Kein Grund zur Panik

AHV und Pensionskassen geht es insgesamt gut

KEIN GRUND ZUR PANIK

Ohne Rentenreform werde das AHV-Defizit bis 2030 auf rund 7 Milliarden anwachsen, warnt das Bundesamt für Sozialversicherungen. Und in der 2 Säule finde wegen tiefer Zinsen und steigender Lebenserwartung eine Milliardenumverteilung von den Jüngeren zu den Pensionierten statt.

 

Das tönt dramatisch. Doch Tatsache ist, dass es AHV und Pensionskassen so gut geht wie noch nie. 

  • Die AHV verfügte Ende 2016 über 44.7 Milliarden Kapital.
  • Ende 1990 lag ihr Vermögen noch bei 18,2 Milliarden.
  • Das Vermögen wurde im Wesentlichen von der Babyboomgeneration der 1950 und 1960 Jahrgänge aufgebaut. Es wäre plausibel, dieses Geld auch für diese Generation auszugeben.
  • Pensionskassen inklusive Lebensversicherungen, belief sich das angesparte Kapital der Versierten Ende 2015 auf 1019,7 Milliarden. DAvon waren aber  nur 903 Milliarden für die aktiv Versicherten und Rentner bestimmt. 116 Milliarden zweigten die Kassen als Reserven ab.
  • Geburten: Die Geburtenzahl steigt wieder. Im Jahr 2016 kamen 87000 Babys zur Welt, so viele wie seit 1973 nicht mehr. Hält der Trend an, werden die neuen Babyboomer die Einnahmen der AHV ab den 2030 Jahren spürbar erhöhen.
  • Alterung: Dass Die Menschen immer älter werden, ist keineswegs sicher, In der Schweiz geht die restliche Lebenserwartung der 65 jährigen Frauen seit 2010, jene der gleichaltrigen Männer seit 2013 auf und ab. Gemäss Statistik stieg sie 2016 für Frauen auf  22.6 und für Männer auf 20 Jahre. 2016 war sie im vergleich zum Vorjahr für beide Geschlechter jedoch um 0.2 Jahre gesunken.

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