschäftigt, das Fahrzeug zu steuern und sich alle Handgriffe zu merken, die im Wagen zu verrichten waren; was hingegen auf der Strasse vor sich ging, darauf konnten Sie sich anfangs kaum konzentrieren. Erst als Sie sich hinterm Steuer sicherer fühlten, waren Sie in der Lage, Ihre Aufmerksamkeit auf die gesamte Fahrumgebung zu richten. Dies trifft auch auf nonverbales Verhalten zu. Sobald man erst einmal die Klaviatur der nonverbalen Kommunikation wie im Schlaf zu spielen beherrscht, kann man seine ganze Aufmerksamkeit darauf richten, die Welt um sich herum wahrzunehmen und zu entschlüsseln.

 

  1. Gebot: Du sollst ein aufmerksamer Beobachter deiner  Umgebung sein.


    Das ist die wichtigste Anforderung an jeden, der nonverbale Kommunikation verstehen und anwenden möchte.

    Stellen Sie sich nur vor, wie töricht es wäre, wenn bei einem Vortrag das Publikum Ohrstöpsel trüge. Es wäre unmöglich, etwas zu verstehen, weil die Worte des Redners gar nicht erst bei den Empfängern ankommen würden. Folglich trägt das Gros aufmerksamer Zuhörer auch keine Ohrstöpsel!

    Wenn es aber um die lautlose nonverbales Sprache geht, hat es den Anschein, als würden die meisten Menschen mit verbundenen Augen durch die Welt gehen – so unempfänglich sind sie für allgegenwärtige  Körpersignale. Eben so wie aufmerksames Zuhören die Voraussetzung dafür ist, verbale Äusserungen zu verstehen, ist aufmerksames Beobachten die Voraussetzung für das Verständnis von Körpersprache. Hoppla! Lesen Sie bitte nicht einfach über diesen Satz hinweg, seine Aussage ist von zentraler  Bedeutung. Planvolle, gezielte Beobachtung ist die absolute Grundvoraussetzung für jeden, der erfolgreich Menschen und ihre nonverbalen Tells verstehen will.

    Das Problem ist nur dass die meisten Menschen ihr Leben lang zwar sehen, aber die entscheidenden Dinge nicht wirklich wahrnehmen. Oder wie der englische Meisterdetektiv Sherlock Holmes seinen Partner Dr. Watson einst tadelte: „ Sie sehen, aber Sie beobachten nicht. „ Leider bedenken die meisten Menschen ihr Umfeld nur mit einem minimalen Beobachtungsaufwand. Die grosse Mehrzahl hingegen bemerkt die kleinen Veränderungen gar nicht, die sich Tag für Tag in der Welt vollziehen. Und so entgeht diesen Zeitgenossen auch die schillernde Detailvielfalt, die sie umgibt – wie zum Beispiel eine kleine, scheinbar zufällige Hand- oder Fussbewegung des Gegenübers, die seine Gedanken oder Absichten offenbart.

 

Eine Vielzahlt wissenschaftlicher Studien hat gezeigt, das Menschen ihre Umwelt nur sehr unzureichend beobachten. Im Rahmen eines Experiments liess man beispielsweise einen als Gorilla verkleideten Mann durch eine Gruppe von Studenten laufen, während diese mit etwas anderem beschäftigt waren, und es zeigt sich, dass die Hälfte der Studenten den Gorilla nicht einmal wahrnahm!

 

Menschen mit einer schlechten Beobachtungsgabe mangelt es gemeinhin an dem, was Flugzeugpiloten „ situative Aufmerksamkeit“ nennen – also dem sicheren Gespür für räumliche und zeitliche Gegebenheiten. Menschen, die situativ unaufmerksam sind, machen sich also kein detailliertes Bild davon, was um sie herum (oder sogar direkt vor ihrer Nase) geschieht. Bitten sie so jemanden einmal, in einem fremden Raum voller Menschen zu gehen, geben Sie ihm die Gelegenheit, sich umzusehen, und fordern Sie ihn dann dazu auf die Augen zu schliessen und zu berichten, was er gesehen hat. Sie werden erstaunt sein, dass er sich nicht einmal an die auffälligsten Merkmale des Raums erinnern kann.

 

Ich finde es bedauerlich, wie oft man jemandem begegnet beziehungsweise über jemanden liest, der scheinbar aus heiterem Himmel von einem schweren Schicksalsschlag getroffen wurde. Interessanterweise hört man diese Menschen fast immer die gleiche Sätze sagen:

 

„Meine Frau hat gerade die Scheidung eingereicht. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es so schlecht um unsere Ehe stand.

 

Der Beratungslehrer hat mir offenbart, dass mein Sohn schon seit drei Jahren Marihuana konsumiert. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass er ein Drogenproblem hat.

 

Ich hatte mit diesem Kerl eine Meinungsverschiedenheit, als er mir aus heiterem Himmel einen Schlag verpasste. Ich habe das wirklich nicht kommen sehen.

 

Ich dachte, mein Chef wäre mit meiner Leistung ganz zufrieden. Die Entlassung traf mich völlig unvorbereitet.

 

So oder so ähnlich klingen in der Regel die Aussagen von Männern und Frauen, die nie gelernt haben, die Welt um sich herum genau zu beobachten. Dabei sind solche Defizite eigentlich überhaupt nicht verwunderlich. Schliesslich bringt uns in unserer Kindheit und Jugend niemand bei, die nonverbalen Ausdrucksformen unserer Mitmenschen zu analysieren. Weder in der Schule noch in der Hochschule gibt es das Fach „ Situative Aufmerksamkeit“.  Mit etwas Glück schafft man es, sich selbst beizubringen, wie man mit offenen Augen durch die Welt geht. Wenn nicht, entgehen einem unglaublich viele nützliche Informationen, die dabei helfen können, Probleme zu vermeiden und ein erfüllteres Leben zu führen, ganz gleich, ob es um die Partnerwahl, den Beruf oder den Familienalltag geht.

 

Zum Glück aber lässt sich die Beobachtungsgabe trainieren. Wir müssen also keineswegs weiterhin unbedarft und unvorbereitet durchs leben gehen. Mit der richtigen Art von Schulung und Übung werden Sie stetig besser. Aber bitte verzweifeln Sie nicht gleich, wenn Sie in dieser Hinsicht kein Naturtalent sind. Mit etwas Zeit und Mühe werden Sie lernen, Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und Ihre Umwelt mit allen Details in sich aufzusaugen.

 

Es ist daher wichtig, dass Sie das Beobachten – und wir sprechen hier von einem planvollen Beobachten – zu einer geistigen Grundhaltung machen.

 

Sich der Welt bewusst zu werden, von der man umgeben wird. Ist kein passiver Akt. Es ist ein willentliches, vorsätzliches Verhalten – etwas, das man nur mit Mühe, Energie und Konzentration erreichen kann und das ständiger Übung bedarf. Die Fähigkeit, genau zu beobachten, ist wie ein Muskel. Bei intensivem Gebrauch wird sie immer stärker, aber sie verkümmert, wenn man sie nicht nutzt. Trainieren Sie also Ihren „ Beobachtungsmuskel“ und Sie werden Ihre Umgebung immer besser dekodieren können. Wenn ich übrigens von planvollem Beobachten spreche, bitte ich Sie darum, all Ihre Sinne zu nutzen, nicht nur Ihr Sehvermögen. Immer wenn ich meine Wohnung betrete, atme ich tief ein. Wenn es dort nicht „normal“ riecht, werde ich argwöhnisch. Als ich einmal von einer Reise nach Hause zurückkehrte, bemerkte ich einen leichten Anflug von Zigarettenrauch. Noch bevor ich mich gründlich umsehen konnte, hatte mich meine Nase bereits auf eine mögliche Gefahr aufmerksam gemacht. Es stellte sich heraus, dass sich der Hausmeister Zugang zu meiner Wohnung verschafft hatte, um ein undichtes Rohr zur reparieren. Der Zigarettengeruch, der an seiner Kleidung und Haut haftete, war noch Stunden später im Raum zu bemerken. Zum Glück war er ein willkommener Gast, es hätte aber genauso gut ein Einbrecher sein können, der mir im nächsten Zimmer auflauerte. In diesem Fall hätte mich also das Zusammenspiel all meiner Sinne gewarnt und vor einem grösseren Übel bewahren können.

 

  1. Du sollst kontextbezogen beobachten.
    Um nonverbales Verhalten in Alltagssituationen korrekt deuten zu können, ist es wichtig, den gesamten Kontext, in dem sich eine Handlung abspielt, mit einzubeziehen. Nach einem Verkehrsunfall zum Beispiel gehe ich davon aus, dass die beteiligten Verkehrsteilnehmer einen Schock erlitten haben und vorübergehend orientierungslos sind. Ich erwarte, dass ihre Hände zittern und sie zu keinem klaren Gedanken fähig sind, weshalb sie möglicherweise auf der Fahrbahn umherirren. (Deswegen raten Polizeibeamte auch,  in solchen Situationen den Wagen nicht zu verlassen.)

    Warum ist das so? Nach einem Unfall erleben Menschen das Phänomen, dass der logisch denkende Teil ihres Gehirns die Kontrolle vorübergehend an ein Areal abgibt, das unter dem Namens limbisches System bekannt ist. Oft sind Zittern, Orientierungslosigkeit, Nervosität und Beklemmungszustände die Folge. Im Zusammenhang mit einem Unfall sind derartige Verhaltensweisen zu erwarten und als Reaktion auf den Stress zu bewerten. In einem Vorstellungsgespräch rechne ich damit, dass der Bewerber beziehungsweise die Bewerberin anfangs nervös ist, sich dies Nervosität jedoch mit der zeit legt. Wenn der Jobanwärter, nachdem ein bestimmtes Thema angesprochen wurde, aber wieder unruhig wird, dann muss ich mich fragen, auf welche Ursachen diese plötzliche Verhaltensänderung zurückzuführen ist.

  2. Du sollst lernen, universell gültige nonverbale Verhaltensweisen zu erkennen und zu deuten.
    Einige körpersprachliche Ausdrucksformen gelten als universell, weil sie von den meisten Menschen ähnlich verwendet werden. Presst jemand zum Beispiel seine Lippen so zusammen, dass sie scheinbar verschwinden, ist dies  ein klares Zeichen dafür, dass diese Person beunruhigt ist und irgendetwas nicht stimmt. Das Zusammenpressen der Lippen zählt zu jenen universellen Tells, die ich in den folgenden Kapiteln beschreiben werde. (siehe Kasten 4). Je mehr dieser universellen nonverbalen Ausdrucksformen Sie erkennen und genau deuten können, umso effektiver werden Sie die Gedanken, Gefühle und Absichten Ihrer Mitmenschen einschätzen können.

  3. Du sollst lernen, idiosynkratische nonverbale Verhaltensweisen zu erkennen und zu deuten.
    Universellen nonverbale Verhaltensweisen sind eine spezielle Gruppe von Körpersignalen, die bei allen Menschen mehr oder weniger gleich sind. Daneben gibt es aber noch eine zweite Gruppe von Ausdrucksformen, nämlich idiosynkratische nonverbale Verhaltensweisen. Dabei handelt es sich um Signale, die bei jedem Menschen mehr oder weniger individuell ausgeprägt sind.

  4. Du sollst im Umgang mit anderen versuchen, ihr Normal verhalten zu ermitteln.
    Um eine Vorstellung vom Normalverhalten der Menschen zu bekommen, mit denen man regelmässig interagiert, muss man wissen, wie sie gewöhnlich aussehen, sitzen, wo sie ihre Hände ablegen, wie sie ihre Füsse hinstellen.

    Es empfiehlt sich, ihre Körperhaltung und normale Mimik, ihre Kopfhaltung und sogar die Stelle, an der sie normalerweise persönliche Gegenstände wie ihre Geldbörse platzieren, zu kennen. Sie sollten in der Lage sein, zwischen einem „normalen“ und einem „angespannten“ Gesichtsausdruck zu unterscheiden.

    Wenn man das Normalverhalten nicht kennt, geht es einem so wie den Eltern, die nie in den Rachen ihres Sprösslings blicken, bis er einmal krank wird.
    Sie rufen den Arzt an und versuchen zu beschreiben, wie der Hals aussieht, haben aber keinen Vergleichswert, weil sie nie in den hals ihres Kindes geblickt haben, als es noch gesund war. Nur wenn man den Normalzustand kennt, ist man auch in der Lage, Abweichungen zu erkennen und zu identifizieren.

    Selbst wenn Sie jemandem nur einmal begegnen, sollten Sie stehts versuchen, sich vom ersten Moment an ihr oder sein ursprüngliches Verhalten einzuprägen. Nur so können Sie feststellen ob er oder sie davon abweicht – was Ihnen wiederum wichtige Informationen liefern kann.

     

  5.  Du sollst versuchen, immer nach multiplen Tells Ausschau zu halten – Verhaltensweisen, die in Kombination oder in Folge auftreten.
    Ganz deutlich werden die Dinge, wenn Sie multiple Tells oder eine ganze Reihe körperlicher Verhaltensweisen beobachten, auf die Sie sich verlassen können. Diese Signale fügen sich zusammen wie Teile eines Puzzles. Je mehr Puzzleteile Sie besitzen, desto besser stehen die Chancen, dass Sie sie zu einem stimmigen Gesamtbild ergänzen können. Wenn ich beispielsweise sehe, wie ein geschäftlicher Mitbewerber Verhaltensweisen zeigt, die auf Stress hindeuten, und kurz darauf Gesten erkenne, mit denen er sich selbst zu beruhigen versucht, kann ich mir ziemlich sicher sein, dass er sein Angebot aus einer Position der Schwäche heraus unterbreitet.

  6. Du sollst nach Verhaltensänderungen Ausschau halten die auf eine Veränderung hinweisen. Plötzliche Veränderungen des Verhaltens können darauf hinweisen, dass jemand Informationen verarbeitet oder auf emotionale Ereignisse reagiert. Ein Kind, das sich ganz aufgeregt freut, einen Freizeitpark zu besuchen wird sein Verhalten schlagartig ändern, wenn es plötzlich erfährt, dass der Park geschlossen ist. Bei Erwachsenen ist es nicht anders. Wenn man am Telefon eine schlechte Nachricht erhält oder etwas Belastendes sieht, spiegelt der Körper diese Veränderung sofort wieder.
    Unter gewissen Umständen können Veränderungen im Verhalten eines Menschen auch ein Interesse oder eine bestimmte Absicht offenbaren. Die genaue Beobachtung solcher Änderungen versetzt Sie somit in die Lage, Handlungen und Reaktionen einer Personen gewissermassen vorherzusehen. Und damit sind Sie klar im Vorteil – vor allem wenn die bevorstehende Handlung Ihnen oder anderen Schaden zufügen könnte.

  7. Du sollst lernen, falsche oder irreführende nonverbale Signale zu erkennen. Um sicher zwischen authentischen und irreführenden Hinweisen unterscheiden zu können, bedarf es einiger Übung und Erfahrung. Denn hierfür ist nicht nur ein planvolles Beobachten erforderlich, sondern vor allem auch sorgfältiges Beurteilen. IN den folgenden Kapiteln werde ich Ihnen erläutern, wie man anhand subtiler Unterschiede im Verhalten eines Menschen einzuschätzen lernt, ob er Ihnen gegenüber aufrichtig ist oder nicht.

  8. Du sollst den Unterschied zwischen Behagen und Unbehagen erkennen. Fast mein ganzes Erwachsenenleben lang habe ich mich mit nonverbalem Verhalten befasst und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir uns vor allem auf zweierlei konzentrieren sollten: Behagen und Unbehagen. Diese Einteilung ist ganz entscheidend – und eine wichtige Methode, nonverbales Verhalten zu deuten. Hinweise darauf, ob sich jemand wohlfühlt oder nicht helfen dabei, Ihr Gegenüber besser.

  9. Du sollst diskret sein, wenn du andere beobachtest.

    Die Analyse nonverbalen Verhaltens macht es erforderlich, Menschen gezielt zu beobachten und ihre nicht sprachlichen Verhaltensweisen genau zu studieren. Bei der Beobachtung andere sollten Sie jedoch unbedingt vermeiden, Ihre Absichten offenkundig zu machen. Viele Anfänger, die gerade lernen, nonverbale Hinweise zu deuten, neigen dazu ihr Gegenüber anzustarren.

    Ein solch aufdringliches Vorgehen ist natürlich nicht empfehlenswert. Im Idealfall beobachten Sie andere ohne dass diese es überhaupt merken. Mit anderen Worten: Gehen Sie unauffällig vor.

 

 

 

Das Riecht nach Ärger

 

Zu den wichtigsten nonverbalen Anhaltspunkten für die Gedanken eines Menschen zählen Veränderungen in der Körpersprache, die auf eine Absicht hinweisen. Dem geschulten Beobachter verschaffen solche Verhaltensänderungen einen zeitlichen Vorsprung, der es ihm ermöglicht, sich auf die kommende Handlung vorzubereiten.

 

Wie wichtig es ist, Ausschau nach solchen verräterischen Verhaltensänderungen zu halten, zeigt der Fall eines versuchten Diebstahl in einem Geschäft, in dem ich einst arbeitete. In dieser konkreten Situation bemerkte ich einen Mann der am Schalter neben der Registerkasse stand. Dieses Verhalten erregte meine Aufmerksamkeit deshalb, weil er offensichtlich nicht zu Bezahlen anstand und auch sonst keinen Grund hatte, dort herumzustehen. Mir fiel auf das er die ganze Zeit über auf die Kasse starrte.

 

Wäre das alles gewesen, hätte ich mein Interesse an ihm vermutlich schnell verloren und meine Aufmerksamkeit wieder anderen Dingen zugewandt. Während ich ihn aber beobachtete, änderte sich sein Verhalten. Seine Nasenflügel begannen zu beben, was mir signalisierte, dass er angestrengt Luft holte, weil er unmittelbar davor stand, etwas zu tun. Etwa eine Sekunde vorher erkannte ich, was geschehen würde. Es blieb mir also nur diese eine Sekunde, um eine Warnung auszurufen. Ich rief dem Kassierer „Pass auf!“ zu, als drei Dinge gleichzeitig passierten: (a) der Angestellte kassierte gerade einen Kunden ab und betätigte eine Taste, wodurch sich die Kasse öffnete; (b) der Mann an der Kasse stürzte nach vorn und griff nach dem Bargeld in der nun offenen Lade; und (c) durch meinen Warnruf aufgeschreckt, ergriff der Kassierer die Hand des Mannes und verdrehte sie, sodass der Möchtegerndieb das Geld fallen liess und aus dem Geschäft rannte. Wäre mir der nonverbale Hinweis entgangen, wäre ihm der Diebstahl sehr wahrscheinlich gelungen. Der Kassierer war übrigens mein Vater, der 1974 eine kleine Eisenwarenhandlung in Miami führte. Ich arbeitete in den Sommerferien dort.

 

Arbeiten Sie daran, Ihre Beobachtungstechniken zu perfektionieren und Sie werden an einen Punkt kommen, an dem Ihre Bemühungen sowohl erfolgreich als auch diskret sein werden. Es ist alles nur eine Frage der Übung und Beharrlichkeit.

 

Damit habe ich Ihnen Ihren teil der Zusammenarbeit vorgestellt: die zehn Gebote, die ich Ihnen sehr ans Herz lege und die notwendig sind, um nonverbale Kommunikation erfolgreich zu entschlüsseln. Und nun stellen Sie sich sicher die Frage: „Nach welchen nonverbalen Verhaltensweisen soll ich denn jetzt genau Ausschau halten und welche wichtigen Informationen liefern sie?“ Und genau hier komme ich ins Spiel.

 

Wichtig nonverbale Verhaltensweisen und was sie bedeuten

 

Der menschliche Körper ist in der Lage, sprichwörtlich Tausende von nonverbalen Signalen oder Botschaften auszusenden. Welche sind nun die wichtigsten, wie erkennt und wie entschlüsselt man sie? Um sich auch nur die wichtigsten nonverbalen Kommunikationsmittel selbst zu erarbeiten, müsste man im Grund ein Leben lang unzählige Menschen genau beobachten und ihre Verhaltensweisen bewerten und überprüfen. Mithilfe einiger überaus kompetenter Wissenschaftler und meiner eigenen praktischen Erfahrung als FBI-Fachmann für nonverbales Verhalten können Sie zum Glück schneller zum Ziel gelangen. In diesem Buch erläutere ich die Bedeutung der wichtigsten nicht sprachlichen Verhaltensweisen, sodass Sie dieses Wissen sofort in die Praxis umsetzen können. Wir haben ausserdem eine Methode entwickelt, mit der sich nonverbale Verhaltensweisen leichter verstehen lassen. Selbst wenn Sie vergessen haben sollten, was ein konkretes Körpersignalbedeutet, werden Sie es trotzdem immer noch entschlüsseln können.

 

Dieses Buch enthält Informationen über nonverbales Verhalten, die noch nie zuvor in irgend einer anderen Veröffentlichung zum Thema Körpersprache erschienen sind (einschliesslich Beispiele aus meiner Arbeit für das FBI). Das eine oder andere Detail wird Sie sicher überraschen. Wenn Sie zum Beispiel den Körperteil eines Menschen nennen müssten, der am ehesten die authentischen Gefühle oder Absichten eines Menschen verrät, auf welchen Teil würden Sie tippen? Raten Sie mal! Sobald ich Ihnen die Antwort gegeben habe, werden Sie wissen, wohin Sie zuerst blicken müssen, wenn Sie herausfinden wollen, was ein Geschäftspartner, Familienangehöriger, ein Freund oder ein völlig Fremder denkt, fühlt oder zu tun gedenkt. Ich werde Ihnen auch die physiologischen Grundlagen für nonverbales Verhalten erläutern, also die rolle, die das Gehirn, in diesem Zusammenhang spielt. Ausserdem werde ich darauf eingehen, wie beziehungsweise ob man vorsätzliche Täuschung entlarven kann – dazu hat noch nie ein auf Gegenspionage spezialisierter behördlicher Ermittler in einem Buch Stellung genommen.

Mein Ziel ist es, dass Sie verstehen, wie nonverbales Verhalten funktioniert und was es über menschliche Gedanken, Gefühle und Absichten verrät. Deshalb beginne ich das nächste Kapitel mit einem Blick auf das, was uns Menschen ausmacht, ein fantastisches Organ, unser Gehirn, und zeige auf, wie es jede Nuance unserer Körpersprache steuert, Zuvor lassen Sie mich Ihnen aber noch von einem Vorfall berichten, der verdeutlicht, wie zuverlässig Körpersprache genutzt werden kann, um menschliches Verhalten zu verstehen und einzuschätzen.

 

Ein schicksalhafter Tag

 

An einem denkwürdigen Tag im Jahr 1963 beobachtete der erfahrene 39- jährige Polizeiermittler Martin mcFadden in Cleveland, Ohio, wie zwei Männer vor dem Schaufenster eines Geschäfts auf und ab gingen. Sie spähten abwechselnd in den Laden hinein und entfernten sich dann wieder. Nachdem sie dies mehrere male wiederholt hatten, begaben sich die Männer ans Ende der Strasse, steckten die Köpfe zusammen und drehten sich immer wieder um, während sie mit einer dritten Person sprachen. Da McFadden befürchtete, dass die Männer das Geschäft auskundschafteten und einen Raub planten, griff der Ermittler ein, tastete einen der Männer ab und entdeckte eine Pistole. Detective McFadden verhaftete die drei Männer und verhinderte so einen Überfall, möglicherweise sogar einen Raubmord.

 

Officer McFaddens genaue Beobachtungen bildeten die Grundlage einer wegweisenden Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die heute noch jeder Polizeibeamte in den Vereinigten Staaten kenn. Seit 1968 erlaubt es diese Regelung Polizeibeamten, Personen auch ohne Durchsuchungsbefehl jederzeit anzuhalten und zu durchsuchen, wenn deren Verhalten eine verbrecherische Absicht erkennen lässt. Mit dieser Entscheidung erkannte der Oberste Gerichtshof erstmals an, dass nonverbale Verhaltensweisen kriminelle Taten ankündigen können, sofern diese Verhaltensweisen richtig beobachtet und gedeutet werden. Dieser Fall liefert einen klaren Beweis für den Zusammenhang zwischen unseren Gedanken, Absichten und nonverbalen Verhaltensweisen. Vor allem aber brachte die Entscheidung des Gerichtshofs die juristische Anerkennung, dass ein solcher Zusammenhang besteht und zulässig ist. Wenn ihnen das nächste Mal jemand sagt, nonverbales Verhalten sei unwichtig oder unzuverlässig, dann rufen Sie sich diesen Fall in Erinnerung, da er das Gegenteil beweist und sich die daraus abgeleitet Vorgehensweise über Jahrzehnte hinweg bestens bewährt hat.

 

2. Unser limbisches Erbe

 

 

 

 

 

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