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Sie sind zum Beispiel 52 Jahre jung:

 

Denken Sie bereits über Ihre Pensionierung nach?

 Spätestens mit 50 Jahren sollte man sich um die Altersvorsorge kümmern – deshalb setze ich mich natürlich damit auseinander. Zu welchem Zeitpunkt ich in den Ruhestand treten werde, weiss ich aber noch nicht genau. Ich rechne damit, dass einige Menschen meines Jahrgangs nicht schon mit 65 in Rente gehen werden. www.sodu.ch Pensionsplanung Luzern

 

Machen Sie sich Sorgen, dass kein Geld mehr da sein wird, wenn Sie in Rente gehen?

Nein. Unser Vorsorgesystem hat sich bewährt und ist trotz Reformbedarfs sehr sicher. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

In der 1. Und in der 2 Säule gibt es grosse Probleme. In welchem Bereich ist der Reformbedarf dringender?

Bei beiden Säulen drängt die Zeit. Die AHV hat ein Finanzierungsproblem: Die Auszahlungen sind höher, als die Einnahmen durch Beiträge und steuern. Ebenso dringend ist eine Reform bei der 2. Säule: Das individuell angesparte Alterskapital und die Erträge reichen in vielen Kassen nicht mehr, um die effektiv gezahlten Altersrenten gemäss den gesetzlichen Vorgaben zu decken. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Der Grund für die Misere ist ja eigentlich ein schöner: Wir leben länger?

Ja, seit 1950 ist die Lebenserwartung von 65-Jährigen alle 10 Jahre um rund ein Jahr gestiegen. Seit Einführung der AHV 1948 hat sich die Lebenserwartung der Neupensionierten also um 7 Jahre auf 85 (bei Männern) beziehungsweise 87 Jahre (bei Frauen) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 40 bis 50 Prozent. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Bei der 2. Säule, der beruflichen Vorsorge (BVG, hat der Bundesrat nun eine Reform lanciert. Er will unter anderem den Mindestumwandlungssatz von 6.8 auf 6 Prozent senken. Weshalb ist das nötig?

 

Zunächst möchte ich klarstellen: Es geht nicht darum, jemandem etwas wegzunehmen. Im Gegenteil – das heute fixe Rentenalter führt zu einem ständigen Leistungsausbau, ohne dass es jemand merkt. Wir leben länger und beziehen daher mehr Leistungen, zahlen aber nicht mehr Geld in die 2. Säule ein. Es ist wie beim Haushaltsbudget: Wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt, hat man langfristig ein Problem. Es geht darum, das Problem etwas zu reduzieren. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Die Zeche zahlen also die Jungen?

Bei Kassen mit einem Umwandlungssatz von 6.8 Prozent ist das so. Bei der heute höheren Lebenserwartung müssten die sogenannten BVG-Minimalkassen einen Vermögensertrag von jährlich 5 Prozent auf ihrem Vermögen erzielen, um die versprochene lebenslängliche Rente finanzieren zu können. Bei den derzeit tiefen Zinsen ist das nicht realistisch, die verpsprochenen Renten sind also zuu hoch. Die individuellen Sparbeiträge der Versicherten und die erzielten Vermögenserträge können die Rentenauszahlungen nicht decken. Die Differenz wird stattdessen vom gesamten Vermögensertrag der Kasse finanziert. Deshalb bleibt zu Verzinsung der Guthaben der aktiven versicherten weniger übrig – man spricht von Umverteilung. www.sondo.ch

 

Die Senkung des Umwandlungssatzes trifft also nicht alle angehenden Rentner in gleicher Weise. Wer ist am stärksten betroffen?

Alle Mitglieder von BVG-nahen Kassen, deren Umwandlungssatz heute oft noch bei 6.8 Prozent liegt. Das betrifft knapp ein Drittel aller rund vier Millionen BVG-Versicherten – also eine Minderheit. Es handelt sich dabei oft um Versicherte, die bei kleinen und mittleren Firmen arbeiten. Das BVG ist ein Gesetzt, das vorsieht, welche Minimalleistungen eine Pensionskasse bei Alter, Tod und Invalidität erbringen muss; in der Reform des Bundesrats geht es um dieses Obligatorium. Die meisten Firmenkassen gehen aber über dieses Minimum hinaus und zahlen höhere Leistungen. Sie haben auch bereits die Umwandlungssätze angepasst – beim überobligatorischen Teil, der über das Minimum hinausgeht, dürfen sie das. Viele Kassen nehmen eine Mischrechnung vor und wenden einen einzigen Umwandlungssatz an. Mittels der sogenannten Schattenrechnung wird überprüft, ob die gesetzlichen Vorgaben im Leistungsfall eingehalten werden. So liegt der Umwandlungssatz bei Schweizer Pensionskassen heute im Schnitt bei 5.8 Prozent. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Reicht eine Senkung von 6,8 Prozent auf 6 Prozent überhaupt?

Nein, rein rechnerisch gesehen, müsste der Satz bei einem erwarteten Ertrag von 2 Prozent auf den Vermögensanlagen unter 5 Prozent liegen. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Die Reform sieht vor, dass die Senkung des Umwandlungssatzes für Neurentner kompensiert wird durch fixe Rentenzuschläge für alle, finanziert durch einen Lohnabzug von 0.5 Prozent. Das kommt einer neuerlichen Umverteilung von Jung zu alt gleich. Ja, alle Neupensionierten sollen in den nächsten 15 Jahren einen fixen Zuschlag von bis zu 200 Franken pro Monat erhalten – und zwar unabhängig davon, ob sie von der Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes betroffen sind oder nicht. Die Umverteilung zwischen Jung und alt wird so sogar verstärkt statt reduziert. Ein Rechenbeispiel:

Die neuen Lohnabzüge würden sich bei einem 50-Jährigen mit einem Jahreslohn von 100 000 Franken bis zu seiner Pensionierung auf insgesamt 7500 Franken belaufen (0,5 Prozent während 15 Jahren). Er würde später aus dem Kompensationstopf aber 24000 Franken Rentenzuschlag erhalten (100Franken pro Monat während veranschlagten 20 Rentenjahren).

Die Differenz von 16500 Franken wird von einer jüngeren, arbeitstätigen Person gezahlt, die selber in Zukunft deutlich weniger erhalten wird. Dies Verteilung nach dem Giesskannenprinzip macht die Reform sehr teuer. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Es gibt kritische Stimmen zum Reformvorschlag, einige Branchenverbände und Parteien sind dagegen. Was nun?

Der Vorschlag des Bundesrats ist in dieser Form wohl nicht mehrheitsfähig. Das ist aber nicht tragisch. Es gibt alternative Vorschläge.

Sie sehen vor, dass es zwar eine Kompensation für Personen kurz vor der Pensionierung geben soll, dass es zwar eine Kompensation für Personen kurz vor der Pensionierung geben soll, das diese aber auf zehn Jahre limitiert ist, nur das BVG Minimum betrifft und von jeder Kasse selber finanziert werden kann - weitgehend aus schon vorhandenen Rückstellungen. Langfristig sehen alle Vorschläge mehr Beiträge vor, um durch ein höheres Altersguthaben bei Pensionierung die Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes ausgleichen zu können. Ich bin zuversichtlich, dass letztlich eine gute Lösung gefunden wird. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Welche Alternativen gibt es, um die Lücken beim Alterskapital zu kompensieren?

Es gibt mehrere Stellhebel. Einer ist die Spardauer: Ein Alternativvorschlag zur Reform sieht etwa vor, dass man bereits ab 20 Jahren für das Alter spart statt erst mit 25. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Sparbeiträge zu erhöhen. Zudem könnte man den Koordinationsabzug senken. Dies wäre vor allem für Teilzeitbeschäftigte und Angestellte mit tieferen Einkommen von Vorteil. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

 

Was Sie noch nicht erwähnt haben, ist die Erhöhung des Rentenalters. Das wäre doch am einfachsten.

Ja, die Verlängerung des Sparprozesses durch eine spätere Pensionierung wäre unbestritten das wirksamste Mittel. Man spart länger und bezieht weniger lang Rente. Die Politik sagt aber, das sei nicht mehrheitsfähig. Bei den meisten Pensionskassen ist das Rentenalter übrigens heute schon flexibel gestaltet; es variiert zwischen 58 und 70. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

 

Wie hoch müsste das Rentenalter den sein?

Seit der Einführung der AHV 1948 ist die Lebenserwartung um rund 7 Jahre gestiegen. Wenn man bedenkt, dass man 40 Jahre lang spart – von 25 bis 65 - , um 20 Jahre lang Rente zu beziehen müsste in einem nachhaltigen System also das Rücktrittsalter mit jedem zusätzlichen Lebensjahr um 8 Monate erhöht werden, damit man 4 Monate länger Renten beziehen kann. So käme man heute auf ein Rücktrittsalter von fast 70 Jahren. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Jetzt übertreiben Sie mit der AHV?

Es klingt extrem, ich weiss. Es bringt aber zum Ausdruck, dass das Sozialversicherungssystem bestehend aus 1. Und 2 Säule, aus den Fugen gerät, wenn man das Gefühl hat, dass ein Rentenalter von 65 Jahren bei ständig steigender Lebnserwartung In Stein gemeisselt sei. Zudem sind die heutigen 65-Jährigen nicht mehr mit denjenigen von 1948 zu vergleichen. Heute ist man in der Regel fitter und gesünder. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Aber wie viele Leute arbeiten heute über das ordentliche Rücktrittsalter hinaus?

In der Praxis ist das immer noch eine Minderheit, speziell im Falle gut ausgebauter Pensionskassen, bei denen man sich eine Frühpensionierung eher leisten kann. Zudem muss der Arbeitsgeber natürlich auch einverstanden sein mit der Weiterbeschäftigung nach dem ordentlichen Rücktrittsalter.

 

Besonders ältere Arbeitsnehmer haben es im Arbeitsmarkt schwer?

Wer über 50 Jahre alt ist und eine Arbeit sucht, kann ein Lied davon singen…

Man vergisst dabei oft, dass die Arbeitslosigkeit bei älteren Menschen viel tiefer leigt als bei jüngeren. Es stimmt aber: Wenn jemand mit über 50 die Stelle verliert, braucht er im Durchschnitt viel länger, um einen neuen Joben zu finden. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Welche anreize braucht es, damit man übers Rentenalter hinaus arbeitet? Mans ollte sich erst einmal selber vom Wunschszenario Frühpension lösen. Zudem müssen die Arbeit geber viel mehr attraktive Arbeitsplätze und Arbeitszeit modelle für Ältere anbieten und in die Weiterbildung der älteren Mitarbeitenden investieren. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Frühpensionierungen sind aber bis heute für viele Arbeitgeber eine willkommene Restrukturierungsmassnahme.

Hier wird es in den nächsten Jahren sicher ein Umdenken geben, weil mehr Leute in Pension gehen, als in den Arbeitsmarkt eintreten. Der Arbeitskräftemangel wird nicht auf Spezialisten limitiert bleiben, sondern auf breiter Flur stattfinden. Das wird Arbeitgeber künftig automatisch dazu motivieren, die Miarbeiterinnen und mitarbeiter bei der Stange zu halten. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Was raten Sie den Versicherten, um bestmöglich vorzusorgen?

Ich rate, dafür zu sorgen, bei der eigenen Pensionskasse auf die vollen Leistungen zu kommen, das heisst, voll eingekauft zu sein. Auf dem Vorsorgeausweis, der jedes Jahr verschickt wird, ist eine Einkaufsmöglichkei vermerkt. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

 

 

Ist man mit einer schön ausgestatteten eigenen 3. Säule nicht besser bedient?
In der 3 Säule hat man bei der Vermögensverwaltung nicht die gleichen Konditionen wie bei der Pensionskasse. Die Gebühren sind höher und die renditeaussichten oft tiefer als bei der Pensionskasse. Auf dem 3a-Konto erhält man jedenfalls kaum mehr Zinsen. www.sondo.ch Pensionsplanung Luzern

 

Wollen Sie damit sagen, man solle gar nicht in die 3. Säule investieren?

Nein. Sehr oft ist es aber besser, zuerst durch Einkäufe in der eigenen Pensionskasse für eine gute Versicherungsdeckung und damit für ein gutes Renteneinkommen im Alter zu sorgen, bevor man eine 3. Säule aufbaut. www.sondo.ch

 

Kurz erklärt Umwandlungssatz?

Mit dem Umwandlungssatz berechnen Kassen die höhe der jährlichen Rente. Bei einem Umwandlungssatz von 6 Prozent und einem Alterskapital von 100 000 Franken resultiert eine Rente von 6000 Franken pro Jahr. www.sondo.ch

 

Kurz erklärt Obligatorium: Obligatorisch versichert sind in der beruflichen Vorsorge Löhne zwischen 24885 Franken und 85320 Franken. Einige Pensionskassen richten höhere Leistungen aus, als das Gesetz vorschreibt. Dies nennt man überobligatorische Vorsorge. www.sondo.ch

 

Kurz erklärt Koordinationsabzug?

Koordinationsabzug ist der Abzug vom AHV-pflichtigen Lohn gewährleistet, dass der Lohnanteil, der bereits in der 1.Säule versichert ist, nicht noch einmal in der 2. Säule versichert wird – er koordiniert also den versicherten Jahreslohn zwischen AHV und Pensionskasse. Zurzeit beträgt der Abzug 24885 Franken, unabhängig von Einkommen und Beschäftigungsgrad. www.sondo.ch

 

Kurz erklärt BVG_Minimalkassen?

 

BVG-Minimalkassen sind Vorsorgeeinrichtungen, die ausschliesslich die gesetzlichen Mindestleistungen versprechen.

 

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